Welches Spiel hast du bis zum Ende gespielt?

Passend dazu: Ich habe „LEGO® Batman: Legacy of the Dark Knight“ jetzt auf 100% durchgespielt.

Tl;dr: Schönes typisches LEGO®-Spiel, nur etwas kurz.

Mein Fazit: Endlich wieder ein „richtiges“ LEGO® Spiel. „Horizon Adventures“ hat spielmechanisch meine Vorlieben nicht so richtig getroffen, weil es zu simpel war, auch wenn ich die Horizon-Geschichte - im LEGO®-Stil - großartig fand. Beim Batman-Titel habe ich nun wieder das gewohnte TT-Games-Spielgefühl (obwohl es auch hier stark reduziert wurde, im Vergleich zu den vorherigen Titeln). Damit meine ich, dass es weniger Spezial-Fähigkeiten gibt, die zudem auf einzelne Charaktere beschränkt sind.

Das Kampfsystem orientiert sich sehr an den Rocksteady-Titeln und auch die Open World wirkt vertraut. Wobei die Geschichte aber nicht ausschließlich eine Adaption der Arkham-Reihe ist, sondern so ziemlich alles Batman-artige, was nicht bei drei auf den Gargoyles war, in einen Mixer wirft. Heraus kommt eine etwas krude Mischung, die aber trotzdem unterhaltsam ist; zumindest für Leute, die nicht zu… puristisch veranlagt sind, was den Zeitgeist und Umgang mit den Quellmaterialien anbelangt.
Es muss sich aber niemand Sorgen machen, nicht genug zu verstehen, denn die Hauptinspiration stammt aus den Batman-Filmen und den Arkham-Spielen. Wer beides kennt, wird die meisten der Anspielungen wiedererkennen. Anleihen aus den Comics werden eher punktuell eingestreut aber es ist umso schöner, diese zu identifizieren, weil dafür bisweilen obskure Sachen genommen wurden.

Inhaltlich ist es das gewohnte Zerlegen/Zusammenbauen von LEGO®-Objekten und das Sammeln von Items/Trophäen. Erstaunt hat mich dabei, dass der Schwierigkeitsgrad angezogen hat, verglichen mit früheren Titeln. Das Spiel ist aber immer noch extrem zugänglich, indem es viele Assistenz-Systeme (wie bspw. Auto-Aim) bietet, die nicht erspielt werden müssen, sondern sofort nutzbar sind. Die allgemein höhere Schwierigkeit entsteht vor allem durch die etwas komplexeren Rätsel und die Challenges, die einiges Abverlangen, um Gold zu erreichen.

Einer meiner Kritikpunkte wäre, dass die Story-Missionen keinen nennenswerten Wiederspielwert mehr haben. Anstatt den Metrovania-Light-Ansatz beizubehalten, dass die Level im Freeplay nochmal besucht werden müssen, um mit mehr Fähigkeiten an restlichen Trophäen zu gelangen, ist es nun ohne Probleme möglich, beim ersten Durchlauf alles zu erspielen und das „ohne Probleme“ meine ich wirklich so, weil (bis auf wenige Ausnahmen, die fantastisch gut versteckt sind) das Meiste offensichtlich zu finden ist, wenn gründlich gespielt wird. Ich verstehe, dass es gemacht wurde, um den „Grind“ zu reduzieren aber so hat es sich eigentlich nicht angefühlt, weil es eher wie entdecken war und das vermisse ich hier.
Ein anderer Kritikpunkt ist, dass ich stellenweise das Gefühl hatte, dass mehr geplant war, was aus Zeit- bzw. Budget-Gründen nicht realisiert werden konnte. Das macht sich in Story-Sprüngen bemerkbar aber auch darin, dass einzelne Level sehr kurz sind. Konkret will ich hier den Kampf mit Mr. Freeze erwähnen, der (meiner Meinung nach) besser geworden wäre, wenn er sich mehr an Arkham orientiert hätte und die (im Spiel vorhandenen) Schächte genutzt hätten werden müssten, um Freeze von hinten zu attackieren. Auch der Übergang, vom Ende des Spiels, zum freien Spiel, ist zu abrupt, wodurch ich eine ludonarrative Dissonanz habe, was mir das Spielen mit einer der Figuren erschwert aber das ist eine persönliche Sache. Ich hätte mir hier halt noch einen „redemption arc“ als Epilog gewünscht.
Nachtrag, weil ich es verdrängt habe: Der Einsatz von Denuvo war völlig überzogen und hat im Endeffekt auch nicht viel gebracht.

Meine Highlights waren die extrem vielen Anspielungen und liebenswerten Details (wie die Rosen neben dem Monarch-Theatre) und flapsige Sprüche, die aber oft ein sehr breites Wissen voraussetzen, weil nicht nur aktuelles Material (zum Beispiel Absolute Batman) verwendet, sondern sogar auch immer wieder die Serie mit Adam West, als Batman, zitiert wird (teilweise direkt inhaltlich aber oft subtil stilistisch).

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Pragmata

Das neue Spiel von Capcom, und ich muss sagen: Es fühlt sich durchgehend wie ein klassisches Capcom‑Spiel an.
Die Handlung ist eher klassische Science‑Fiction. Die Hauptfigur Hugh reist für eine Inspektion zu einer Mondbasis und muss feststellen, dass eine durchgedrehte KI die gesamte Besatzung ausgelöscht hat. Dort findet er das Androidenmädchen Diana, und gemeinsam machen sie sich daran, das Problem zu lösen.
Storytechnisch ist das nichts Besonderes, auch wenn es nett erzählt wird. Das eigentliche Highlight liegt klar in der Beziehung zwischen Hugh und Diana. Diana ist kindlich, neugierig, stellt Fragen und macht niedliche Dinge – das ist alles sehr liebevoll umgesetzt. Dadurch wächst sie einem sofort ans Herz und weckt den Beschützerinstinkt.
Glücklicherweise ist sie im Gameplay aber kein störender Faktor, und man muss sie nicht direkt beschützen. Stattdessen sorgt sie für einen interessanten Twist im Third‑Person‑Shooter‑Gameplay.
Das Besondere am Spiel ist nämlich, dass die verschiedenen Robotergegner anfangs nicht wirklich verwundbar sind. Diana muss sie zuerst hacken. Das geschieht in einem integrierten Minispiel, bei dem man ein Quadrat über ein Gitternetz zu einem bestimmten Punkt steuert, um die Gegner verwundbar zu machen. Auf dem Weg dorthin sollte man möglichst Extrafelder mitnehmen, die entweder den verwundbaren Zustand verlängern oder zusätzliche Effekte auslösen, etwa dass sich Gegner gegenseitig angreifen oder betäubt werden.

An diese Mechanik muss man sich zunächst gewöhnen, da sie in Echtzeit abläuft, während man gleichzeitig angegriffen wird. Man muss also seine Aufmerksamkeit zwischen Ausweichen und Hacken aufteilen. Grundsätzlich funktioniert das aber wunderbar und macht auch Spaß. Dazu kommen diverse Waffen und Werkzeuge, die unterschiedliche Taktiken ermöglichen.
Das Spiel ist klassisch in größere, eher geradlinige Level unterteilt. Neben Gegnern gibt es Geschicklichkeitsabschnitte und kleine Rätsel. Das funktioniert alles sehr gut, und man hat sich Mühe gegeben, die Abschnitte abwechslungsreich zu gestalten. Auch wenn eine Raumstation naturgemäß etwas steril wirkt, gibt es hier Bereiche wie Teile einer Großstadt, die aus einer Art 3D‑Drucker stammen, oder Abschnitte, die von künstlichen Pflanzen überwuchert sind.
Zwischendurch landet man immer wieder in einem Schutzraum, der als Speicherpunkt dient und es erlaubt, sich auszurüsten oder Upgrades vorzunehmen. Die dafür benötigten Materialien findet man in den Leveln, teilweise gut versteckt. Im Schutzraum kann man außerdem Trainingsmissionen absolvieren, die ein netter Bonus sind und teilweise recht herausfordernd werden, wenn man alle Ziele erfüllen möchte.
Nach Abschluss der Handlung kann man entweder ein „New Game Plus“ starten oder die Level erneut besuchen, um wirklich jeden Sammelgegenstand einzusammeln. Dadurch schaltet man zusätzliche Herausforderungen frei, und wenn man diese alle erledigt hat, erhält man eine neue Waffe und kann das geheime Ende freischalten – eine kleine Szene, die einen möglichen Nachfolger anteasert.
Das Spiel ist insgesamt sehr klassisch aufgebaut und hat mir gerade deshalb gut gefallen, weil es schnörkellos bleibt und kaum unnötigen Ballast enthält.

Grafisch sieht es sehr schick aus, läuft technisch einwandfrei, und auch Soundtrack sowie Synchronisation sind sehr gelungen.

Insgesamt ein wirklich schöner Titel und ich bin gespannt, ob und was Capcom hier noch nachlegt.

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Ich habe die Demo zu Roguecraft DX gespielt:

Ich weiß gar nicht, wie ich das Spiel einem Genre zuordnen soll. Roguelikes sind Rollenspiele und das Spiel hat viel zu wenig Rollenspiel-Merkmale. Vielleicht ist Roguelite die richtige Bezeichnung, denn prozedural generierte Dungeons, Potions (spätere Benutzung), Diamanten und Herzen (sofortige Benutzung) und Schlüssel in Verbindung Permadeath klingen, so wie der Name des Spiels, sehr nach Rogue. Es gibt die Werte Health und Strength und eine Automap.

Der Kampf ist primitiv: Einfach die Cursor-Taste Richtung Gegner drücken. Die Taktik beschränkt sich auf Angreifen und Fliehen, je nach Health. Und Haushalten mit Tränken, Diamanten und Herzen. Defensiv spielen und Herzen erst einsammeln, wenn die Health unten ist hat sich bei mir bewährt.

Trotzdem macht es mir sehr viel Spaß. Die Grafik ist sehr schön gepixelt. Die Musik nett und der Flow ist angenehm. Das Spiel ist Runden-basiert, was man leicht vergisst, wenn man die Curor-Taste gedrückt hält, weil der Held dann schön animiert und flüssig über mehrere Felder läuft.

Ich werde mir wohl eine Vollversion kaufen. Ich weiß nur nicht welche. Die C64 Version? Die Amiga Version? Die Gameboy Color Version? Die verbesserte C65 DX Version? Die verbesserte Amiga DX Version? Bei Badgerpunch selber auf itch.io? Beim Publisher Thalamus Digital auf itch.io, wo es dann auch noch eine Spectrum Next DX Version, eine PC DX Version und den Soundtrack gibt? Oder auf Steam, wo es nur die PC DX Version gibt? Hier fehlt eindeutig eine teurere Deluxe Version, die einfach alle Versionen enthält.

Wer es ganz puristisch mag, kann die ursprüngliche 4 KB C64 Version gratis bekommen:

Die ist mir persönlich aber zu puristisch. Dann lieber die verbesserte C64 Kauf-Version. Auch wenn ich deren Kartenausschnitt zu klein finde. Trotzdem bietet dessen Draufsicht mehr Übersicht als die isometrische Amiga Version und alle anderen DX Versionen. Meine Vermutung ist, dass man nicht scrollen wollte. Wenn man in der C64 Version statt 1 Zeichen pro Feld/Objekt auf 4 Zeichen pro Feld/Objekt gegangen wäre, dann hätte ein Raum nicht mehr auf einen statischen Screen gepasst.

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Ein paar ergänzende Gedanken, da ich die Amiga Version gekauft habe:

Roguecraft DX bei Steam ist im Fazit die Erweiterung von Roguecraft. Die folgenden Bilder stammen aus der bereits veröffentlichen Roguecraft DX Amiga Version von itch.io.

Die neue Version mit mehr Vegetation im Dungeon.

Die Steam-Version ist im Kern durch und durch ein Amiga-Spiel, für Spieler, die mit einem Emulator nichts anfangen können oder einfach nur Steam starten möchten. Dem Spiel sind somit Grenzen gesetzt. Ein rundenbasiertes, gut lesbares aber auch überschaubares Roguelike.

Ein Geheimraum

Roguecraft DX bietet jetzt ein paar zusätzliche Monster und Farben sowie mehr Details und optische Abwechslung im Dungeon.

Fressende Mimic-Truhe

Es ist aber auch zäher, da es von 10 Levels auf 15 Levels erweitert wurde und man nach wie vor nicht abspeichern oder aussteigen kann.

Ein neuer Gegner oder jetzt auch in blauer Farbe.

Ich bin mir noch nicht sicher, ob sie ausnahmsweise in die Steam-Fassung eine Resume-Funktion einbauen werden aber es wurde sich stets dagegen entschieden. Nur die Evercade-Version soll eine Resume-Funktion besitzen.

Unüberlegte Bewegungen können schnell das Ende bedeuten.

Ansonsten finde den Schlüssel für die tiefere Ebene und es gibt jeweils ein Health oder Strength Upgrade. Grüne Tränke bringen stets Heilung, die anderen werden je Durchgang ausgewürfelt.

Das Tanzspiel Crypt of the Necrodancer (Roguelite, Upgrades sind freischalt- und einstellbar) ist z.B. viel tiefer und abwechslungsreicher, da kann Roguecraft DX nicht mithalten. Roguecraft DX ist in der Summe für Puristen der 16-Bit-Ära.

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Joa, Suicide Squad ist jetzt auch durch. Story und erste „Episode“ des End-Games um den Joker zu kriegen. Ärgerlich ist glaub das beste Attribut, weil von den Produktionswerten ist das Spiel schon sehr gut. Die Story ist ganz possierlich und vor allem hab ich selten ein Spiel gesehen, das es schafft ein ordentliches Comedy-Timing in den Zwischensequenzen zu veröffentlichen. Weil das ist es: eine sehr schwarze Komödie. Auch hier mag ich mal wieder, das Rocksteady sich nicht zu schade ist, das Material hart anzugehen. Kill the Justice League ist nicht nur Untertitel, sondern auch die Ansage.

Ich weiss, dass das Spiel eine ganze Menge Kritik bekonnen hat gerade wegen des… sagen wir mal robusten… Umgangs mit den Mitgliedern der Justice League, aber gerade das gefiel mir gut. Ja, da wird wer dreckig ermordet. Aber ja, darauf läuft die Story raus und die Szene hat impact und ist nicht einfach so dahingeworfen.

Gameplay flutscht, vor allem die Bewegung. Alle Charaktere spielen sich doch sehr anders, obwohl sie auf dem Papier alle eine ähnliche Ausrüstung haben. Wird aber schnell alt.

Produktionswerte sind super.

Uuund… dann kommt der Service-Game-Waffen-Grind mit dem man sich im Endgame dann 35 Battlepass-Level hochgrinden muss um einen neuen Charakter und eine neue Cutscene zu bekommen. Und das ist halt einfach alles garnicht gut.

Empfehlung: für nen 10er im Sale wars völlig okay, den Rest der Cutscenes hätt ich einfach auf YouTube machen können. Vielleicht spiel ich mal noch die anderen Helden an, weil die Bewegung ist echt kreativ.

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Mein Gott, das ist aber auch schick. Holt mich grafisch total ab. Spielerisch wäre das aber wohl gar nicht meins. Find’s allerdings cool, dass sie diese ganzen Versionen anbieten.

Örks… das hätten sie auch rauspatchen können. :face_with_raised_eyebrow:
Verstehe ich nicht. Oder verdienen die damit noch Geld?

Dem kann ich mich anschließen. Aber nicht speichern… Da bin ich raus. Habe vor einiger Zeit Dungeon of endless probiert, damit komme ich gar nicht klar. Hat schon was von Mensch Ärger dich nicht Feeling.

Aber ein let’s play vom rougecraft ist bestimmt gut.

Habe das kostenlose Mystery-Textadventure Type Help durch und bin schwer beeindruckt. Ohne viel zu spoilern: es hat starke Vibes von Return of the Obra Dinn und Her Story. Hat mich voll in seinen Bahn gezogen und nicht losgelassen, bis ich es durch hatte. Am Ende blieben bei mir viele Fragen offen, und ich dachte schon, dass es eins von diesen „denk dir selbst den Rest“ Enden gewesen war. Dann habe ich in die Kommentare geschaut und musste mit der Zunge schnalzen, so logisch und abgeschlossen war die Handlung tatsächlich.

Was mich aber wirklich beeindruckt hat, war die Message der Geschichte. Wie in einem guten Buch hat mir das Spiel auch fürs echte Leben etwas vermittelt, das ich so schnell nicht vergessen werde. (Hehe)

Nach deinem ersten Bericht hab ich nochmal grob recherchiert.

Gotham Knights klingt schon nicht mehr so toll und irgendwie als gekapptes service game. Bei Suicide Squad hatten sie es dann versucht umzusetzen?

Was jetzt Story Kontroversen angeht, bin ich in dem Setting/Franchise recht schmerzlos. Wenn das Spiel an sich Spaß macht, ist alles gut. Nur ist es letztendlich doch wieder eine Open World…

Kostet 1000 Luthor coins für den Bypass. 10 EUR. Am Ende ist das 2 Stunden gegrinde, bei dem man die anderen Charaktere ausprobieren kann, war jetzt nicht so schlimm. Die haben das wohl auch noch 8 seasons supported und ordentlich abgeschlossen.

Weiß nur nicht ob ich das für die anderen 3 jetzt auch noch mache.

Danke Dir @Matze4Play ! Das Spielt hat ja echt schon eine längere Entwicklung durchgemacht.

Das ist wirklich hart. In meinen 3 Anläufen war mir das gar nicht aufgefallen, weil ich die direkt hintereinander gespielt habe. Das spricht auf jeden Fall für eine emulierte Version, wo man im Emulator wenigstens einen Snapshot erstellen kann. Damit könnte man quasi auch cheaten, aber wenn ich daran denke, wie lange die 5 Level aus der Demo gedauert haben, möchte ich 15 Level nicht in einem Durchgang spielen.

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Blasphemous - hatte ich schonmal weit gespielt, hab aber neu angefangen. Sehr cooler Platformer mit sehr guter Pixel-Optik. Spielt sehr mit christlicher Symbolik und hat starke Dark-Souls-Anleihen. Am Ende mir aber ein ticken zu schwer - nicht, weil ich ein Problem mit Schwierigkeit habe, sondern weil am Ende viel zu unklar wird, was man denn Blocken kann, wann und wo… Da blieb mir dann nur: gute Ausrüstung suchen und die Gegner wegballern. Was geht. Ich hab das schlechteste Ende bekommen, die anderen Enden sind auch einfach sehr arkan. Das hab ich mir dann gespart. Hat aber durchaus unterhalten - und gibts grad auf PS5 für nen schlappen Euro.

Der Pixelsstil ist interessant - weil an manchen Stellen „schief“, d.h. Ecken z.B. sind nicht ordentlich gepixelt. Das sieht mir aber nach Absicht und nicht nach Inkompetenz aus und gibt dem Spiel einen leicht fiebrigen Touch.

Den zweier hab ich gerade angefangen, aber da stört mich schon einiges - z.B. dass die Zwischensequenzen keine Pixeloptik mehr haben, sondern schön sauber cartoonig.

Noch kurz zu meinen Arkham-Ausflügen: ich hab Arkham Knight abgebrochen. Das ist viel zu groß, viel zu viel und: weil es kein Remaster bekommen hat, ist die Grafik super unruhig. Man merkt ganz stark, dass das Spiel irgendwie auf niedrigerer Auflösung läuft (und vielleicht hochskaliert(?)), gerade wenn es regnet, ist einfach nur ein dunkler Matsch auf dem Bildschirm. Schwarz-in-schwarz kriegt Bloodborne besser hin :).

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