Eternal ist schneller, Glorykills fand ich im Vergleich cooler.
Dark ist mehr altes 90er Doom, man ist mehr Panzer.
Eternal ist schneller, Glorykills fand ich im Vergleich cooler.
Dark ist mehr altes 90er Doom, man ist mehr Panzer.
Ich habe gestern Baphomets Fluch 5: Der Sündenfall. Nach den beiden 3D-Teilen ist das Spiel endlich mal wieder ein klassisches Point’n’Click mit sehr schöner 2D-Grafik im Zeichentrickstil. Die Grafik fand ich wirklich sehr toll. Und die Steuerung funktionierte prima. Auch Musik und Sound gehen voll in Ordnung. Gefallen hat mir auch die Geschichte, und die meisten Rätsel fand ich auch okay. Nicht so toll, fand ich, daß einige Charaktere etwas seltsam designt sind. Der Kommissar der französischen Polizei so dämlich darzustellen, fand ich schon etwas übertrieben. Und nicht immer fand ich alle Witze gelungen. Das war aber auch in den anderen Teilen auch so. Insgesamt hatte ich meinen Spaß damit und fand es doch ganz gut.
Damit habe ich jetzt alle fünf Teile der Baphpmets Fluch-Reihe durch, wenn auch den ersten Teil nur in der Director’s Cut-Version. Das Original werde ich aber wohl per ScummVM irgendwann mal nachholen. Den ersten würde ich auch wohl auch als den besten Teil bewerten, gefolgt von Teil 2 oder 5. Welcher jetzt besser ist, wage ich nicht zu beurteilen. Dazu liegt zu viel Zeit dazwischen, wann ich die gespielt habe. Macht aber auch nichts. Beide sind ganz gut und spielenswert. Am schlechtesten finde ich tatsächlich den dritten Teil, hauptsächlich wegen der Grafik und der Steuerung. Das gilt auch für Teil 4, wenn auch nicht mehr ganz so schlimm. Eine Sonderrolle nimmt Teil 2,5 ein, das Fan-Adventure das ich vor Jahren mal gespielt habe. Mir fehlt da leider die Erinnerung daran, außer, daß ich es eigentlich ganz gut fand. Für mehr ist es aber zu lange her.
Insgesamt bin ich aber ganz zufrieden damit, daß ich alle Teile durchgespielt habe. War jetzt keine verschwendete Zeit. Ich finde aber auch, die gesamte Baphomets Fluch-Reihe jetzt auch nicht so sensationell toll, wie ich teilweise gehört bzw. gelesen habe. Die LucasArts-Spiele z.B. finde ich doch noch ein Stück besser.
Mafia: The old Country
Das Spiel sieht schön aus, ich mag das Setting und die italienische Sprachausgabe ist sehr stimmungsvoll. Das Spiel würde ich als “okay” bezeichnen. Aber das Spiel hat leider viele Schwächen.
Und dennoch habe ich es durchgespielt. Es ist halt mal was “anderes” gewesen und grundsätzlich bin ich dem Setting sehr zugetan. irritierend nur, dass es nicht mal auf Sichtweite an Mafia (Classic/Remake) heranreicht.
Ich schließe mich dann auch mal der Runde der Silksong Beender an. Ich fand das Spiel super, hatte viel Spaß daran und fand es eigentlich auch nicht wirklich zu schwer, obwohl einige Passagen und Bosse natürlich fordernd waren. Hatte aber mehr das Gefühl es liegt daran, dass mir noch was fehlt (v. a. am Anfang brauchte ich recht lange für zusätzliche Masken), ein Move noch nicht im Muskelgedächtnis angekommen ist oder ich das falsche Setup für einen der Bosse genommen habe. Manchmal war ich auch einfach schon zu müde und am nächsten Tag ging es dann.
Am Ende alles gefunden, 100% erreicht und selbst das Jägerabzeichen und die meisten anderen Mementos bekommen. Nur die Speedrun - Abzeichen, die Wiederholung der Flohspiele mit Seth und der Steelsoul Mode fehlen damit noch.
Hab aber auch 126h dafür gebraucht.
Lands of Lore: Throne of Chaos
Ich hatte das Spiel damals nach SF140 angefangen aber nicht so richtig weit gespielt. Im November hab ich nochmal einen Versuch gestartet, teilweise inspiriert durch das Kalenderblatt im SF-Kalender und teilweise durch die Einrichtung meiner Dos-Emulations-Maschine, wobei ich festgestellt hatte, dass ich meine damaligen Savegames mit rüberkopiert habe.
Und jetzt hab ich es durchgespielt, stilecht auf einem CRT.
Spannend wie das Spiel irgendwie noch technisch in der Dungeon-Crawler-Ära von Dungeon Master und EotB hängt, aber erzählerisch schon so viel mehr sein will. Ein bisschen ein Übergangswerk hin zu „richtigen“ 3D-Rollenspielen.
Was mir sehr positiv aufgefallen ist, ist die Musik. Ab Spielmitte geht die von „angenehme Hintergrundmusik“ zu „richtig gut“ über. Man hört Frank Klepacki’s spätere Werke schon richtig raus. Zuerst ist mir das in den Yvel Woods aufgefallen. Aber auch White Tower #2, City of Yvel oder Chase sind toll.
Und visuell ist Lands of Lore schon Peak-VGA-Pixelart. Soo tolle Grafiken…
All Time Favorit!
Die CD Version mit Patrick Stewart als Sprecher.
Die grandiose Musik von Frank Klepacki.
Die wunderschöne Pixel Art.
Für mich 10/10.
Ich war ganz aufgeregt als ich kurz davor war, King Richard zu heilen, weil ich wusste, dass gleich wieder Patrick Stewart spricht ![]()
Sieht echt toll aus.
Das ist damals an mir, bzw. meinem Vater vorbei gegangen. Ich meine Teil 3 mit den Video Figuren haben wir gespielt, aber das ist nicht so gut in Erinnerung geblieben
Ich hab das damals auch nicht gekannt. 1993 war ich noch auf dem Amiga unterwegs und von Rollenspielen wusste ich überhaupt nichts. Den zweiten Teil hab ich mitbekommen, ich glaube aber hauptsächlich weil auf der Command&Conquer-CD ein Trailer drauf war.
Donkey.bas auf Level “Christopher”
Ach, Lands of Lore… Hab ich leider auch nie gespielt, nur die Teile 2 und 3, mochte ich damals beide sehr. An den Bugs im 3. Teil bin ich aber schier verzweifelt. Vllt sollte ich wirklich mal den Anfang nachholen…