Ich habe zuletzt Volfied auf der Evercade nachgeholt. Hätte ich auf dem Amiga nie geschafft. Ach ja: Und Ghosttown auf dem C16 - der Vorläufer aller Survivalspiele, wenn man bedenkt, dass ein kleiner Fehler unweigerlich zum Neustart führt. Bin echt stolz darauf, das im Original geschafft zu haben - was man von Treasure Island (C16) nicht sagen kann. Das werde ich wohl nie schaffen…
Ansonsten spiele ich gerade Kingdom Come Deliverance II. Eine echte Erholung nach all den genannten Titeln und ein geruhsames Ende dieses Spielejahres…
Ich liebe beide Spiele, obwohl ich bei beiden nie weit gekommen bin. Aber allein die Musik … Ich muss sie immer wieder anspielen. Vielleicht klappt es ja eines Tages noch!
Hast du Switch Online? Gargoyle‘s Quest ist Teil des GameBoy Katalogs und Dank Rückspulfunktion und Savestates heute gut schaffbar.
Ja, damit ginge es vielleicht. Ich spiele aber am liebsten auf meinem Anbernic, da habe ich auch Komfortfeatures ![]()
In Fortress of Fear, am Gameboy, ist Level 1.1 schon eine Herausforderung und in 1.2 ist man schon mehr außerhalb des Screens unterwegs, als im Level selbst. Spätestens ab 3.0 wird es einfach nur noch abartig und ich hab bisher nur 5.0, in der GB Version, ohne Emulator gesehen. Das war mir einfach zu frustrierend und ich hab den Gameboy mehrmals (ich war da 12 oder 13 und hatte meine Gefühle nicht so gut unter Kontrolle), schreiend und fluchend, in die Ecke gepfeffert. Als meine Mom das mal mitbekommen hat, gab es zwei Wochen Videospieleverbot. Dann hab ich die Cartridge für 10 Mark verkauft. Das Spiel hat mich also definitiv geschlagen.
Meine andere Nemesis war Solar Striker. Ich wollte das immer „gut“ spielen, bis ich irgendwann gemerkt habe, dass man eigentlich alle Bosse legen kann, sofern man mit drei bis vier Leben bei den Endgegnern ankommt. Nahe positionieren, die Unverwundbarkeit nach einem Tod ausnutzen und einfach draufhalten. Manchmal kann es so einfach und trotzdem so unbefriedigend sein.
Ich fand Fortress of Fear damals auch abartig schwer, habe es, wenn ich mich richtig erinnere, nicht mal über Stage 1.1 heraus geschafft. Das war echt Frust pur. Der NES-Teil hingegen (Wizards & Warriors) war im Vergleich dazu ein Spaziergang, dazu hätte ich übrigens wahnsinnig gern mal ne Folge SSF ![]()
Gargoyle‘s Quest fand ich gar nicht mal so schwer. Das hatte definitiv seine frustigen Passagen, war aber machbar.
Solar Striker habe ich erst kürzlich durchgespielt, aber mit Saves nach jedem Level (danke, Analogue Pocket). Den „Cheat“ mit Ausnutzen der Unverwundbarkeit nach Ableben kannte ich gar nicht …
So, endlich fertig geworden bin ich mit Baphomets Fluch 4: Der Engel des Todes geworden. Und so richtig warm geworden bin ich mit dem Spiel nicht. Dabei fand ich es am Anfang eigentlich ganz gut, aber die Rätsel mit den ständigen Schleichpassagen nutzten sich doch ziemlich schnell ab. Außerdem nervte mich ein wenig das manche Schauplätze recycelt wurden. Schön fand ich die 3D-Grafik, die sieht gut aus. Aber 3D-Grafik und Point’n’Click-Adventure passen nicht zusammen. Schade. Ganz spannend fand ich die Story, aber so ganz der große Bringer ist sie jetzt auch nicht. Insgesamt ist es okay, aber halt nicht mehr.
Ich hab eine gewisse Schwäche für das Spiel, weshalb es bei mir höher rangiert als der dritte Teil. Es versucht sich als Film Noir, was ich zumindest mal als interessanten Blick auf das Franchise anerkennen kann. Natürlich kann man berechtigt fragen, in wie weit das für ein Baphomets Fluch funktioniert – das offenbart aber imho vor allem eine durchgängige Schwäche in Charles Cecils Writing, weil er sich zur Beziehung von George und Nico nie richtig festgelegt hat bzw. man von Teil zu Teil ganz unterschiedliche Eindrücke vermittelt bekommt.
Bei Engel des Todes schmälert imho vor allem die Detailarmut der Levels ein wenig den Gesamteindruck. Die Steuerung ist für mich besser als im Vorgänger, aber auch nur semi-gut, und Cecils unerklärliche Vorliebe für Mini-Spielchen (Stw. PDA), die mehr an simple Rätselspiele aus dem App Store auf Touchscreen-Displays erinnern, konnte ich mir noch nie erklären.
Ich finde den vierten Teil auch besser als denn dritten, alleine schon wegen der Maussteuerung. Das PDA-Minispiel fand ich sogar ganz cool, das hatte etwas. Persönlich habe ich auch nichts gegen Minispiele, wenn mal eines kommt. Bei **Engel des Todes** war es mir aber ein wenig zu viel, wie auch die bereits erwähnten Schleichpassagen. Hinzu kommt, daß das Erkunden der Schauplätze in 3D-Grafik nicht soviel Spaß macht. Mal schauen, wie der 5. Teil so ist. Der soll ja wieder ein klassischen Point’n’Click-Adventure sein.
Teil 5 ist wieder klassisch orientiert an Teil 1 und 2, dürfte Dir vermutlich also gefallen. Mein persönliches pet peeve ist das Art Design, insbesondere das von George. Der sieht für mich zu sehr nach Barbie-Ken aus. Warum sie nicht wieder auf das deutlich markantere Gesicht der ersten beiden Teile zurück gegriffen haben, wird mir auf ewig ein Rätsel bleiben. Ganz generell wirkt das sehr cleane und sehr flächige Figurendesign auf mich zu sehr wie Plastikspielzeug, während die Szenerien wieder schön gelungen sind. Die Story und das Rätseldesign sind in Ordnung, an ein, zwei Stellen vielleicht etwas zu viel Fanservice. Letzteres aber auch Jammern auf hohem Niveau.
Ich hab den 5er super-sämig weggespielt. Die Rätsel waren schlüssig und ich bin nie lang an einer Stelle gehangen. Da ich, wie oben beschrieben, alle Teile am Stück gespielt habe, als ich den 5ten gekauft hab, war ich vielleicht etwas übersättigt, aber der 5er ist genau wie die ersten beiden Teile. Nur die Story kam mir etwas flach vor. Aber wie gesagt, fünf Teile am Stück ist dann vielleicht doch etwas viel.
Ich kann echt nicht nachvollziehen, wie man den fünften Teil auch nur ansatzweise gut finden kann. Habe ihn vor einigen Jahren durchgespielt und fand das Spiel nicht nur schnarch-langweilig, sondern wegen stupiden Dialogen, unlogischen Situationen und öden Umgebungen fast schon unerträglich.
Eine Empfehlung: den Teil auslassen und stattdessen Gabriel Knight (evtl. nochmal) spielen ![]()
Clair Obscur: Expedition 33
Wenn man das Spiel zusammenfassen möchte, dann würde „JRPG aus Frankreich“ wohl am besten passen. Dass das Spiel aus Frankreich stammt, merkt man von der ersten Minute an – sei es am Design der Charaktere und Umgebungen, an der Kamera, der Musik oder der melancholischen Stimmung. Man sollte also keine Abneigung gegen französisches Flair mitbringen, wenn man das Spiel genießen möchte.
Einer der wichtigsten Aspekte des Spiels sind die Kämpfe. Sie laufen grundsätzlich rundenbasiert ab, haben aber einen Echtzeit-Dreh, der im Genre nicht unbedingt neu ist, den Kämpfen aber eine zusätzliche Ebene verleiht. Das zeigt sich einerseits darin, dass man beim Einsatz von Fertigkeiten zusätzlich rechtzeitig eine Taste drücken muss, um deren Effizienz zu steigern. Andererseits – und das ist der weitaus wichtigere Aspekt – betrifft es die Verteidigung. Wenn der Gegner angreift, hat man insgesamt vier Möglichkeiten, den Angriff abzuwehren. Am Anfang steht das einfache Ausweichen. Hier ist das Zeitfenster am großzügigsten, bringt aber nur den Vorteil, dass man keinen Schaden nimmt. Viel wichtiger ist das Parieren. Wenn man jeden Angriff einer Kombokette des Gegners pariert, löst man einen Konterangriff aus, der durchaus mächtig sein kann und auch kampfentscheidend ist. Das Problem hierbei ist, dass das Zeitfenster zum Drücken der Taste sehr knapp ist – selbst auf dem normalen Schwierigkeitsgrad. Die Gegner greifen zudem gerne mehrmals hintereinander in einer Sequenz an, oft mit verzögerten Angriffen. Es kann also dauern, bis man den richtigen Rhythmus raus hat. Wenn man es aber schafft, ist es sehr befriedigend. Dazu kommen zwei weitere Spezialattacken von Gegnern, die überdeutlich angezeigt werden. Genau dafür braucht man die beiden anderen Verteidigungsarten: ein Ausweichen durch einen Sprung und ein spezieller Konterangriff.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass jeder der Charaktere eine eigene Kampfmechanik mitbringt, die man beachten sollte, um effektiv kämpfen zu können. Die Charakterprogression besteht neben den typischen Levelaufstiegen und dem Freischalten neuer Fertigkeiten aus dem sogenannten Pico-System. Picos sind Boni, die Werte wie Verteidigung, Gesundheit etc. steigern, aber auch bestimmte Effekte auslösen können – etwa Immunität gegen Statusveränderungen oder mehr Schaden bei voller Energie. Wenn man diese Picos eine Weile getragen hat, kann man die Effekte auch unabhängig von den Werten ausrüsten, muss dafür aber auf die Statusboni verzichten. So baut man seine Figuren immer weiter aus. Mit der richtigen Kombination aus Picos kann man sich sehr starke Charaktere zusammenstellen, wenn man sich mit dem System auseinandersetzt. Wirklich relevant wird das aber erst im letzten Kapitel des Spiels.
Der Spielverlauf ist insgesamt sehr geradlinig, besonders in den ersten beiden der drei Kapitel. Man bewegt sich auf der Weltkarte grundsätzlich nur von Abschnitt zu Abschnitt, um die Handlung voranzutreiben. Anfangs gibt es keine echten Nebenaufgaben, und für die meisten optionalen Gebiete ist man noch zu schwach. Wenn man ein Gebiet betritt, funktioniert es ganz ähnlich wie in einem typischen JRPG. Man läuft herum, bekämpft Gegner, der Weg zum Ziel ist meist offensichtlich, und jede Abzweigung führt entweder zu besonders starken Gegnern, die zusätzliche Erfahrungspunkte bringen, oder zu Ausrüstung – das Durchstreifen lohnt sich also. Das Problem ist, dass es innerhalb der Gebiete keine Karte gibt, wodurch man sich schnell verlaufen kann. Was ebenfalls nicht optimal ist, ist die Steuerung beim Herumlaufen. Das fällt aber nur auf, wenn man eine der wenigen Sprungpassagen absolvieren muss. Da fühlt sich das Ganze nicht optimal an, was glücklicherweise keine große Rolle spielt – es sei denn, man möchte ein paar optionale Minispiele bestehen, um kosmetische Gegenstände und Outfits freizuspielen. Diese sind teilweise recht nervenaufreibend, gerade wegen der etwas ungenauen Steuerung.
Wenn man das dritte und letzte Kapitel erreicht, öffnet sich das Spiel endgültig. Die gesamte Spielwelt sowie die optionalen Gebiete und Herausforderungen stehen dann zur Verfügung. Ab diesem Zeitpunkt gibt es auch keine Schadensgrenze mehr. Anfangs liegt diese bei 9.999, später geht es in den Millionenbereich, wenn man seine Waffen verbessert und die Picos optimiert. Das ist bei vielen optionalen Bosskämpfen auch dringend nötig, denn hier liegen die eigentlichen Herausforderungen des Spiels. Wer gerne optimiert, Spaß am Kampfsystem hat und alles sehen möchte – inklusive zusätzlicher Handlungsdetails – kann sich hier so richtig austoben. Das Problem ist nur, dass die eigentlichen Endbosse des Spiels lächerlich einfach sind, wenn man all den optionalen Kram gemacht hat. Ich habe sie jeweils mit einer einzigen Attacke besiegt.
Die Handlung des Spiels hat mir ebenfalls sehr gefallen. Sie beginnt melancholisch und macht anfangs den Eindruck einer klassischen Weltrettung mit großen, mitreißenden Szenen und bedeutungsschwangeren Dialogen. Doch sie entwickelt sich weiter und spricht Themen an, mit denen ich anfangs nicht gerechnet hätte. Gleichzeitig nimmt sie sich Zeit für leise Momente und humorvolle Szenen. Die Chemie zwischen den Charakteren stimmt, und sie waren mir durchweg sympathisch – was auch an den guten englischen Sprechern lag.
Das Design des Spiels ist fast durchweg äußerst gelungen. Die Gebiete bieten viel optische Abwechslung und sind ansprechend gestaltet. Eines der größten Highlights ist der Soundtrack, der durchweg fantastisch ist und extrem abwechslungsreich. Es gibt epische Klänge, dann wieder funky, jazzige oder rockige Stücke, und auch leise, traurige Passagen. Die komplette Bandbreite ist vertreten, und mir ist kein schlechtes Stück aufgefallen. Für mich gehört der Soundtrack definitiv zu den besten der letzten Jahre.
Insgesamt also ein wirklich tolles Spiel, das ich nur empfehlen kann – und definitiv ein Highlight des Jahres.
Ich vermute mal, du meinst Gabriel Knight 1. Das kann man wirklich nochmal spielen, aber es gibt schon auch Rätsel an denen man verzweifeln kann. GK2 ist heute auch eine Erfahrung, aber alles dauert so ewig, weil immer wieder FMV Sequenzen für jeden Scheiß eingespielt werden. Trotzdem hat das Spiel einen unbestreitbar unfreiwilligen Humor. Für Deutsche und besonders für Menschen, die mal in München gewohnt haben ist es echt ein Erlebnis. GK3 habe ich nur zum Release gespielt und nie wiederholt, daher ist meine Meinung dazu historisch. Ich fand es damals schon mühsam und die Rätsel abartig. Insgesamt würde ich die ganze GK Serie nur mit Lösungsbuch/hilfe spielen. Manche Rätsel sind einfach zu abgedreht und dann hängt man (oder ich) ewig.
Baphomets Fluch 5 ist sicher nicht das Highlight der Serie, aber es findet wieder zurück zu Teil eins und zwei. Also quasi zur Kernkompetenz. Und ja, die Story ist etwas lahm. Dafür sind die Rätsel immer lösbar und man hat nie den Eindruck von „da wär ich ja im Leben nie drauf gekommen“. Vom Spannungsbogen her liegt es zwar hinter Indiana Jones and the Fate of Atlantis oder Dreamfall: The longest Journey, aber in meinen Augen noch weit vor Memoria oder Tunguska.
Alles im allen kann man es auf jeden Fall spielen. Die Welt der Point and Click Adventures ist momentan eh klein und wenn die Sonne untergeht, werfen auch Zwerge lange Schatten. Meine Hoffnung liegt aber auch bei Baphomets Fluch 6.
Verstehe. Geschmäcker sind halt verschieden, und ich gebe dir Recht, dass das Spiel besser als Tunguska oder Memoria ist, auch wenn es ein sehr niedriges Stöckchen ist, über das es springen muss. ![]()
Von Gabriel Knight 1 dann aber das Original spielen, nicht die 20th Anniversary Edition, die zwar ok ist, ich finde die Originalversion aber schöner, bessere Pixeloptik und bessere Sprecher.
GK 3 hab ich ebenfalls bei Release gespielt, das muss ich auch nicht nochmal erleben, die ganze Steuerung ist unheimlich mühsam und heute schaut das halt auch echt nicht mehr gut aus.
Ich weiß ja nicht, ich fand Tunguska 1 bei Erscheinen richtig gut, würde ich eher nochmal spielen als BF5. Memoria hab ich nach einer halben Stunde abgebrochen, das hat überhaupt nicht geklickt, obwohl ich Satinavs Ketten gern mochte.
Ich habe nochmal Peitsche und Filzhut ausgepackt und den DLC The Order of Giants für Indiana Jones and the Great Circle durchgespielt.
Der DLC macht ein weiteres Gebiet innerhalb der Story mit einer eigenen Questreihe auf. Man kann es während der Hauptgeschichte spielen, oder nach deren Beendigung - letzters habe ich getan.
The Order of Giants legt dabei den Schwerpunkt auf unterirdische Passagen und Rätsel. Man ist verhältnismäßig viel in der Kanalisation von Rom unterwegs.. das mag zwar logisch sein, finde ich als Setting jetzt aber geht so ansprechend. Umso schöner, dass es doch mal ein paar Oberwelt-Passagen gibt und die Räumlichkeiten, die man ansonsten unterirdisch betritt, durchaus fein sind.
Der DLC kostet regulär 20 EUR, ich habe es für rund 15 (für die Xbox) erworben. Der Preis ist durchaus happig, das wird zu Recht oft kritisiert. Ich hatte im Hauptspiel rund 31 Stunden, der The Order of Giants hat nochmal 5 Stunden draufglegt. Verglichen mit einem Kinobesuch ist das günstig, verglichen mit anderen Spielen eher nicht. Ich habe das Hauptspiel kostenlos via Game Pass und musste so nur den DLC dediziert erwerben, ok.
Wer das Hauptspiel mag, wird auch hier Gefallen finden. Preislich würde ich auf eine Rabattaktion warten.
Ich hab jetzt Ninja Gaiden: Ragebound durchgespielt. Es waren um die 6 Stunden. Ohne nennenswerten optionalen Content.
Spaßiger Pixel-Action-Platformer, der sehr kurzweilig ist. Schönes Spiel für Handhelds (GOG-Version auf dem Deck gespielt). Zur Qualität kann ich nicht viel sagen, da ich das Genre nicht gut genug kenne. Ich hatte aber Spaß. Wenn man Pixel-Art mag sieht die Grafik auch toll aus. Das Gameplay besteht aus einer guten Mischung von Action und Geschicklichkeitsabschnitten, die auch fast nie frustrierend waren.
Das Spiel hat umfangreiche Assistenzfunktionen (weniger Schaden bekommen, positive Effekte halten länger, …) die man sehr feingranular einstellen kann. Nach hinten raus gingen da die Regler bei mir immer weiter hoch
Aber so konnte ich das Spiel gut schaffen und hatte trotzdem noch Spaß.
Glückwunsch zum erfolgreichen Durchspielen!
Ich kann dir zustimmen - der Preis ist in der Tat recht happig, vielleicht gibt’s ne Weihnachtsrabattaktion, die es näher an die 10 Euro-Grenze bringt. Das fänd ich auch einen akzeptablen Preis. Ich hab’ knapp 10 Stunden dafür gebraucht, bin aber recht langsam in solchen Spielen. Das Hauptspiel hatte ich auch “erst” nach 40 Stunden durch - dafür aber mit den allermeisten Achievements und Sidequests.

