Was spiele ich aktuell a.k.a. Spieletipps

Hab es zusätzlich in der Kategorie „Und täglich grüßt das Murmeltier“ abgespeichert.

Klar die „Zeitschleife“ und deren Durchbrechen ist ja seit Outer Wilds wieder in Mode. Die haben wir dann ja sogar in dem „noch“ einzigen verbliebenen Arkane Studio, denen aus Lyon in Deadloop bekommen.

Ich spiele gerade auf der GBA Emulation auf der Switch 2 Metroid Zero Mission und bin sehr begeistert, das Spiel ist für mich als Einsteiger sehr geeignet und ich komme gut voran.

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Da hast du eine gute Wahl getroffen.

Zero Mission ist ein tolles Spiel und nicht so übertrieben gross wie Dread oder Samus Returns.

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Schöne Idee, ich versuche mich auch mal daran. Aktuell gespielte Spiele, mit Versuch, den Fokus größtenteils auf nicht so superbekannte Namen zu legen:

Bloodgrounds: Rundenbasierte Taktik mit Roguelite- und Management-Elementen. Man rekrutiert sich ein Team aus Gladiatoren und muss es in verschiedenen Arenen zum Sieg führen. Dazu kann die Heimatprovinz Stück für Stück ausgebaut werden. Sterben Gladiatoren, dann ist das eben so - Permadeath. Hat mich für meinen ersten Run ca. 50h gut unterhalten. Kann man immer mal wieder zwischendurch einschieben und ein paar Kämpfe machen.

Huntdown: 2D-Action-Platformer, der stimmungsvoll einen 80er/90er-Jahre Actionfilmflair verbreitet. Think of Terminator, Blade Runner, RoboCop. Gestern den Story-Mode auf „schwer“ abgeschlossen, nur um damit die Schwierigkeit „knallhart“ freizuschalten :joy: . Werde ich auf jeden Fall mal noch austesten. Der Retrolook hat mir auch grafisch sehr gut gefallen und im Mai kam die Fortsetzung raus. Kommt auch bald auf die Liste!

Nutmeg: Old-School Fußballmanager (80er Jahre in England) meets Deckbuilding-Mechanik während der Spiele. Mechaniken verändern sich auch im Laufe der Jahre (z.B. startet man mit nur einer erlaubten Auswechslung, so wie es in den 80ern in UK noch war bis zur Saison 1987/88, ab dann zwei Wechsel…). Ganz unterhaltsam und wird auch noch sehr aktiv erweitert und gepatched.

Tlatoani: Impressions-Game-like im Azteken-Setting. Noch nicht viel gespielt, aber sieht vielversprechend aus. Leider wurde der Support aufgrund enttäuschender Verkaufszahlen komplett eingestellt. War im April aber zumindest ein Full-Release.

Uncharted: Legacy of Thieves Collection: Absolut NICHT unbekannt, muss man wohl auch nicht viel zu sagen. Vor kurzem sehr günstig im Sale geholt und genieße das nun ganz entspannt.

ENDLESS Legend 2: Storygetriebene 4X-Strategie von Amplitude. Sieht toll aus und macht Laune wie auch bereits der erste Teil. Fantasysetting mit sehr unterschiedlich zu spielenden Rassen. Noch im Early-Access und wird stets erweitert/optimiert.

Underchoice: Papers Please meets Fallout Shelter. Survial mit verschiedenen Enden, sofern man nicht davor stirbt :grinning_face: . Hatte ein paar Tage Spaß, aber hatte doch relativ schnell alle Enden gesehen. Vom Umfang her gefühlt deutlich kleiner als Papers Please.

Sultan´s Game: Düsteres Rollenspiel mit Kartenlegemechanik, dass einem doch sehr immersiv schwere Entscheidungen abverlangt. Man muss eine Box voller „Sultanskarten“ leeren, in dem man diese Karten bei gewissen Entscheidungen ablegt/nutzt. Sehr tiefgehende, weitreichende Questreihen, bei denen sich oftmals nicht vorausahnen lässt, was sich da alles aufgrund gewisser Entscheidungen noch Runden später ergibt. Relativ schwer imho, aber motivierend. Jeder Run auch wieder anders, da nicht jedes Event oder Quest geskriptet ist. Frisst derzeit viel meiner Zeit, da ich endlich mal einen Run gewinnen möchte! :laughing:

Mafia: The Old Country: Dürfte man auch kennen. Passend zum Sommer etwas sizilianischer Flair. Spiele das auch schön entspannt nebenher, genieße die Orte und Landschaften, dazu der Immersion wegen mit sizilanischer (!) Sprachausgabe, haha. Halt ein typisches Mafia-Game, nicht mehr, nicht weniger.

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The Adventures of Elliot – The Millenium Tales. Ein bemerkenswertes Action-Adventure, das trotz guter Reviews unter dem Radar zu fliegen scheint. Ihr spielt Elliot, der im Stile der alten 2D-Zeldas (in wunderschöner 2D-HD-Optik) einen Kontinent in mehreren Zeitaltern erforscht. Erkundung wird also großgeschrieben, es gibt dutzende Herzteile (hier Tropfenteile), Waffen(upgrades), Schätze und, äh, mehr zu sammeln.

Der Kampf ist ein Mix aus klassischem Zelda und Secret of Mana, da die unterschiedlichen Waffen eine größere Rolle spielen und aufladbar sind. Zelda-typisch haben einige der Waffen Doppelfunktionen und schließen die Welt weiter auf, allerdings nicht im gleichen Umfang wie beim Vorbild. Die Waffen lassen sich zudem über ein Magiesystem upgraden, das – grob gesagt – dem Materia-System aus Final Fantasy 7 ähnelt. Nach einigen Stunden erhaltet ihr zudem eine Begleiterin, die magische Fähigkeiten mitbringt. Und verblüffend an eine nur zu gut bekannte Fee erinnert – „Hey, listen!“, aber hoch 8!

Was mich überrascht hat, war die Geschichte, die mit fortlaufender Spielzeit richtige Tiefe entwickelt. Ich hab jetzt so 35 Stunden gespielt und stehe relativ kurz vor dem finalen Boss – wenn man beginnt, die ganzen Zusammenhänge zu verstehen, hat das schon eine ordentliche Portion Tragik. Bin gespannt, wie die Story endet.

Alles in allem ist das ein richtig starkes Spiel. Die Erkundung ist toll, die Kämpfe machen Spaß, die Bosse sind gut designt – und die Story fesselt. Ist – trotz kleinerer Schwächen, die ich hier mal auslasse – auf jeden Fall eine Empfehlung. Kauft alle das Spiel, damit ich einen zweiten Teil bekomme :smiling_face_with_sunglasses:

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Danke, für deine Einschätzung. Ich hab’ das voll auf dem Radar und werde es auch noch kaufen. War beim ersten Trailer schon an Bord. Für mich sah das direkt wie ein modernes Mystic Quest aus. (ja, ganz spezifisch das und weniger die Seiken Densetsu-Reihe) Wäre das kein Key-Card-Release auf der Switch 2 und müsste ich nicht das Geld etwas zusammenhalten, hätte ich das vermutlich Day 1 erstanden. Nun werde ich es wohl für die PS5 holen. Bin überrascht, dass auch (nicht nur von dir) die Story gelobt wurde. Aus der Demo heraus hätte ich erwartet, dass die Mittel zum Zweck ist. Der Name der Welt ist auch hart daneben und der Titel des Spiels ebenfalls ein bisschen wunderlich. So richtig Marketing gab’s auch nicht. Hoffe, das verdirbt dem Spiel nicht den Erfolg.

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Die ersten Stunden sieht es auch so aus, als ob die Story nur Beiwerk wäre. Aber dann bemerkt man Querbezüge, Zusammenhänge etc. Das ist schon cool – und die Story is a gift that keeps on giving. Ich dachte ja oben, ich wäre kurz vor dem Ende, war dann doch nicht so. Weiter geht’s also …

Die Namensgebung ist echt seltsam, aber „The Adventures of Zelda - Majora’s Mask“ ist eigentlich auch nicht besser. Daran hat man sich inzwischen nur gewöhnt. Aber wie schon gesagt: Ich hoffe sehr, dass das – auch trotz des Namens – ein finanzieller Erfolg wird.

Ich habe letztes Wochenende eine Stunde die Demo von Cralon angefangen. Hätte nicht gedacht, dass das überhaupt läuft, weil mein Rechner deutlich unter der Mindestanforderung liegt, aber mit Proton 11 Beta ist es für mich spielbar. Mit Proton 9 und 10 war es Zeitlupe.

Das Spiel wird teils heftig kritisiert und als Flop bezeichnet. Der Kampf und vor allem der Nahkampf werden kritisiert. Und es gibt viele, die eine völlig andere Art von Spiel erwartet haben. Was ich bisher von der Demo gesehen habe, hat eine angenehme Atmosphäre. Das Setting ist interessant. Etwas befremdlich wird es, wenn es zu sehr Fantasy mit Moderne mischt. Ich spiele hoffentlich im einfachstem Schwierigkeitsgrad. Der Regler für selbigen zeigt leider ASCII-Art, die ich nicht interpretieren kann.

Als Echtzeit-Adventure funktioniert es bei mir ganz gut. Hätte nicht gedacht, dass mir das gefallen würde. Aber das Kämpfen nervt. Bisher musste ich wenig kämpfen. Aber was ich so in den Reviews lese, wird viel gekämpft. Und als Nahampf-betontes Action-Adventure ist es leider nichts für mich.

P.S.
Der Beitrag ist keine Antwort auf Wuslon sondern sollte normal in den Thread. Die beiden „Antworten“ Buttons sind einfach zu nah beieinander. Dann habe ich schnell den Text kopiert, den Beitrag gelöscht und wollte ihn neu einstellen. Da beschwert sich das doofe Discourse, dass der Hauptteil meines Beitrags einem bestehenden Beitrag zu ähnlich sei. Also musste ich den gelöschten wieder aus der Tonne holen :man_facepalming:

Gibt da im Editor beim Erstellen des Posts ein Drop-down links oben, wo man ändern kann, ob es sich auf den Post oder das Thema allgemein bezieht.

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Danke Dir! Hat funktioniert!

Habe letzte Woche eigentlich erst lange nach was strategischem gesucht - hatte KI mit meinen Kern-Must-Haves gefüttert. Mein Kernkriterium war ein Tech-Tree bzw. ein Forschungsaspekt ähnlich dem in X-Com oder MoO. Ich steh einfach auf so Forschungszeug in Spielen als Progression - gibt für mich kaum was, was mich so wohlig abholt. Da gabs dann alle möglichen Vorschläge - viel Standard-4X-Zeug (lieb ich, kenn ich^^), aber auch ein paar Sachen, die mir unbekannt waren. Terra Invicta - scheinbar X-Com als Grand Strategy - landete direkt mal auf der Steam-Wishlist. Aber Age of Wonders war auch dabei. Hatte ich noch nie gespielt. Also Gog besucht, gekauft und die Stormlords-Kampagne (quasi die böse Dunkelelfen-Kampagne) angefangen. Und schon schlug die Enttäuschung zu. Denn während ich auf mehr oder minder klassisches Master of Magic mit einem Hauch mehr Heroes of Might & Magic eingestellt war, war es das mitnichten. Stattdessen saß ich in einem Szenario, in dem ich keine Stadt oder Base hatte, schnell zum Gegner mit Einheiten rushen sollte und der Kampf im Fokus steht. Und bevor ich mich versah, hatten meine Truppen sich durch meinen eigenen Goldvorrat gewirtschaftet, sodass sie pünktlich zum Eintreffen vor den Toren des Feindes desertierten. Tja…hm…nein, danke.

Also schau ich weiter und stoße auf ein Spiel, das seit längerem in meiner Gog-Wunschliste schlummert: Starcom Nexus. Ich weiß gar nicht, wie ich das Spiel beschreiben soll - die Grundstory ist eher Star Trek Voyager. Ein Schiff einer sternenflottenartigen Organisation, Starcom, strandet in einem fernen Teil der Galaxis (oder gar anderen Galaxis? Noch weiß ich es nicht), nimmt aber Gott sei Dank auch direkt Deep Space Nine als Homebase mit. Prompt ist die Aufgabe, einen Weg zurück nach Hause zu finden. In einer Topdown-Sicht fliege ich mein Raumschif mit WASD und Maus durchs All, lerne neue Alien-Völker kennen, mal freundlich, mal feindlich gesinnt, versuche diesen Winkel des Universums zu erkunden und zu überleben. Und kaum docke ich an Pseudo-DS 9 an, darf ich kurz beim befehlshabenden Offizier Bericht erstatten, kann mich vom hochnäsigen Wissenschaftskollegen vorführen lassen und vom Chefingenieur über Grundlagen der Schiffsaufrüstung gebrieft zu werden. Und dann, liebe Freunde, dann kommts: die Forschungsseite. Es gibt ihn, den Techtree. Groß und verzeigt. Antriebssysteme, Waffen, Schiffstypen, Bordsysteme und so weiter. Alles da.

Was soll ich sagen? Seitdem erkunde ich munter diesen hinteren Winkel der Galaxis, habe mittlerweile das eigentliche Kernmysterium entdeckt, rüste stetig mein Schiff von einer kleinen Nussschale weiter zum rasenden Plasmawerfer auf und forsche nach Herzenslust. Bislang gibt es alle Daumen hoch. Und: Es gibt sogar ne Fortsetzung, die allerdings storytechnisch eigenständig ist.

Ganz nebenher wüte ich mich dann noch durch die Kernkampagne von Mechwarrior 5: Clans, die übrigens ganz wundervoll ist. Ich hatte nicht damit gerechnet, so viel Battletech-Lore in einem Mechwarrior-Spiel zu finden. Also Kern-Lore. Denn das Spiel scheut sich bislang nicht, einfach mal munter Kernelemente der Clan Invasion aus den Romanen mitzunehmen. Gepaart mit gelungenem Gameplay ist das ein sehr rundes AA-Produkt, das mindestens mal Battletech-Freunde begeistern sollte, aber auch für Neugierige mehr als einen Blick wert ist. Passt außerdem perfekt zur heimischen Battletech-Kampagne, die wir grad gestartet haben: Wir leisten uns bittere Gefechte auf Tukayyid, ein Szenario, das nur 2-3 Jahre nach dem Plot von MW5: Clans spielt. Hach, ich mag es, wenn das alles ineinander greift. :slight_smile:

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Danke für den schönen Bericht zu Starcom. Das es gerade bei gog für unter 5 Euro zu haben ist, habe ich es direkt mal gekauft!

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Der Einstieg in EBB ist nicht besonders Spielerfreundlich und zehrt schon ein wenig an der Geduld… Es wird aber besser im weiteren Spielverlauf. Mein größter Kritikpunk is die verwirrende Stadt und der zugehörigen minimalistischen Karte. Ansonsten mochte ich das game. Ist eine leichtere Version von DE, in einem Fantasy Universum mit bissl Humor.

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Hab Esoteric Ebb vor 2 Monaten durchgespielt und fand es großartig…gehör dann wohl zu den 96% :smiley:

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The Incident at Galley House, das von den Roottrees-Devs entwickelte Remake von Type Help.

Hab über Type Help schon ein, zweimal geschrieben, glaube ich - ein überaus fantastisches Spiel, das sich am ehesten mit Obra Dinn und Unheard vergleichen lässt: Der Spielende durchsucht eine alte Disc nach Abschriften von Gesprächen. Die Hauptschwierigkeit besteht darin, die Sprechenden korrekt zu identifizieren und ihre Bewegungen innerhalb des Gebäudes über die Zeit hinweg korrekt zu verfolgen.

Inkle hat die Idee recht zügig mit TR-49 augenscheinlich zu kopieren versucht und ist damit in meinen Augen doch eher gescheitert, hier ist der Switch vom reinen Text zu moderner UI mit ein bisschen 3D deutlich besser gelungen: Die Szenen werden nun in recht ansehnlichen Hintergründen gesprochen erzählt, Zuordnung und Input erfolgen über ein „normales“ Computer-Interface und eine (etwas sperrige) Maschine.

Grundsätzlich wirkt das Remake aber ziemlich durchdacht und es verfügt über so ziemlich alle nur erdenklichen Features, um dem Spielenden das Leben leichter zu machen: Wie bei Roottrees kann man mit einer simplen 3D-Umgebung interagieren oder Buttons als Shortcuts zwischen den verschiedenen Bildschirmen nutzen, das Spiel lässt sich jederzeit pausieren, um Notizen anzulegen oder Namen zu ändern, Zitate aus den Gesprächen können zur Erinnerung angepinnt werden etc. etc.

Das Spiel gewinnt dadurch natürlich deutlich an Zugänglichkeit, auch wenn ein klein wenig von dem puristischen Charme des Originals abhandenkommt. Das Dateisystem fühlte sich halt direkter und einen Tick übersichtlicher an, außerdem erscheinen mir manche Identifikationen durch die Vertonung einfacher. Ob „Vic“ etwa für Victor oder Victoria steht, ist in Textform zunächst offen, mit Ton hingegen eindeutig.

Dennoch: Ich kann’s für Fans von Obra Dinn, Roottrees oder auch Golden Idol nur empfehlen! Würde aber auch jedem raten, sich zumindest mal 'ne halbe Stunde mit dem Original auseinanderzusetzen.

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Ich habe gerade vor ein Paar Wochen das Original gespielt und war echt begeistert. Ist die Handlung hier eigentlich 1-zu-1 dieselbe, oder gibt es neue Inhalte?

Es gibt ein bisschen neuen Content, vielleicht eine Stunde Spielzeit - nicht mit dem komplett neuen Szenario in Roottrees zu vergleichen. Ansonsten wurden ein paar Szenen leicht umgeschrieben, es fehlen die @-Kommentare, stellenweise ist es durch die Soundeffekte klarer als das Original, aber das war’s dann auch. Denke, 90-95 % sind im Grunde identisch.

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Verstehe, danke für die Infos. Ich glaube, ich muss es dann nicht unbedingt spielen. Von diesem Roottrees höre ich wiederum immer wieder etwas. Ich habe es noch nicht gespielt. Ist es vom Umfang her vergleichbar mit Type Help?

Roottrees ist etwa doppelt so umfangreich wie Type Help, würde ich schätzen.

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