Welches Spiel hast du bis zum Ende gespielt?

Das ist wirklich Geschmackssache, aber um es wirklich zu probieren, da hilft nur ein from software Titel und kein anderes soulslike. Das ist m.e. die beste Option das Gerne zu verstehen.

Ich habe leider noch weniger Zeit, aber bei einem Souls Titel fühlt sich das Spielen wieder wie früher an. Der flow state ist dann die volle Konzentration und Perfektion, so wie früher z.b. in den jump and runs, wo jeder Fehler im Abgrund landet. Zeitschinden ist das nicht, denn es liegt (bei den from software Titeln) an dir. Am Ende ist es unglaublich befriedigend, aber kein Spaziergang. Natürlich was anderes, als wenn man einfach nur eine Story erleben möchte, was genauso nachvollziehbar ist.

Das einzige soulslike was ich beendet habe war the surge, das war nicht so perfekt und stellenweise nervig. Aber ich glaube es gibt noch ein paar bessere Titel. Der Punkt mit dem Zeitbedarf lässt sich natürlich nicht leugnen.

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Ach, das geht aber. Hab vor ein paar Jahren das Dark Souls Remaster auf der Switch durchgezogen. Das ließ sich schon sehr gut auch in kleinen Portionen spielen. In Kombination mit The Pods hervorragenden Dark Souls Diaries hat mich das stark durchs Spiel samt DLC gezogen. Davor war ich von Soulslikes immer abgeprallt. Heutzutage zähle ich grad DS Remaster zu einem meiner tollsten Spielerlebnisse der letzten paar Jahre. Das ist viel nachhaltiger in Erinnerung geblieben als viele andere Spiele. Und von wegen Schwierigkeit: Es ist schon schwer…aber nie unlösbar schwer. Sondern eben fordernd. Gut, Sen’s Fortress ist ehrlich gesagt schon wirklich böse, aber der meiste Rest geht gut. Und mit etwas Grind kann man sich den Schwierigkeitsgrad selbst „anpassen“.

Und Blighttown war auch nicht nett. Aber da hat o.g. Podcast hervorragend durchgezogen - denn ich hab mich im Leben nicht so durchquälen müssen, wie der gute Dom Schott das (selbstauferlegt) getan hat. :smiley:

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„Whatever keeps the boat floating“ gefällt mir dazu sehr gut. Jeder hat da - hoffentlich - seins gefunden oder findet es noch. Ich glaube, auch fast jeder hier könnte seine Games aufzählen und berichten, in welchen er sich verliert, welche immer wieder gespielt werden, immer an Weihnachten aus dem Schrank geholt werden… grossartig, weil wir alle so bunt sind und doch gemeinsam auf Spiele abfahren.

Flow state würde ich beschreiben, wie das Spielen als Kind. Ohne Gedanken darüber, ergibt das nun Sinn, lohnt sich das, ist das meine Zeit wert… und das liebe ich an egal welcher Tätigkeit. Die Fromsoft-Spiele geben mir diesen State ganz vorzüglich. Demon’s Souls war mein erstes, dann zwei Dark Souls, jetzt Bloodborne. 11 Jahre spätet zur Party.

Habe samt PS5 dieses Spiel gekauft vor… drei Monaten? Und nichts anderes gespielt als das. Ziemlich monogam. Oder eben versunken im Flow state.

Anyway, wo war ich? Ach ja: Spiel mal Dark Souls. wegrennt

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Für mich ist die art spiel generell nichts, ich arbeite als Elektromechanik Ing für Hochstromrichter und da ist eigentlich genau das ein thema dass es perfekt sein muss, das mag ich dann in der Freizeit nicht solche spiele bereiten mir keine freude. Ich finde das auch nicht schlimm wenn man sich genug gut kennt darf man spiele auch als „nichts für mich“ kategorisieren und das ist gut so. Für mich ist da 0 befriedigung dabei wenn ich mich da durchkämpfen muss.

Fairerweise- in den freien 2-3h die nicht voll freizeit sind hab ich ja noch andere Hobbys wenn ich zu komm. Fotografie, Modellbau, etc. - sollteman komplettheithalber noch erwähnen :slight_smile:

Für Jump and Runs (da hat die Sly Racoon Folge gerade voll reingetroffen) bin ich irgendwie zu schlecht geworden. Als kind ging das oder mir wars egal wenn ich 200x probieren muss :smiley:

Heute ist auch bei besonders story basierten spielen wo mich die geschichte interessiert der punkt wo ich gerne „einfach“ wähle. Wer die Herausforderung mag der soll sich das geben, besonders die Pathfinder spiele von Owlcat waren da superb in der Einstellungsmöglichkeit da konnte man alles haarklein austarieren.

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Ich steh z.b. voll auf Rundenstrategie - und kenn viele denen ist das „zu langweilig“ für mich aber genau das gegenteil von der arbeit was den Zeitdruck angeht. Falls es den hat wird er direkt rausgemodded (xcom terror missionen im looking at you)

Flowstate bekomme ich gaaaanz selten wenn ich mal wieder UT99 oder 2k4 raushole.

Wie schon im anderen post geschrieben an den Larsen - SL sind nix für mich aus diversen gründen. Ich kenne mich da zu gut und wenn wir ehrlich sind ist die auswahl an spielen heute auch ungesund gross das man nie wirklich nichts hat. Das war früher anders mir 2-3 games pro Jahr die man sich leisten konnte.

Ich hab auch nicht mehr die konzentration die spiele wie souls von einem erwarten, das ist wie gesagt keine kritik am spiel sondern eine feststellung an mir. Besonders nach dem Arbeitstag. Aber das ist ja irgendwie das tolle, heute hat man so viele möglichkeiten und jeder kann sich den spass selber machen.

Aktuell bin ich an SKALD am PC und auf dem Steamdeck startet gerade Chained Echoes… hab ja gesagt… rundenstrategie :smiley:

Ich mag z.b. aber auch aufbau sims wie Anno oder cities Skylines, dafür brauch ich aber meist fast ferien damit ich da mal ne weile dran basteln kann.

Was ich überhaupt nicht mag ist wenn (gerne online passiert das) im diskurs einem suggestiert wird man spiele das spiel falsch wenn man nicht den härtesten schwierigkeitsgrad wählt.
-Ich spiel schon ein spiel im ironman hardmode, nennt sich „Das Leben“ .- Sag ich da immer :wink: aber spass beiseite… sowas mag ich dann nicht.

Ja das ist vollkommen in Ordnung. Ich suchte nach der Beschreibung für den Flow State, so wie @Vaylan es beschrieben hat. Das schafft leider kaum noch ein Spiel. Oft geht es mir ähnlich, je nachdem wie der Arbeitstag war und was sonst so anliegt, ist mehr oder weniger Konzentration da.

Anno 1800 macht Spaß, braucht Zeit, aber es fesselt trotzdem nicht so. Trotzdem hilft es gut abzuschalten.

Pathfinder hat mich mega geflashed, aber das Zeitlimit und der Schwierigkeitsgrad… (Die Einstellungen waren mir nicht bewusst) Bin ich total abgeprallt.

Aber das ist ja nicht „der nicht zu Ende gespielt Thread“ :wink:

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007: First Light

Wenn ich das Spiel grob zusammenfassen müsste, würde ich es als eine Mischung aus Uncharted und Hitman beschreiben, wobei letzteres wenig überrascht, da derselbe Entwickler dahinter steckt.
Bei First Light handelt es sich im Grunde um ein klassisches Action‑Adventure mit der James‑Bond‑Marke, und ich muss sagen, es ist wirklich gut gelungen.

Einer der wichtigsten Aspekte des Spiels ist seine Abwechslung und seine Inszenierung. Das gilt sowohl für die Szenarien als auch für die Struktur der Missionen. Dabei läuft das Ganze gerne filmisch ab. Am besten ist, dass sich die ruhigeren Infiltrationsabschnitte, Schleichpassagen und die eskalierenden Schusswechsel gut abwechseln und keines dieser Elemente zu lange dauert.
Grundsätzlich ist eine typische Mission immer ähnlich aufgebaut. Zuerst kommt ein Infiltrationsabschnitt, in dem man Informationen über das Missionsziel sammelt, meistens durch das Belauschen von Gesprächen. Das ist zwar oft recht offensichtlich gestaltet und dient hauptsächlich dazu zu zeigen, welche Wege es gibt, aber immerhin hat man die Wahl, wie man vorgehen möchte. Wer Interesse hat, Missionen erneut zu spielen, kann so neue Wege ausprobieren oder andere Herausforderungen abschließen. Das ist relativ offen gestaltet, aber das Spiel führt einen dennoch deutlich, vor allem in den geradlinigen Abschnitten, in denen gelbe Markierungen klar zeigen, wo es weitergeht.
Der nächste wichtige Gameplayteil ist das Schleichen, das viel Raum einnimmt. Das funktioniert sehr gut, und man hat verschiedene Möglichkeiten, ungesehen ans Ziel zu gelangen, von unterschiedlichen Gadgets bis hin zum Bluffen, um aus einer Situation herauszukommen. Letzteres fand ich eine wirklich hübsche Idee, wie James sich in einem niedrigen Sicherheitsbereich schnell einen schlauen Spruch einfallen lässt, um Wachen oder Zivilisten zu beruhigen. Natürlich sind diese Aktionen begrenzt verfügbar und mit Ressourcenkosten verbunden.
Wenn Schleichen keine Option ist oder man entdeckt wird, beginnen die Kämpfe. Dabei gibt es zwei Arten von Action: Schusswechsel und Nahkämpfe. Die Nahkämpfe sind relativ simpel und basieren auf Ausweichen, Blocken, Kontern und Zuschlagen, aber dank der Animationen fühlt sich das angenehm wuchtig an. Gegner werden gegen Tischkanten gerammt oder bekommen Gegenstände an den Kopf geworfen, was das Ganze sehr dynamisch wirken lässt.

Die Schusswechsel sind typische Deckungsgefechte, wobei man beachten muss, dass James hier weniger an Deckungen klebt und vieles sehr filmisch inszeniert ist. Auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad ist es essenziell, viel auf explosive Objekte zu schießen, etwa rote Fässer oder Feuerlöscher, um Gegner auszuschalten. Der Fokus liegt klar auf Spektakel und weniger auf taktischer Tiefe. Besonders wird das Ganze dadurch, dass Munition sehr begrenzt ist. Man kann zum Beispiel die leere Waffe an den Kopf eines Gegners werfen, ihn anschließend überwältigen oder ihm die Waffe aus der Hand schießen. Das sorgt für ein dynamisches und actionbetontes Spielgefühl, und die Gefechte machen wirklich Spaß.

Insgesamt habe ich für das Spiel etwa 25 Stunden gebraucht, was eine angenehme Spielzeit ist. Wer möchte, kann zusätzliche Herausforderungen mit Modifikationen starten, um noch etwas mehr aus dem Gameplay herauszuholen. Weitere Inhalte wurden bereits angekündigt, und man darf gespannt sein, wie das Spiel sich noch weiterentwickeln wird.

Handlungstechnisch haben wir es mit einer sehr typischen James‑Bond‑Geschichte zu tun, nur mit der Besonderheit, dass Bond hier am Anfang seiner Karriere steht und frisch beim MI6 eingetreten ist. Das Spiel spielt in der Gegenwart, aber Bond ist hier der altbekannte, etwas hitzköpfige Charmeur und Frauenheld, der immer mal wieder einen Spruch fallen lässt, aber noch merklich unerfahren ist. Diese Dynamik kommt wirklich gut zur Geltung und ist für mich eines der Highlights des Spiels.
Ich bin kein James‑Bond‑Experte, aber das Spiel ist definitiv eine Liebeserklärung an sämtliche Bond‑Äras. Man findet haufenweise Anspielungen und Easter Eggs, von einem Goldfinger als Fingerprothese über die Tatsache, dass James Bücher über Ornithologie liest, bis hin zu Kamerafahrten, die mich stark an die Daniel‑Craig‑Filme erinnert haben. Es ist ein Spiel, bei dem man merkt, dass mit Leidenschaft gearbeitet wurde.

Technisch habe ich nicht viel auszusetzen. Es läuft flüssig, sieht gut aus, und am PC hat man genügend Einstellungsmöglichkeiten. Am Anfang hatte ich ein Problem mit der Deadzone des Controllers, aber das ließ sich im Spiel einstellen, womit das Problem erledigt war. Die englische Synchronisation ist hervorragend, und die Musikstücke enthalten nicht nur das ikonische James‑Bond‑Thema, sondern der gesamte Soundtrack fühlt sich wie ein Bond‑Film an.

Insgesamt also ein wirklich toller Titel, den ich allen Freunden des Genres empfehlen kann, besonders wenn man ein Faible für James Bond hat.
Ich für meinen Teil bin gespannt, wie die Fortsetzungen aussehen werden, denn man kann sich sicher sein, dass James Bond zurückkehren wird.

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Dieses Jahr Mixtape (4h) :grin:
Hat mir ganz gut gefallen, aber selbst für einen „Walking Simulator“ wenig Gameplay und man erfährt zu wenig über die Charaktere.
2 Abende gute und leichte Unterhaltung (was Gameplay betrifft, nicht die behandelten Themen).

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Die letzten beiden Spiele, die ich zu Ende gebracht habe, waren jeweils eine Rückkehr in Form von Remakes.

Gothic-Remake: Alles in allem war ich damit sehr zufrieden. Eine schöne Reise in die Vergangenheit im schönen neuen Gewand. Plus die ganzen Ergänzungen, um die Spielwelt noch etwas abzurunden. Zum Glück bin ich auf dem PC größtenteils von relevanten Bugs verschont geblieben. Was für mich leider etwas hinterherhing, ist teilweise die Synchronisation. Das wirkt manchmal recht starr. Auch bin ich nach wie vor nicht der größte Fan von den letzten Kapiteln des Spiels, wie schon im Original. Aber ich bin froh, dass ich es trotz vorheriger Skepsis doch angegangen bin :slight_smile:

Star Fox Remake: Auch hier bin ich im Großen und Ganzen recht zufrieden rausgegangen. Ich habe alle Planeten & das True-Ending erspielt. An Highscore-Runs bin ich dann nicht so sehr interessiert. Nicht so viel Spaß hatte ich an den „Freie Formations“-Abschnitten, die waren mir zu frickelig.

Etwas, was schon lange auf meiner Liste stand „Lies of P“. Meiner Meinung eines der besseren soulslike Spiele. Eine Story der man gut folgen kann, mit einem ordentlichen Kampfsystem. Man hat sich das beste aus der Souls-Spielen herausgesucht und mit ein paar Quality of Life Funktionen verbessert. Die Bosskämpfe sind etwas, ich kann es nicht besser als mit „unausgewogen“ Beschreiben. Manche sind leicht, fast schon zu leicht, andere Bockschwer. Bei Dark Souls hatte ich immer das Gefühl, das es bei den Bossen eine adäquate Steigerung gibt. Dafür ist der Schwierigkeitsgrad anpassbar, auch während des Spiels und für so etwas ist man im fortgeschrittenen Alter dankbar. Die Reflexe sind halt nicht mehr die eines zwanzigjährigen. :wink:

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Es gibt mittlerweile Schwierigkeitsgrade? Hätte ich ab und an damals wohl auch gerne genutzt. Aber prinzipiell würde ich alles unterschreiben. Wobei es mit dem Parieren ja eher Richtung Bloodborne ging. Aber auch das konnte man zumindest im Laufe des Spiels etwas ausdribbeln. Grundsätzlich eines der wenigen Soulslikes, die ich persönlich als sehr gut bezeichnen würde, abseits von From Software Titeln.

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Ja, und ich war sehr, sehr dankbar dafür! Ich tue mich mit parieren eher schwer, schon bei Bloodborne (nicht durchgespielt). Je älter ich werde, umso mehr wünsche ich Settings wie in Doom: The Dark Ages. Ich kann mir das Spiel nach meinen Möglichkeiten einstellen. Und wenn es nur ein klein wenig größeres Zeitfenster zum parieren oder ausweichen ist (Ich schaue auf dich, Clair Obscure :face_with_raised_eyebrow: )

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Boah, das kann ich nur unterschreiben und am besten noch ein paar fette Ausrufezeichen dahintersetzen. Hat mir das ganze Spiel versaut. Ich musste es auf leicht setzen, sonst hätte ich abbrechen müssen, weil die knappen Zeitfester für mich nicht zu machen waren. Und ich hab sogar Silksong durchgespielt. :grinning_face_with_smiling_eyes: Aber Clair Obscur war eine Frechheit für mein Empfinden.

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Was mich vor allem sehr stört bei Clair Obscure ist, das man die Animationen lernen muss und nur manchmal(!) Marker kriegt. Das nervt sehr, weil der visuelle cue sehr von der Kameraperspektive abhängig ist.

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Ganz genau. Und dann als Kirsche auf der Torte die angetäuschten Angriffe späterer Gegner. Das hat mich komplett gebrochen. :grinning_face_with_smiling_eyes:

Jau. Ich hab aus Frust einfach nur alles auf Stärke geskillt, dann kriegt man den Gegner wenigstens mit erfolgreichen Paraden schnell tot.

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Das Spiel das mich letztendlich doch ins Genre geholt hat, war Black Myth: Wukong. Danach hatte ich dann doch auch Spaß mit Dark Souls, an dem ich vorher abgeprallt war.

Ich bin noch lange nicht durch mit Blick Myth: Wukong (gestern erst Kapitel 4 erreicht, ich habe nicht viel Zeit zu spielen), aber es zeichnet sich jetzt schon sehr ab, dass es wohl eines meiner Lieblingsspiele ist. (Dark Souls habe ich zwischendurch wieder probiert und dieses Mal für gut befunden, dem widme ich mich aber auch erst so richtig when BM:W durch ist.)

Bin gerade mit Gothic Remake durch und hatte 66 Stunden damit durchaus Spaß und freue mich auf das Remake von Gothic II mit Nacht des Raben. Hab es im normalen Gothic Schwierigkeitsgrad gespielt und bin mit einem Magier/Fernkämpfer Build gut durchgekommen bis auf den letzten Gegner.

Der wahnsinnige Cor Kalom mit seinen Grabbelhänden hat mit meinem Char den Boden aufgewischt. Ich habe es mehrere Tage versucht aber nicht geschafft. Zum Glück hatte ich noch kurz vorher manuell gespeichert und konnte mich für den Endkampf mit Schriftrollen eindecken um Golems und Feuerdämonen zu beschwören, so war der Endkampf dann einfach. Das ist richtig schlecht eingestellt.

Das Ende war extrem antiklimaktisch, also nachdem der Schläfer besiegt wurde, aber nur ein wenig Text? Da wären ein paar kurze Videos doch interessant gewesen. Bekommt von mir 7/10 Punkte.

Hallo!

Ich habe vorhin „What Renains of Edith Finch“ gespielt und bin emotional noch etwas angefasst..

Hier wird mal deutlich was das Medium Videospiel auch leisten kann..

Mir geht’s gar nicht so um die Geschichte sondern um die Interaktivität.

Es schnürt einem beim Schaukeln die Kehle zu, wenn man vor und zurück schaukelt und weiß was passiert oder wenn man die Quietscheente hüpfen lässt und…

Dadurch daß man diese Situationen selbst steuert entstehen diese Emotionen auf eine Art die man so in Filmen oder Büchern nicht erleben kann..

Wow!

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Oh. Ja.

I want you to be amazed that any of us ever had a chance to be here at all.

Ist ein Satz, den ich wirklich, wirklich grandios finde.

Das Spiel hat mich zu „Walking Simulatoren“ gebracht.

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