Welches Spiel hast du bis zum Ende gespielt?

Jetzt hab ich auch endlich Hollow Knight: Silksong durch. Zwar keine 100 Prozent, aber immerhin 96 oder so. Damit kann ich leben. Wahrscheinlich hab ich den einen oder anderen versteckten Raum übersehen und definitiv hab ich nicht den ganzen Sammelkram, aber immerhin hab ich, soweit ich weiß, alle Bosse absolviert, die in dem Run ohne Perma-Death möglich sind. Reicht dann jetzt aber auch. :smiley:

Ein paar Gedanken zum Spiel: Nach dem ersten Teil hab ich mich sehr auf den Nachfolger gefreut, so wie wahrscheinlich gefühlt der Rest der Gaming-Welt. Und zumindest bis irgendwo Ende Akt 2 war ich auch gewillt, Silksong als das bessere Hollow Knight zu sehen. Die Grafik ist eh top, das Leveldesign (bis auf die Abstände der Bänke) erste Sahne, auch der Umfang, meine Herrn! Da hat das Spiel schon noch mal was draufgesetzt.

Ansonsten macht es ja gar nicht so viel anders als Teil 1. Ich persönlich fand die Musik im ersten Teil auch etwas schöner und mehr auf den Punkt. Apropos auf den Punkt: Das eigentliche Gameplay hat mir so im Nachhinein im ersten Teil auch etwas besser gefallen: Das Ausrüsten der Charms fand ich eleganter als die unterschiedlichen und mit Charms und Tools bestückbaren Wappen des zweiten Teils. Aber das ist natürlich Geschmackssache. Mir persönlich war’s eine Spur zu viel Gedöns, hätte ich nicht gebraucht.

Dann der Schwierigkeitsgrad: Boah! Also ich bin eh kein Mensch mit super guten Reflexen, aber Alter, hing ich an einigen Stellen und Bossen lange fest! Ich habe das Spiel zweimal deinstalliert, weil es mich so frustriert hatte, dann aber später doch weitergespielt. Während Teil 1 bspw. den Path of Pain optional mit drin hatte, hat der Nachfolger gefühlt tonnenweise solcher Geschicklichkeitseinlagen – teilweise noch mit Zeitdruck. Danach hatte ich sicher nicht gefragt. Die knackigen Bosse sind hier teilweise Pflicht, während optionale und gut versteckte Bosse super einfach zu legen sind. Da hapert es für mich etwas am Balancing.

Zusammen mit den vielen Arenen und den völlig unnötig langen Runbacks sowie der Tatsache, dass das Spiel mir zwar Tools zur Hilfe gegen schwere Gegner anbietet, ich dafür aber das Material grinden muss, wenn es mir ausgeht, muss ich sagen, nee, also Teil 1 war zumindest für mich das insgesamt rundere Erlebnis.

Sehr schönes Spiel dennoch und ich werd mir sicher noch das eine oder andere Lore-Video anschauen.

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Bei all den Lobliedern auf Silk Song hab ich das Gefühl, dass ich vielleicht mal mit Hollow Knight (1) anfangen sollte. Hab das auf der Switch und auch mal angefangen, aber nie tiefer verfolgt…

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Die ganzen Sammeldinger sind auch nicht Teil der 100%, dafür braucht’s nur alle Tools, Silkskills, Crests, die verschiedenen upgrades, Mask/Spool fragments und man muss Eva binden. Nichtmal alle Bosse sind nötig, ich hab die 100%, aber Tormented Trobbio fehlt mir noch (hatte ich vor dem Urlaub nicht geschafft, mache ich nun demnächst mal :slight_smile: ).

Für mich ist Silksong aber auch das bessere Hollow Knight. Hat alle Qualitäten des ersten Spiels, aber viel spaßigere Bewegung, weil Hornet halt so viel agiler ist. In Hollow Knight fand ich die Plattformingaspekte vergleichsweise anstrengend, in Silksong dagegen ist es mir eine Freude durch die Landschaft zu flowen. :smiley: Aber ist halt auch mit einer gewissen Umgewöhnung verbunden, man muss Hornet schon ein wenig anders spielen als den Knight, finde ich. Hatte da evtl. „Glück“, dass ich den ersten Simple Key an der „falschen“ Stelle eingesetzt hatte und das Wanderer’s Crest daher erst vergleichsweise spät im Spiel gefunden hatte. :sweat_smile:

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Ach, ich mochte Hollow Knight so und würde so gerne auch Silksong spielen, aber dieser hohe Schwierigkeitsgrad schreckt mich ab. Kann man eigentlich seine Chancen bei Bossen verbessern, indem man grindet oder Secrets findet?

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Ich glaub, das ist am Ende wirklich so: Entweder man liebt die Neuerungen oder man hasst sie. Grad Geschicklichkeitspassagen unter Zeitdruck, die zudem auch noch wirklich knackige Zeitlimits haben, sind ja nicht jedermanns Sache (würd ich mal behaupten – zumindest sind sie nicht meins). Zumal Teil 1 sowas nicht hat, wenn ich mich nicht irre.

Die Steuerung an sich ist aber top, das stimmt. So präzise hab ich mich selten durch eine Welt bewegt. Ich fand aber, an einigen Stellen merkte man einfach, dass niemand die Entwickler gebremst hat. :grinning_face_with_smiling_eyes: So waren einige Kletterpassagen zumindest für mich so heftig, dass aus der eigentlich sehr spaßigen Bewegung eher eine frustige Dauerwiederholung wurde.

zu den 100 Prozent fehlten mir dann wahrscheinlich ein paar Tools. Das war mir dann am Ende aber wurscht, weil ich alles hatte, was ich brauchte und mit meinem Build zuletzt wie durch Butter durch die Bosse gegangen bin – mit wenigen Ausnahmen wie Karmelita.

Grinding hilft nicht so viel, weil du keine Level hast. Du kannst halt “nur” bessere Items finden und deine Waffe ugpraden. Normalerweise ist es schon so, dass du an den meisten Stellen, wenn du nicht weiterkommst, noch ein wenig auf die Suche gehen kannst, um helfende Tools zu finden.

Aber am Ende wirst du dich doch durchbeißen müssen. Das ist ein wenig wie bei Sekiro. Das hab ich dann abgebrochen, weil es mir zu frustig wurde.

Danke, ich glaube ich werde mir davor noch etwas Mut “anspielen”, indem ich Hollow Knight wiederhole :wink:

Ich sag mal so: Hast du den Path of Pain im ersten Teil gespielt? Falls ja und du bist da durchgekommen, ohne das Gamepad durch die Zimmertür zu pfeffern, tja, dann bist du, denk ich, bereit für Silksong. :smiley: Die Bosse sind ansonsten, wie gesagt, bis auf ein paar Ausnahmen, gut machbar, da man sie meistens gut lesen kann und die superpräzise Steuerung schon dazu beiträgt, dass einem irgendwann krasse Moves gelingen. :slight_smile: Wenn die heftigsten Gegner gegen dich auf einmal kein Licht mehr sehen, dann ist das schon ein ziemlich erhabenes Gefühl. Die eigentlichen Bosse sind zumindest aus meiner Sicht, in diesem Spiel halt eher die heftigen Geschicklichkeitspassagen.

Insgesamt liest sich mein Post wahrscheinlich auch negativer, als er gemeint ist. Das Spiel ist ansonsten ganz hervorragend. Wenn du du den ersten Teil mochtest, kriegst du mehr vom Gleichen, aber noch ein bisschen was oben drauf. Und die 20 Euro sind mehr als fair für ein Spiel, das insgesamt wahrscheinlich so groß ist wie sein Vorgänger samt aller DLCs.

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Nach vollendetem Abschluss würde ich einen einzelnen Aspekt zu den Anforderungen beider Teile betonen:

Hollow Knight war so zu etwa 80/85% machbar/ermächtigend. Das Vessel super flea jumpy und eigentlich warst du weitestgehend oben auf und dominant. Der Rest war dann mal fordernd oder richtig fordernd (Beispiel: Path of Pain).

Hollow Knight: Silksong ist ab Beginn auf der ganzen Linie stets fordernd und in seinen Spitzen bist du bereits durch viel Forderndes durch und trotzdem zieht es nochmal an. Fast nichts ist wirklich leicht. Hornet wirkt lange Zeit allem unterlegen.

Selbst der Beginn ist frikkelig, wegen der Hunter’s Crest.

Hollow Knight ist das eingängigere, verträglichere Spiel. Hollow Knight: Silksong um Längen brockiger.

Aber erlangst du Kontrolle als Hornet, dann kann dir die Welt gar nichts mehr. Wie Butter dem Messer (siehe Vorposter).

Finde ich.

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Ich habe es gespielt. Bin aber nicht durchgekommen und habe das Gamepad durch die Zimmertür gepfeffert. Ich denke, ich bin nicht bereit für Silksong. :slight_smile:

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Da würde ich dann tatsächlich sagen, ist vielleicht nicht das beste Spiel für eine besinnliche Vorweihnachtszeit. :smiley:

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Ich danke für das „klein“ in Anführungszeichen. Ich hab den Titel relativ aktuell nochmal auf der Switch 1 durch, und obwohl ich vom Gameboy alle Rätsel kannte, hat sich das doch gestreckt. Trotzdem das einzige Nintendo-Spiel, dass ich seit dem GB aktiv durchgespielt habe.
Irgendwie zünden die aktuellen Titel bei mir nicht mehr. Wenn dann hab ich vielleicht noch den einen oder anderen Professor Layton, am (3)DS durch, aber ich kann mich an an keinen Storybogen wirklich erinnern.
Aber ich kann dir jedes Level aus Super Mario World 1 & 2, SMB3, Duck Tales etc. im Detail erzählen. So wird man halt geprägt.

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Als letztes hab ich The Legend of Robin Hood: Conquests of the Longbow durchgespielt. Ist ein altes Sierra-Adventure von 1992, glaub ich. Hatte wohlige Erinnerungen daran, wie ich mit meinem besten Freund vor seinem 286er saß und wir uns durch den Sherwood Forest geknobelt haben. Ist wirklich so ne ganz starke Kindheitserinnerung, neben Quest for Glory, Champions of Krynn und so manch anderen Titeln.

Also dacht ich mir: Über 30 Jahre her, snackste mal son Sierra Adventure weg. Und was soll ich sagen: Snacken ist der richtige Begriff. Denn obwohl Sierra Adventures generell als gnadenlos gelten, ist Conquests of the Longbow doch eher ein Leichtgewicht. Ich hatte es in wenigen Tagen durch, hab lediglich 2x schnell in eine Lösung geblickt, weil ich mit nem 7 Wochen alten zweiten Kind zuhause nur bedingt viel Zeit in petto habe. :slight_smile:

Ein Highlight ist die schmucke VGA-Grafik - sah damals toll aus, ist auch heutzutage noch schön. Hintergründe sind vorgemalt und gescannt, die Charaktere liebevoll von Hand gepixelt. Die Story ist die gängige Robin Hood-Geschichte. König Richard ist auf der Rückkehr vom Kreuzzug gefangengenommen worden, der Sheriff will seine Auslöse verhindern, wir kapern genug Bares, um die Rückkehr Richards zu ermöglichen. Die gängigen Robin Hood-Charaktere, von Marian über Little John, von Tuck bis hin zu Will Scarlett sind alle dabei. Dabei ist das Spiel in Tage strukturiert, jeder Tag hat ein eigenes Hauptthema bzw. Rätsel. Die Rätsel sind, wie schon gesagt, recht überschaubar, Inventarrätsel und Pixelhunting entfallen. Hingegen gibt es mehrere Elemente des Handbuchs, die für die Lösung erfoderlich sind. Ob Mühle-Spiel, Kenntnis von Baumsorten und ihren Druidennamen oder geheime Passwörter per Handalphabet lesen und sagen können ist da einiges dabei. Auch hier ist jedoch nix schwer.

Das Spiel warb damals auch auf der Packung mit Actionsequenzen - Quarterstaff-Kampf und Bogenschießen. Ähm ja. Is klar. Sieht halt spannend auf ner Packung aus, aber de facto kommt der Quarterstaff-Kampf genau einmal vor und ich wüsste nicht, wie man den verliert. Ist einfach ne kleine Klick-Einlage. Das Bogenschießen ist ebenfalls sehr rudimentär. Man zielt mit dem Mauszeiger in einer Ego-Perspektive mit dem Bogen und muss mit Blick auf den Wind etwas vorhalten. Fertig. Die Musik ist ganz nett, aber bleibt auch nicht dauerhaft im Ohr.

Alles in allem ist es ein ganz nettes Spiel, für seine Zeit erstaunlich simpel und kurz. Wer zB ein Monkey Island 2 oder ein Day of the Tentacle knacken kann, wird hier regelrecht unterfordert bleiben. Wer jedoch Lust auf ein wenig Point and Click im schönen VGA-Look der frühen 90er hat, kann hier bedenkenlos mal reinschauen.

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Ich bin gespannt, was ihr über Dark Ages sagen werdet. Ich hab’s noch nicht durch (das ist keine Bewertung, hatte einfach nicht die Zeit) aber doch schon einige Gedanken dazu.

Zu Eternal: Ich finde, dass es eine hervorragende Fortsetztung ist. Wenn man den Doomslayer beherrscht, ist es eine der besten Powerfantasies. Interessanterweise haben mich die Geschicklichkeitseinlagen überhaupt nicht gestört, ich habe die nichtmal richtig bemerkt bzw. hat meinen Spielfluss nicht gestört. Eigentlich sehe ich Eternal gar nicht wirklich als Fortsetzung im spielerischen Sinne. Die Story geht weiter, klar, aber spielerisch stehen die beiden Spiele für mich völlig für sich.

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Krass, dass der reboot auch schon fast 10 Jahre her. Ich habe es doch ziemlich genossen. Wobei ich diese Arena Kämpfe gewöhnungsbedürftig fand. Eternal sah dann einfach nur mehr vom gleichen aus.

Dark ages sieht hingegen spannend aus, aber noch schreckt mich der Preis ab.

Ich habe beide Zelda Oracle of Seasons / Ages auch durchgespielt.

Ich hatte zur Sicherheit mit dem ersten Seasons begonnen und dann mit Ages. Ich habe auch das Final Ending erreicht.

Im Fazit sind diese zusammen sehr lang. Das Spiel Ages ist zu Seasons ähnlich und doch ganz anders. Abgesehen davon ist Ages noch mal schwieriger. Das QuickTime Tanz Spiel in Ages ist die Hölle. Du kannst dann beim zweiten auch noch Special Codes austauschen.

Diese beiden Spiele durchzuspielen ist auf jeden Fall sehr interessant aber eine nicht ganz einfache Leistung. :slightly_smiling_face:

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Hey,

Ich bin gerade gestern fertig geworden, und ich finde persönlich SEASONS eine Ecke schwieriger! Zumindest was die Bosse betrifft.
Beim Quicktime-Event in Ages gebe ich dir aber vollkommen recht, das ist wirklich räudig, und man möchte sich ne Pulle zur Feier aufmachen, wenn man es geschafft hat.

Ich hatte ja wie oben erwähnt mit Ages begonnen. Durch den beim Sieg erhaltenen Code legt Seasons einem dann noch ne Schippe drauf. Nach dem Endboss hatte ich dadurch noch das Vergnügen mit Twinrova, und danach dann sogar noch ein Stelldichein mit GANON himself. Und da ist man wirklich gut beraten, mit einem Trank reinzugehen, da ich außer einem Ring, der ab und zu ein Herzchen auffüllt, während der Kämpfe ausschließlich Energie verliere.
Am Ende echt ne knappe Kiste.

Ohne die Möglichkeit, ständig nachzuladen hätte ich kaum eine Chance gehabt. Außerdem musste ich diesmal 3-4x eine Lösung zu Rate ziehen, da ich an manchem Rätsel gescheitert bin.

Alles in allem aber beides sehr kompetente, schöne Spiele, die ich jedem Zeldafan empfehlen kann.

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Eternal ist schneller, Glorykills fand ich im Vergleich cooler.

Dark ist mehr altes 90er Doom, man ist mehr Panzer.

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Ich habe gestern Baphomets Fluch 5: Der Sündenfall. Nach den beiden 3D-Teilen ist das Spiel endlich mal wieder ein klassisches Point’n’Click mit sehr schöner 2D-Grafik im Zeichentrickstil. Die Grafik fand ich wirklich sehr toll. Und die Steuerung funktionierte prima. Auch Musik und Sound gehen voll in Ordnung. Gefallen hat mir auch die Geschichte, und die meisten Rätsel fand ich auch okay. Nicht so toll, fand ich, daß einige Charaktere etwas seltsam designt sind. Der Kommissar der französischen Polizei so dämlich darzustellen, fand ich schon etwas übertrieben. Und nicht immer fand ich alle Witze gelungen. Das war aber auch in den anderen Teilen auch so. Insgesamt hatte ich meinen Spaß damit und fand es doch ganz gut.

Damit habe ich jetzt alle fünf Teile der Baphpmets Fluch-Reihe durch, wenn auch den ersten Teil nur in der Director’s Cut-Version. Das Original werde ich aber wohl per ScummVM irgendwann mal nachholen. Den ersten würde ich auch wohl auch als den besten Teil bewerten, gefolgt von Teil 2 oder 5. Welcher jetzt besser ist, wage ich nicht zu beurteilen. Dazu liegt zu viel Zeit dazwischen, wann ich die gespielt habe. Macht aber auch nichts. Beide sind ganz gut und spielenswert. Am schlechtesten finde ich tatsächlich den dritten Teil, hauptsächlich wegen der Grafik und der Steuerung. Das gilt auch für Teil 4, wenn auch nicht mehr ganz so schlimm. Eine Sonderrolle nimmt Teil 2,5 ein, das Fan-Adventure das ich vor Jahren mal gespielt habe. Mir fehlt da leider die Erinnerung daran, außer, daß ich es eigentlich ganz gut fand. Für mehr ist es aber zu lange her.
Insgesamt bin ich aber ganz zufrieden damit, daß ich alle Teile durchgespielt habe. War jetzt keine verschwendete Zeit. Ich finde aber auch, die gesamte Baphomets Fluch-Reihe jetzt auch nicht so sensationell toll, wie ich teilweise gehört bzw. gelesen habe. Die LucasArts-Spiele z.B. finde ich doch noch ein Stück besser.

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Mafia: The old Country

Das Spiel sieht schön aus, ich mag das Setting und die italienische Sprachausgabe ist sehr stimmungsvoll. Das Spiel würde ich als “okay” bezeichnen. Aber das Spiel hat leider viele Schwächen.

  • Zu viele Sequenzen und zu wenige interaktive Spielszenen.
  • Schwierigkeitsgrad unausgewogen - tendenziell viel zu leicht (und zwei, drei Missionen übelst schwierig)
  • Musik ist ungewöhnlich langweilig.
  • Das Ende ist haarsträubend schlecht.

Und dennoch habe ich es durchgespielt. Es ist halt mal was “anderes” gewesen und grundsätzlich bin ich dem Setting sehr zugetan. irritierend nur, dass es nicht mal auf Sichtweite an Mafia (Classic/Remake) heranreicht.

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