Welches Spiel hast du bis zum Ende gespielt?

Ich war diese Woche unterwegs und hab dabei etwas „Kleinkram“ auf dem Steamdeck zu Ende gespielt.

Das erste war Rocket Knight Adventures. Ich hatte das schon länger auf dem Zettel und die letzte SSF-Folge hat mich dann mal motiviert, das zu spielen. Spielzeit war etwa 2h. Sehr hübsches Mega Drive-Spiel, wenn auch an einigen Stellen etwas gemein. Ich hab es auch nur dank der Rückspuhlfunktion im Emulator geschafft.

Und wo wir gerade bei hübschen Mega Drive-Spielen waren: Das zweite Spiel war Earthion, eine Empfehlung von Paul Kautz sowohl bei Game not Over als auch in der Retro Gamer. Wirklich beeindruckend aussehendes Shmup auf dem Mega Drive. Wunderschön. Und Spaß macht es auch noch :slight_smile: Ganz interessantes Power-Up-System.

Das Spiel ist 2025 für den Mega Drive entwickelt. Es wurde bisher aber nur für moderne Platformen verkauft, dort gebundled mit Emulator und Drumzu-Kram wie CRT-Filter, Bezels, …
Ich hoffe da ja noch auf eine digitale Mega Drive-Version, die ich in Retroarch packen kann. Am liebsten direkt als Update der Steam-Version.

3 „Gefällt mir“

Uff, gerade geschafft … Elder Scrolls 4 Oblivion Remastered … das hat mal wieder richtig Spaß gemacht.

Wie findest du es im Vergleich zum Original? Skalieren die Gegner genau so, wie damals?

Vom Spieldesign her ist es immer noch das Gleiche, wie damals. Die Grafik ist aufgehübscht, einige Bugs sind korrigiert und ja, die Gegner skalieren immer noch mit dem eigenen Level hoch.

Ich habe es jetzt einmal komplett durch gespielt, inklusive AddOn und es hat trotzdem wieder Spaß gemacht.

1 „Gefällt mir“

Habe gestern Cyberpunk 2077 durchgespielt (PS4 Version auf PS5). Im dritten Anlauf hat es endlich gegriffen.

Kurzfassung: Geil, für mich ein neues Lieblingsspiel.

Langfassung:

Der 1. Versuch war am Releasetag. Nach der ersten Mission im Apartment in den Spiegel geschaut, meine Figur war nackt und das Spiel ist abgestürzt. Ok.
Der 2. Versuch war ein paar Jahre später. Mit Patches, aber auf einer PS4 Slim einfach unspielbar.
Jetzt ist es zwar immer noch oft abgestürzt, vor allem beim Fahren, aber insgesamt lief es ganz gut und wenigstens flüssig.

Circa 95 Stunden hab ich gebraucht um sämtliche Missionen, Nebenmissionen, Gigs und Scan Hustles zu erledigen. 5 der Enden hab ich auch gesehen. Für mich einfach ne tolle Welt mit vielen Geschichten und Charakteren in der ich gern meine Zeit verbracht hab.

Die Stadt fühlt sich für mich unglaublich atmosphärisch und lebendig an, jeder Stadtteil hat seine eigene Identität. Visuell trifft es voll meinen Geschmack. Der Soundeffekt beim Looten funktioniert bei mir so gut dass ich nach dem Kauf aller Fahrzeuge und Wohnungen immer noch alles mitgenommen hab obwohl ich schon knapp 1 Million Eddies am Konto hatte.

Anfangs hab ich es noch wie ein Stealth Game gespielt und versucht mich nie erwischen zu lassen. Super spannend, bis meine Quickhacks irgendwann so mächtig wurden dass ich bei kleineren Missionen einfach das Kamerasystem übernehmen und alle Gegner ausschalten konnte bevor ich das Areal betreten hab.
Dann einfach mal OS getauscht und wie ein Cyberpsycho in Slowmo Gegnergruppen mit Katana und Shotgun zerlegt dass es eine Freude war.

Werde es in Zukunft ganz sicher nochmal spielen.

7 „Gefällt mir“

Habe gerade Mafia durchgespielt, als Remake-Version, nachdem ich vor ca. einem Vierteljahrhundert das Original schon gemocht hatte.

Mannomann, ist es grandios inszeniert! Wer Der Pate mochte, wird kaum was besseres in Spielform finden (außer vielleicht der Nachfolger). Das liegt auch zum großen Teil daran, dass Mafia sich schamlos bei allen Klischees des Genres bedient. Aber wie es das macht! Die Cutscenes sind absolut filmreif, die Charaktere wachsen einem schnell ans Herz, die Musik ist einfach perfekt an das Geschehen abgestimmt. Es schadet auch nicht, dass das Remake fantastisch aussieht: Autos, Umgebungen, Leute – alles ist eine Augenweide. Und diese Dialoge! Ich glaube, dass sie diese im Vergleich zum Original stark erweitert haben. Das Writing ist jedenfalls super, jeder Satz sitzt.

Spielerisch macht es auch Spaß, ist aber ehrlicherweise nichts besonderes. Es gibt etwas zu viele Schießereien für meinen Geschmack, und die KI der Gegner ist strunzdumm. Die Open-World-Stadt ist nach wie vor leer, aber immerhin kann man jetzt die Fahrten zu den Missionen überspringen, was ich sehr gerne ausgenutzt habe.

Mein Tipp ist der leichteste Schwierigkeitsgrad, um ohne viele Hürden die Story zu genießen. Ich habe die ganze Trilogie für die PS5 für 12€ gekauft. Der Sale läuft noch!

5 „Gefällt mir“

Minishoot Adventures ist endlich auf der Switch erschienen und lässt sich beschreiben als „2D-Zelda meets Twinstick Shooter“. Statt einem Helden mit Schwert steuern wir ein Raumschiff und ballern Gegner weg.

Die Welt steckt voller Geheimnisse, das Erkunden ist belohnend. Ballern macht richtig Spaß, auch dank der perfekten Steuerung. Dabei bin ich nichtmal der größte Fan von Twinstick Shootern. Es gibt Zielhilfen für Leute, die nicht mit dem Genre vertraut sind. Die Bewegung über die Map ist sehr flott, weil es einen (begrenzten) Boost gibt. Durch das Abschießen der Gegner sammelt man eine Währung, die in Upgrades gesteckt werden kann, z. B. um die Schlusskraft und Reichweite der eigenen Waffe zu erhöhen.

Story gibt es kaum und wird nur über Texttafeln erzählt, Dialoge gar nicht, habe ich aber null vermisst. Die Grafik ist eher schlicht, aber klar lesbar und die Animationen ganz niedlich, das eigene Raumschiffe freut sich erkennbar wenn es auf bestimmte NPCs trifft.

Habe etwa 13 Stunden gespielt für 100%. Ein grandioses Spiel!

4 „Gefällt mir“

Ich habe Half Life auf meinem, im Januar erworbenen, Steam Deck durchgespielt - und das zum 1. mal im meinem Leben. :smiley:
Half Life 2 habe ich damals in der Orange Box geholt und gespielt, aber der 1. Teil wurde nie von mir gezockt. Die ganzen Mods wie Counter Strike, Team Fortress Classic und Natural Selection habe ich mit meinen Freunden ohne Ende gespielt, aber komischerweise hat mich Half Life selbst nie gereizt.
War eine schöne Erfahrung und es lässt sich grandios am Steam Deck spielen.

6 „Gefällt mir“

Zuletzt habe ich RoboCop Rogue City beendet. Man merkt dem Spiel an, dass kein allzu großes Budget dahinter steckt. Die Hubs zwischen den Action-Abschnitten hatten mehr von einem Diorama als von einer lebendigen Spielwelt und die Mimik und die Animationen der Charaktermodelle sind vor allem während Gesprächen alles andere als flüssig animiert.

Aber das Spiel fängt die Atmosphäre der ersten beiden Filme hervorragend ein und es macht einfach Spaß, als zweibeiniger Panzer Horden von Gangstern in Jenseits zu befördern.

Für Fans der Vorlage definitiv eine Empfehlung! Ich habe knapp 13 Stunden gebraucht.

5 „Gefällt mir“

Welcome to the community!

1 „Gefällt mir“

Auch dir willkommen!

1 „Gefällt mir“

Dem kann ich mich nur anschließen. Habe Cyberpunk 2077 mit Phantom Liberty auf PC vor zwei Wochen im zweiten Anlauf durchgespielt und es ist wirklich grandios. Im wahrsten Sinne großes Kino und es kam stellenweise ein Cyberpunkfeeling auf, wie ich es mir aus Shadowrun P&P Zeiten gewünscht habe.

1 „Gefällt mir“

Ich hatte das Cyberpunk 2077 - noch ohne Addon - Ende 2021 durchgespielt. Auch im zweiten Anlauf, bei Release bin ich ziemlich am Anfang hängengeblieben.

Phantom Liberty hatte ich mir mal gekauft, aber nie gespielt bisher. Ich denke es ist Zeit das zu ändern. :blush:

Muss kur mal sehen, ob ich neustarte oder meinen alten Spielstand lade. Habe mehr oder minder alles vergessen. :sweat_smile:

1 „Gefällt mir“

Haha, mir geht’s genauso wie dir mit Phantom Liberty. Ich habe auch vor endlich mal weiter zu spielen, aber habe schon alles vergessen :see_no_evil_monkey:

1 „Gefällt mir“

Da muss ich mir glatt nochmal selbst antworten.

Ich habe gerade nochmal die Folge zu

Realms of the Haunting

angehört.

Und Gunnar und Chris sprechen dort auch über die tolle Stimme der englischen Sprecherin für den weiblichen Sidekick.

Und bei dem zugehörigen Einspieler klickte es plötzlich.

Die Stimme kennst Du doch!

Emma Powell hat tatsächlich auch für Tainted Grail (Companion App und Computerspiele) die Erzählerinnenstimme gesprochen.

Auf ihrer Internetseite befinden sich auch Hörbeispiele.

Siehe hier:

Und ja, ja, da muss ich sagen sie hat eine Stimme die mich sofort, unmittelbar und unwiderstehlich mit einem „Stay a while and listen“ Zauber belegt.

Als würde man einen Schalter umlegen. Die Fortbewegung wird eingestellt, ich setze mich bequem und schalte auf Zuhören.

Wirklich toll!

Im Computerspiel ist auch die Stimme von Artus von dem Kaliber.

ach ja… :nerd_face:

3 „Gefällt mir“

So, endlich kann ich hier auch etwas posten… Oder doch nicht? Egal, ich mach’s einfach.

Ich habe gerade frisch Alan Wake 2 incl. DLCs beendet. (zum ersten Mal)

Was soll ich sagen, ich hasse Horrorspiele. Ich liebe Alan Wake 2, einfach meisterhaft.
Gebraucht habe ich gut 39h, wobei mindestens 5h auf Backtracking für fehlende Gegenstände bzw. neu zugängliche Wege draufgingen. Ich bin kein Completionist, aber für die Kisten und Kinderreime gibt es hilfreiche Belohnungen. Die Hirsche habe ich dann nicht mehr verfolgt.
Wirkliche Resourcenknappheit kann ich auch nicht beklagen, aber man wird z.T. an der kurzen Leine gehalten.

Schon der erste Teil hat mich damals bei einem Kumpel sehr gefesselt und wir haben es an 3 Abenden durchgesuchtet. Leider dann nicht mehr die DLCs, aber ich werde das Remastered nochmal angehen. Zu lange ist es her, sich an alles zu erinnern.

Von Teil 2 haben mich bisher maßgeblich EPIC und der alte Rechner abgehalten, wobei sich Ersteres nicht ändern ließ.
Eine Installation auf einer SSD ist zwingend nötig, darauf läuft es dann aber auch sehr angenehm mit kurzen Ladezeiten, die z.T. gut kaschiert werden. Grafisch ist es top, nur die Lippen Synchronität ist nicht immer optimal.

Ich habe die Schocker in den Einstellungen reduziert und auch die (gruselige) Musik (wie ich es immer mache), was hier doppelt ärgerlich ist. Zum einen werden dann auch die Radios gedrosselt, zum anderen ist die Musik super. Die Schocker waren immer noch genug für mich. Anfangs hat mich sogar der Achievement Sound erschreckt, es geht aber durchaus schlimmer.

Im Vorhinein habe ich mich absichtlich wenig informiert. So versuche ich auch hier Spoiler zu vermeiden, denn das Story-Erlebnis macht das Spiel aus. (wie m.E. in allen Remedy spielen, hier sind die Kämpfe weiter zurückgefahren und doch gar nicht so schlimm)

Es gibt zwei Hauptfiguren: Saga Anderson und Alan Wake, die man bis Punkt X mehr oder weniger nach Belieben spielen kann. (Am Rande habe ich die Woke Debatte um eine weibliche, schwarze Hauptfigur im Internet mitbekommen – einfach nur daneben und kein Thema das man weiter ausbreiten muss)

Das Konzept mit Sagas Gedankenraum, um hier im FBI Profiling-Manier die Fälle zu lösen, fand ich anfangs etwas aufgesetzt, aber es ergibt alles einen Sinn und der Ursprung und Zweck wird im Spiel gut erklärt. Ich möchte nicht behaupten alles vom Plott lückenlos verstanden zu haben, aber viele Storyelemente kann man sich vorab erschließen, so bleiben wenige unvorhersehbare Plott-Twiste. Die WTF-Momente bleiben trotzdem, weil die Inszenierung einfach grandios ist.

Sam Lake (Creative Director) hat sich hier ausgetobt und zu Genüge selbst verewigt. So spielt er den FBI Agenten Casey, der gleichzeitig eine Inspiration für eine Wake Roman-Figur ist und damit an allen Ecken und Enden auftaucht.

Die Old Gods of Asgard rocken ebenfalls wieder und haben einen Teil vom Story-Kuchen abbekommen - es gibt einen ähnlich memorablen Moment wie in Teil 1. Außerdem gibt es viele Verknüpfung zu Control, aber Vorwissen ist m.E. in keinem Fall nötig, macht es aber cooler.

Technisch finde ich die größte Stärke, gleichzeitig auch die größte Schwäche vom Spiel. Die Locations sind sehr wandlungsfähig. D.h. sie verändert sich z.b. mit Licht-an, Licht-aus sofort oder Alan kann die Szene umschreiben und das Level ist sofort anders. Deutlich anders im Sinne von Elementen, Gegenständen, Deko. Aber es endet auch in viel Wiederholungen (was im Grunde ein Thema der Story ist). Insbesondere im Night Springs DLC besucht man die gleichen Orte, die inhaltlich anders sind. Schwer zu beschreiben, es scheint, als müsse die Levelstruktur gleichbleiben z.b. ein Haus, aber der Inhalt kann anders sein.

Beide DLCs sind direkt ins Spiel integriert, wovon ich kein großer Fan bin. „Night Springs“ reißt einen etwas aus der angespannten Alan Wake Situation und dem Flow. (Man kann die Missionen auch später getrennt spielen) Die erste Folge ist eher lustig und man kann sich ordentlich austoben ohne den bisherigen Munitionsmangel. In der zweiten Folge spielt man Jessy aus Control. So gern ich Kaffee mag, aber das Thema wird schon sehr strapaziert. In der dritten Folge taucht Sam Lake als Regisseur auf und man spielt einen Schauspieler. Diese Mission ist echt abgefahren, sie dreht sich um das Multiversum. Dadurch endet man sogar in einem Textadventure , Control wird referenziert usw.

Der zweite DLC „Das Haus am See“ ist kein Recycling sondern neu gebaut und passt wunderbar direkt in die Story. Control lässt grüßen und es gibt eine kleine Vorschau auf Control 2.

Ansonsten hält sich die Kritik auf hohem Niveau. Die erwähnte Lippensyncho, gegen Ende war eine Zwischensequenz nicht übersetzt. An wenigen Stellen waren die Texturen nicht optimal, was in dem sonst perfekten Setting auffällt. Es dreht sich etwas viel um Kaffee.

Tja und das Ende, das zum NG+ einläd und kurzer Recherche lohnenswert und nötig ist, um das wahre Ende zu sehen und weitere Hintergründe zu verstehen.
Das hatte ich eigentlich nicht vor. (Aus zeitlichen Gründen, spiele ich keine Spiele mehrmals) So hadere ich noch, ob ich es auf Normal oder nur im Geschichtsmodus angehe und die DLCs auslasse. Mit frischer Erinnerung sollte es deutlich schneller gehen.

Schade, dass diese Spielereihe so untergegangen zu sein scheint. Ich finde es ein absolutes Juwel und Teil 1 sollte spätestens zum SSF Jubiläum (war doch ein Xbox 360 Exclusive?!) incl. einer “Welt von” Folge erscheinen :slightly_smiling_face: . @Rahel kann dort bestimmt viele Referenzen ziehen.

Ach habe ich schon gesagt, wie genial das Spiel ist? In den letzten 2 Monaten, habe ich wirklich jede freie Minute genutzt.

7 „Gefällt mir“

Habe das auch kürzlich beendet und bin noch völlig hin und weg. Für mich eines DER Spiele dieser Konsolengeneration.

Ich habe das originale alte Syberia duchgespielt. Das ist ein wunderschönes Adventure! Die Welt ist extrem kunstvoll und abwechslungsreich gestaltet. Die Story hat mich reingesogen. Die Rätsel sind auch schön gemacht, voller witziger Ideen, und auch machbar, nicht zu schwer. Ich bin komplett alleine durchgekommen, ohne Hilfe oder Frust. Jetzt geht es nahtlos mit Syberia II weiter.

An dem künstlerischen Stil der Welt in Syberia merkt man finde ich, dass der Designer ein Comiczeichner war (Canardo Comics u.a.).

Alleine das animierte Menü ist schon so schön gestaltet, das ist Wahnsinn:

Die Liste meiner durchgespielten Spiele ist hier:

12 „Gefällt mir“

Zuletzt habe ich Legend of Grimrock durchgespielt. Das ist noch immer ein solider und ausgereifter Dungeon Crawler, der inzwischen auch schon ein paar Jahre alt ist, aber noch immer Maßstäbe innerhalb dieser Kategorie setzt, weil er alle wesentlichen Merkmale und Stärken gelungen vereint: interessante Klassen, kombinierbare Skills, Ausrüstungstiefe, gutes Rätseldesign, gelungenes taktisches Echtzeit-Kampfsystem auf Grid, hoher Wiederspielwert durch offenen Aufbau. Das waren die positiven Eindrücke, die ich dabei mitgenommen habe. Von der Hintergrundstory darf man bei RPGs dieser Art natürlich nicht viel erwarten, aber trotzdem stecken da schon einige neue Ideen drin, die ich bis dahin so noch nicht gesehen habe und die auch ziemlich cool umgesetzt wurden. Und wer will, kann sich mit dem integrierten Editor sogar noch eigene Dungeons bauen. Entsprechend groß ist auch die Fan-Gemeinde.

5 „Gefällt mir“

Es ist so viel mehr und zeigt was dieses Medium bieten kann, passend zur Kunst Metapher.

Hast du auch den zweiten Durchgang gemacht?

1 „Gefällt mir“