Dem kann ich mich nur anschließen. Habe Cyberpunk 2077 mit Phantom Liberty auf PC vor zwei Wochen im zweiten Anlauf durchgespielt und es ist wirklich grandios. Im wahrsten Sinne großes Kino und es kam stellenweise ein Cyberpunkfeeling auf, wie ich es mir aus Shadowrun P&P Zeiten gewünscht habe.
Ich hatte das Cyberpunk 2077 - noch ohne Addon - Ende 2021 durchgespielt. Auch im zweiten Anlauf, bei Release bin ich ziemlich am Anfang hängengeblieben.
Phantom Liberty hatte ich mir mal gekauft, aber nie gespielt bisher. Ich denke es ist Zeit das zu ändern. ![]()
Muss kur mal sehen, ob ich neustarte oder meinen alten Spielstand lade. Habe mehr oder minder alles vergessen. ![]()
Haha, mir geht’s genauso wie dir mit Phantom Liberty. Ich habe auch vor endlich mal weiter zu spielen, aber habe schon alles vergessen ![]()
Da muss ich mir glatt nochmal selbst antworten.
Ich habe gerade nochmal die Folge zu
Realms of the Haunting
angehört.
Und Gunnar und Chris sprechen dort auch über die tolle Stimme der englischen Sprecherin für den weiblichen Sidekick.
Und bei dem zugehörigen Einspieler klickte es plötzlich.
Die Stimme kennst Du doch!
Emma Powell hat tatsächlich auch für Tainted Grail (Companion App und Computerspiele) die Erzählerinnenstimme gesprochen.
Auf ihrer Internetseite befinden sich auch Hörbeispiele.
Siehe hier:
Und ja, ja, da muss ich sagen sie hat eine Stimme die mich sofort, unmittelbar und unwiderstehlich mit einem „Stay a while and listen“ Zauber belegt.
Als würde man einen Schalter umlegen. Die Fortbewegung wird eingestellt, ich setze mich bequem und schalte auf Zuhören.
Wirklich toll!
Im Computerspiel ist auch die Stimme von Artus von dem Kaliber.
ach ja… ![]()
So, endlich kann ich hier auch etwas posten… Oder doch nicht? Egal, ich mach’s einfach.
Ich habe gerade frisch Alan Wake 2 incl. DLCs beendet. (zum ersten Mal)
Was soll ich sagen, ich hasse Horrorspiele. Ich liebe Alan Wake 2, einfach meisterhaft.
Gebraucht habe ich gut 39h, wobei mindestens 5h auf Backtracking für fehlende Gegenstände bzw. neu zugängliche Wege draufgingen. Ich bin kein Completionist, aber für die Kisten und Kinderreime gibt es hilfreiche Belohnungen. Die Hirsche habe ich dann nicht mehr verfolgt.
Wirkliche Resourcenknappheit kann ich auch nicht beklagen, aber man wird z.T. an der kurzen Leine gehalten.
Schon der erste Teil hat mich damals bei einem Kumpel sehr gefesselt und wir haben es an 3 Abenden durchgesuchtet. Leider dann nicht mehr die DLCs, aber ich werde das Remastered nochmal angehen. Zu lange ist es her, sich an alles zu erinnern.
Von Teil 2 haben mich bisher maßgeblich EPIC und der alte Rechner abgehalten, wobei sich Ersteres nicht ändern ließ.
Eine Installation auf einer SSD ist zwingend nötig, darauf läuft es dann aber auch sehr angenehm mit kurzen Ladezeiten, die z.T. gut kaschiert werden. Grafisch ist es top, nur die Lippen Synchronität ist nicht immer optimal.
Ich habe die Schocker in den Einstellungen reduziert und auch die (gruselige) Musik (wie ich es immer mache), was hier doppelt ärgerlich ist. Zum einen werden dann auch die Radios gedrosselt, zum anderen ist die Musik super. Die Schocker waren immer noch genug für mich. Anfangs hat mich sogar der Achievement Sound erschreckt, es geht aber durchaus schlimmer.
Im Vorhinein habe ich mich absichtlich wenig informiert. So versuche ich auch hier Spoiler zu vermeiden, denn das Story-Erlebnis macht das Spiel aus. (wie m.E. in allen Remedy spielen, hier sind die Kämpfe weiter zurückgefahren und doch gar nicht so schlimm)
Es gibt zwei Hauptfiguren: Saga Anderson und Alan Wake, die man bis Punkt X mehr oder weniger nach Belieben spielen kann. (Am Rande habe ich die Woke Debatte um eine weibliche, schwarze Hauptfigur im Internet mitbekommen – einfach nur daneben und kein Thema das man weiter ausbreiten muss)
Das Konzept mit Sagas Gedankenraum, um hier im FBI Profiling-Manier die Fälle zu lösen, fand ich anfangs etwas aufgesetzt, aber es ergibt alles einen Sinn und der Ursprung und Zweck wird im Spiel gut erklärt. Ich möchte nicht behaupten alles vom Plott lückenlos verstanden zu haben, aber viele Storyelemente kann man sich vorab erschließen, so bleiben wenige unvorhersehbare Plott-Twiste. Die WTF-Momente bleiben trotzdem, weil die Inszenierung einfach grandios ist.
Sam Lake (Creative Director) hat sich hier ausgetobt und zu Genüge selbst verewigt. So spielt er den FBI Agenten Casey, der gleichzeitig eine Inspiration für eine Wake Roman-Figur ist und damit an allen Ecken und Enden auftaucht.
Die Old Gods of Asgard rocken ebenfalls wieder und haben einen Teil vom Story-Kuchen abbekommen - es gibt einen ähnlich memorablen Moment wie in Teil 1. Außerdem gibt es viele Verknüpfung zu Control, aber Vorwissen ist m.E. in keinem Fall nötig, macht es aber cooler.
Technisch finde ich die größte Stärke, gleichzeitig auch die größte Schwäche vom Spiel. Die Locations sind sehr wandlungsfähig. D.h. sie verändert sich z.b. mit Licht-an, Licht-aus sofort oder Alan kann die Szene umschreiben und das Level ist sofort anders. Deutlich anders im Sinne von Elementen, Gegenständen, Deko. Aber es endet auch in viel Wiederholungen (was im Grunde ein Thema der Story ist). Insbesondere im Night Springs DLC besucht man die gleichen Orte, die inhaltlich anders sind. Schwer zu beschreiben, es scheint, als müsse die Levelstruktur gleichbleiben z.b. ein Haus, aber der Inhalt kann anders sein.
Beide DLCs sind direkt ins Spiel integriert, wovon ich kein großer Fan bin. „Night Springs“ reißt einen etwas aus der angespannten Alan Wake Situation und dem Flow. (Man kann die Missionen auch später getrennt spielen) Die erste Folge ist eher lustig und man kann sich ordentlich austoben ohne den bisherigen Munitionsmangel. In der zweiten Folge spielt man Jessy aus Control. So gern ich Kaffee mag, aber das Thema wird schon sehr strapaziert. In der dritten Folge taucht Sam Lake als Regisseur auf und man spielt einen Schauspieler. Diese Mission ist echt abgefahren, sie dreht sich um das Multiversum. Dadurch endet man sogar in einem Textadventure , Control wird referenziert usw.
Der zweite DLC „Das Haus am See“ ist kein Recycling sondern neu gebaut und passt wunderbar direkt in die Story. Control lässt grüßen und es gibt eine kleine Vorschau auf Control 2.
Ansonsten hält sich die Kritik auf hohem Niveau. Die erwähnte Lippensyncho, gegen Ende war eine Zwischensequenz nicht übersetzt. An wenigen Stellen waren die Texturen nicht optimal, was in dem sonst perfekten Setting auffällt. Es dreht sich etwas viel um Kaffee.
Tja und das Ende, das zum NG+ einläd und kurzer Recherche lohnenswert und nötig ist, um das wahre Ende zu sehen und weitere Hintergründe zu verstehen.
Das hatte ich eigentlich nicht vor. (Aus zeitlichen Gründen, spiele ich keine Spiele mehrmals) So hadere ich noch, ob ich es auf Normal oder nur im Geschichtsmodus angehe und die DLCs auslasse. Mit frischer Erinnerung sollte es deutlich schneller gehen.
Schade, dass diese Spielereihe so untergegangen zu sein scheint. Ich finde es ein absolutes Juwel und Teil 1 sollte spätestens zum SSF Jubiläum (war doch ein Xbox 360 Exclusive?!) incl. einer “Welt von” Folge erscheinen
. @Rahel kann dort bestimmt viele Referenzen ziehen.
Ach habe ich schon gesagt, wie genial das Spiel ist? In den letzten 2 Monaten, habe ich wirklich jede freie Minute genutzt.
Habe das auch kürzlich beendet und bin noch völlig hin und weg. Für mich eines DER Spiele dieser Konsolengeneration.
Ich habe das originale alte Syberia duchgespielt. Das ist ein wunderschönes Adventure! Die Welt ist extrem kunstvoll und abwechslungsreich gestaltet. Die Story hat mich reingesogen. Die Rätsel sind auch schön gemacht, voller witziger Ideen, und auch machbar, nicht zu schwer. Ich bin komplett alleine durchgekommen, ohne Hilfe oder Frust. Jetzt geht es nahtlos mit Syberia II weiter.
An dem künstlerischen Stil der Welt in Syberia merkt man finde ich, dass der Designer ein Comiczeichner war (Canardo Comics u.a.).
Alleine das animierte Menü ist schon so schön gestaltet, das ist Wahnsinn:
Die Liste meiner durchgespielten Spiele ist hier:
Zuletzt habe ich Legend of Grimrock durchgespielt. Das ist noch immer ein solider und ausgereifter Dungeon Crawler, der inzwischen auch schon ein paar Jahre alt ist, aber noch immer Maßstäbe innerhalb dieser Kategorie setzt, weil er alle wesentlichen Merkmale und Stärken gelungen vereint: interessante Klassen, kombinierbare Skills, Ausrüstungstiefe, gutes Rätseldesign, gelungenes taktisches Echtzeit-Kampfsystem auf Grid, hoher Wiederspielwert durch offenen Aufbau. Das waren die positiven Eindrücke, die ich dabei mitgenommen habe. Von der Hintergrundstory darf man bei RPGs dieser Art natürlich nicht viel erwarten, aber trotzdem stecken da schon einige neue Ideen drin, die ich bis dahin so noch nicht gesehen habe und die auch ziemlich cool umgesetzt wurden. Und wer will, kann sich mit dem integrierten Editor sogar noch eigene Dungeons bauen. Entsprechend groß ist auch die Fan-Gemeinde.
Es ist so viel mehr und zeigt was dieses Medium bieten kann, passend zur Kunst Metapher.
Hast du auch den zweiten Durchgang gemacht?
Das Spiel habe ich damals auch sehr genossen. Klassisches Feeling, aber modern genug. Teil 2 wollte ich noch mit den Kindern spielen. Scheint mir komplexer geworden zu sein.
Weiß jemand was mit dem Studio passiert ist. Das modding wurde noch veröffentlicht und dann wurde es still
Der zweite Teil ist IMHO um Welten besser. Dort erkundet man eine ganze Insel und es gibt viel Abwechslung, sowohl im Gameplay als auch visuell. Ansonsten spielt er sich genauso wie der erste.
Leider gibt es, soweit ich weiß, keine Pläne für den Nachfolger. Ich erinnere mich vage, dass das Studio noch ein Taktikspiel veröffentlicht hat, aber dann ist es still um die Entwickler geworden. Bin nicht sicher, ob es sie überhaupt noch gibt.
Tatsächlich tut das Spiel an sich gar nichts für mich, kann auch nich so mit Survival Horror und habe mich da mit Assist Optionen durchgecheatet - aber der Rest = chef’s kiss.
Den zweiten Run hebe ich mir noch auf, das ist was für Urlaub oder so und will am Stück genossen werden.
Mit dem 2. Teil ist die Entwicklergruppe Almost Human nach eigener Aussage eigentlich schon an die Grenzen des Spielkonzepts gekommen und sie sahen wohl keine Möglichkeit mehr, das dann noch irgendwie sinnvoll zu erweitern. Seitdem haben sie auch nichts mehr publiziert. Manche finden den Nachfolger besser als den ersten Teil, weil das Level Design weniger linear aufgebaut und noch umfangreicher ist und zusätzlich Möglichkeiten bietet, wie weitläufige Außen-Areale, sogar mit „Gewässern“ und mehr oder weniger anspruchsvollen Quests. Aber auf der anderen Seite fehlt da dann irgendwie ein storymäßiger und logischer Zusammenhalt der vielen verschiedenen Räumlichkeiten und die Beschränkungen des 90° Block-Bewegungssystems werden hier nach meinem Geschmack zu offensichtlich. Das war irgendwie ein verzweifelter Schritt in Richtung open World RPG, was mit dieser klassischen Mechanik natürlich ziemlich unbeholfen wirkt. Das ist der Grund, warum ich den 2. Teil nicht fertiggespielt habe. Aber vielleicht mache ich das trotzdem irgendwann noch.
Ich habe eben Magrunner Dark Pulse (Steamdeck) durchgespielt. Das ist ein Puzzlespiel im Stil von Portal. Ich spiele es schon seit Jahren, und nun läuft der Abspann. Die Rätsel basieren nicht auf Portalen, sondern auf Magnetismus. Mit seiner Waffe kann man Gegenstände magnetisch rot oder grün “laden.” Was mich als Physiker total aus dem Konzept bringt: In diesem Spiel ziehen sich gleiche Ladungen an und verschiedene Ladungen stossen sich ab. Das ist also genau andersherum als in der Physik! Aaargh! Naja nach 2 Stunden hatte ich mich dann daran gewöhnt.
Es gibt verschiedene Objekte mit verschiedenen Magnetfeldern, wie Plattformen mit zylinderförmigen Magnetfeldern oder Würfel mit kugelförmigen Magnetfeldern. Man kann sich zum Glück die Magnetfelder auch anzeigen lassen, durch Druck auf Y. Die Puzzle sind extrem schwer, finde ich, wesentlich schwerer als Portal eins und zwei. Umso grösser ist das Erfolgserlebnis, wenn man ein Puzzle endlich versteht.
Das Grafikdesign, die Architektur, die Story, und das Rätseldesign sind meiner Meinung nach grandios und auch abwechslungsreich. Jeder der Akte sieht zum Beispiel ganz anders aus, und geht auch mit überraschendem Storyfortschritt einher!
Ich war vom Umfang und der Kreativität des Spieles sehr überrascht. Das ganze heisst nicht umsonst Dark Pulse: In dem Spiel steckt viel gruseliger Lovecraft Horror. Eine Szene in der Mitte des Spieles war sogar so angsteinflössend, dass ich mich kaum getraut habe, weiterzuspielen!
Magrunner ist für Fans von Portal oder Lovecraft ein absolutes Muss, ein echter Geheimtipp.
R’lyeh Fhtagn!
Darauf lassen deine Screenshots mal 0 schließen, was passiert denn da? Lohnt es wenn man nur darauf Bock hat?
Hm, muss ich vielleicht nochmal weiterspielen. Ich hab irgendwann aufgehört, weil ich das Gefühl hatte, dass die Puzzle oft sehr schwammig sind und ich das Gefühl hatte, nicht zu wissen, ob jetzt meine Lösung falsch ist oder nur die exakte Ausführung…
Ja! Ich finde es lohnt sich dran zu bleiben. Der Lovecrafthorror kommt erst später im Spiel, nach ca. einem Drittel fängt das an. Ich habe absichtlich nur Screenshots vom Anfang gemacht, weil ich es nicht zu sehr spoilern wollte.
@frodo_broemmelkamp Die Rätsel sind durch die kleinteilige Magnetphysik oft auf verschiedene Arten zu lösen. In der Hinsicht erinnert es mich an Lemmings, wo ich auch oft dachte „Das kann doch jetzt nicht die vom Entwickler gedachte Lösung gewesen sein, aber egal, hat ja funktioniert.“ Das Spiel markiert allerdings oft Punkte, zum Beispiel am Boden wo eine magnetische Kiste hin soll. Dadurch ist es nicht vollkommen beliebig.
Mein bereits ausführlich geschildertes Einstiegserlebnis in Revenge of the Savage Planet hab ich erfolgreich zu Ende geführt und kann meinen Ersteindruck von hier absolut bestätigen. Ein imho hervorragendes Action-Adventure. Wer die jüngeren Ratchett & Clanks mochte, sollte ruhig mal einen Blick darauf werfen. Ich hatte ja schon alle möglichen Vergleiche zu diversen Teilaspekten in den Raum geworfen, aber R&C bringt es vermutlich am ehesten auf den Punkt. Wenn Outcast 2 mehr von Savage Planet gehabt hätte, was hätte daraus noch werden können…
Danach habe ich mich durch die Kampagne von CoD: Black Ops 6 gekämpft. Kennern der Serie werden meine Ausführung möglicherweise eher ein müdes Lächeln abgewinnen, denn ich kann nur eine Außenperspektive wiedergeben, weil ich nicht zur Kernzielgruppe gehöre. So hinke ich natürlich einen Teil hinterher (Black Ops 7 erschien letztes Jahr) und spiele beispielsweise auch nicht im Multiplayer. Aber ich mochte, was Raven Software bei Cold War mit der Kampagne geboten haben. Die Missionsstruktur bietet die Möglichkeit, viel Abwechslung reinzubringen, was Raven imho sehr gut ausnutzt. Deswegen habe ich auch dem Nachfolger eine Chance gegeben und wurde nicht enttäuscht. Mir gefällt, wie sie mit kleinen, eher aus Action-Adventures bekannten Mitteln sich immer wieder um Varianz in der Kampagne bemühen. Da haben wir klassische Haudrauf-Action, Stealth- und Heist-Missionen, kleinere Kombinationsrätsel, hier sogar (ganz, ganz) punktuell ein Mini-Fünkchen Bioshock-DNA. Natürlich ist es weiterhin ein FPS, aber weitaus weniger einseitig vom Gameplay als ein Doom. Man könnte kritisch anmerken, dass sie gewisse Aspekte aus Cold War einfach nur weitergeführt haben. Sie haben diese aber auch spielerisch weiter gedacht, weshalb es – ohne aus Spoilergründen zu sehr ins Detail zu gehen – abseits vom Tontaubenschießen auch immer wieder interessante Herausforderungen während der Kämpfe bietet. Die Story ist nicht tiefgründig, aber imho deutlich fortgeschrittener als die Schwarzenegger-/Stallone-Ära im Kino. Es gibt Action, es gibt Drama, es gibt Plot-Twists – also Popcorn-Gaming vom Feinsten, das auch nicht zu lange geht (9 Missionen insgesamt).
Das einzige, was ich (weiterhin) unverschämt finde: Die Installationsgröße auf der Festplatte. Als Kampagnen-Spieler muss ich die ganze Grütze des CoD-Hubs mit installieren, was auf über 200 GB hinausläuft. Außerdem werde ich jedes Mal bei Nutzung der Sleep-Funktion auf PS5 aus dem Spiel zurück in den Hub geworfen. Schlechter Stil, Activision.
Vollpreis würde ich für diese Titel niemals bezahlen. Aber imho spricht nichts gegen einen günstigen Kauf im Sale oder auf dem Gebrauchtmarkt.
Jetzt versuche ich es mal mit Avowed von Obsidian Entertainment…




