Na jut, also mal in aller Kürze, überflogen und Zitate (ohne Urheber) kopiert, nur um mal die Masse anzudeuten, die MICH persönlich negativ angesprochen und zu meinem Eindruck beigetragen hat:
Ich muss persönlich sagen, ich fühle mich irgendwie zunehmend entfremdend mit den ganzen Cons.
Aufwendiger und ressourcenschluckender Content für den elitären Kreis von Unterstützter, die Zeit, Geld, Lokalität und Glück auf ihrer Seite haben. Weitere Paywalls und weniger Kapazitäten zu Lasten der „normalen“ Unterstützter. Der „Sonderheft“-Moneyglitch, der vom Print ins Digitale getragen wird.
Je mehr sich das Projekt professionalisiert, desto mehr entsteht eine schleichende Entfremdung.
Was mich etwas ins Grübeln gebracht hat, war die Begründung, warum nichts von der Con zumindest im Supporter-Stream landet. Weil das Format zu visuell ist und sich nicht so dafür eignet? Das erscheint mir als Begründung etwas fadenscheinig.
Mir kommt es so vor, als ob das ein bisschen ein vorgeschobenes Argument ist
In meinen Augen unbegründete FOMO-Aussagen wie z.B.:
dann habe ich schon das Gefühl, dass ich zukünftig potentiell für mich interessante Formate verpasse, wenn ich nicht entweder ein Streamingticket kaufe oder auf die Großmäzen-Stufe aufstocke. Und dabei geht es dann schon auch um Dinge (siehe gerade genannte Beispiele), die ich als zum Kernprogramm zugehörig empfinde.
Die Antworten der Podcaster lesen sich auch nicht immer nur entspannt, auch wenn sie natürlich sachlich bleiben.
Darüber hinaus sind bereits mind. 2 Beiträge gemeldet worden und es wurde auch entschieden, dass diese löschenswert sind. Und ein User - ähem - musste gebannt werden.
Jetzt sag nochmal einer, der Ton hier sei ausnahmslos in Ordnung.