Der Amiga (SFT 19.3)

Wow. Was für eine schnelle und ausführliche Antwort. Besten Dank. Und Nein, da sollte natürlich nichts verschwiegen werden und spannend ist die Entwicklung ja allemal. Und wie bereits erwähnt, gebe ich zu, dass ich da vermutlich auch sehr biased bin. Gerade weil ja Herr Lott ähnlich wie ich mit dem Amiga groß geworden ist, hatte ich vermutlich eine andere Gewichtung erwartet oder erhofft. Größeren Fokus auf die Glanzzeiten und die Impacts des Amigas bei gleichbleibender Betrachtung der Anfänge und des Niedergangs. In meiner Erinnerung war der Amiga halt da und bis zum Ende großartig. Und ja, das ist eine Fanboy Meinung. Ich hatte 6 Jahre sehr großen Spaß damit. Und dass es den Amiga ja ein gutes Jahrzehnt gab, ist in meinem Empfingen einfach nicht so rüber gekommen. In eurer Berichterstattung wurde der Amiga unter widrigen Umständen entwickelt, war kurz da und schon folgte der langwierige Niedergang. Und auch hier gebe ich gerne zu: Das beruht ganz allein auf meinem Empfingen und nicht auf Fakten. Vielleicht muss ich mir die Folgen noch einmal anhören. Vielleicht auch ohne falsche Erwartungen.

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In meiner Erinnerung war der Amiga halt da und bis zum Ende großartig.

Welches Ende meinst Du? :wink:

Amiga Forever ….

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Mir ging es zumindest so, dass die dritte Folge angekündigt wird:

“Und in der letzten Folge sprechen wir dann über…”

Erwartung im Kopf: “die tollen Spiele, und wie toll der amiga als Spiele Computer war”

Realität: “der rasche Niedergang des amiga”

Die Spiele kamen sicher auch zur Sprache. Aber es kam mir schon so vor, dass es eine sehr ausführliche Vorgeschichte gab und dann das Ende beleuchtet wurde und dieses, wie super das in der kurzen Blüte war, das kam weniger rüber.

Also weniger, als bei der Folge zum C64, fand ich. Das ist alles rein subjektiv.

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Also ich habe mir jetzt nochmal die VC-20, C64 Folge und die 3 Amiga Folgen nochmal angehört (nicht am Stück, aber innerhalb von 2 Wochen). Wo VC 20 noch viel von Aufbruchstimmung und C64 Ingenieursgeist verkörpern, war diese ganze ganze Geschichte hier verworrener.

Das die nächste Folge in der Commodore Reihe eigentlich die Atari ST Folge sei hast du ja am Ende der C64 Folge schon angekündigt. Und ich finde das immernoch bemerkenswert wie sich die Geschichte entwickelt hat. Von daher: passt schon, das hier an den passenden Stellen zu droppen.

Das sich in der Folge eher eine Melancholie breit macht, ist der mangelnden Weitsicht des Unternehmens geschuldet. Und ich finde es gut, dass da nichts schön geredet wurde. So erfolgreich der A500 war, Commodore hat den Technologievorsprung von min 5 Jahren ggü. Atari und Apple und 10 Jahren ggü. IBM nicht genutzt. Mit konsequenter Weiterentwicklung wäre was möglich gewesen, aber die Kombination aus Borniertheit und Gier des CEO haben das Unternehmen ruiniert. Das habt ihr insgesamt gut raus gearbeitet.

Bin gespannt wie es dann bei der Atari ST Folge sein wird. Ich vermute mal, nicht viel positiver.

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Jupp. Auch bei mir absolut subjektiv aber gleiches Empfinden.

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Mir geht es genau wie @johndoe78. Ich war auch enttäuscht, dass so viel Zeit auf den Niedergang des Amiga verschwendet wurde, und die Stimmung in der dritten Folge deswegen eher negativ war. Wen interessiert der Niedergang, wo der Computer uns so viele Jahre grossartiges Vergnügen gebracht hat, und seiner Zeit von Anfang an so weit voraus war? Da interessiert mich nur die Blütezeit.

Die Zeiten für die Spiele haben mich dann entsetzt:

Nur ca. 10 Sekunden pro Spiel. Lemmings bekam immerhin ganze zwei Minuten am Ende. Ich hatte mich so auf Folge 3 gefreut, weil es da auch um die Spiele gehen sollte, aber dann werden 10 Spiele in 4 Minuten abgehandelt. Das ist halt reines Namedropping. Es wirkt, als wäre euch am Ende die Zeit ausgegangen, aber das macht keinen Sinn, da ihr selber bestimmen könnt, wie viele Folgen es geben soll.

Ich hätte mir weniger zum Thema Niedergang gewünscht, und dafür ca. 45 Minuten mehr über die Blütezeit, Spiele, Anwenderprogramme, mehr über das OS und natürlich, wie oben schon mehrmals genannt, die Demoszene! In meiner Erinnerung war das zweite Programm, was auf unserem Amiga damals lief, nach dem Spiel Batman The Movie, die Red Sector Megademo.

Der Amiga Microkernel Exec von Carl Sassenrath wurde zum Beispiel gar nicht gewürdigt. Nicht einmal genannt wurde der, obwohl er das Herz des Amiga Betriebssystems ist.

Und was ist mit den grossen jährlichen Amiga Demoszeneparties, zum Beispiel Mekka Symposium, oder auch den Amiga Messen in Köln, die wurden auch nicht erwähnt.

EDIT: Man könnte wahrscheinlich eine 20 Stunden lange Folge zum Amiga machen, und mir würde immer noch etwas fehlen.

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Das ist ein sehr guter Punkt. Denn geht es, bis auf den PC, nicht immer um vergangene Plattformen? Also Nostalgie und Melancholie, weil sie weg sind? Aus welchen Gründen auch immer? Wollen wir das nicht eher feiern und uns an die guten, glorreichen Zeiten erinnern, statt den jeweiligen Niedergang zu protokollieren? Der mit Sicherheit wie die Entstehung dazu gehört. Aber mir sind die guten Zeiten wichtiger.

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Im Prinzip ja, aber wir sprechen hier über eine Wende in der Branche. Eine Konsolidierung des Marktes und damit das Aussterben vieler Zweige. Und das ist schon ein Unterschied. Der C64 und Atari 8bit sind ausgephast und hatten ihre Nachfolger. Der Amiga und der ST waren die letzten ihrer Art. Da finde ich die Geschichte des Scheiterns auch wichtig.

Und ich finde es kam schon sehr gut rüber, wie viel Gutes und Schlechtes da war.

Auf der einen Seite: Diese Amiga Präsentation 1985 wo die damalige Resonanz überbordend war. Die sehr guten Erfolge Ende der 80er mit dem 500er, die respektable Einführung des 1200/4000.

Auf der anderen Seite: falscher Zielgruppenfokus, viel zu späte Einstiegsmodelle, viel zu zaghafte Entwicklung.

Das habe ich alles im Podcast wieder gefunden.

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Natürlich ist es legitim, sich mehr Spielebesprechungen für eine Amiga-Folge zu wünschen. Aber wie gesagt: Dafür gibt es ja das Stay-Forever-Hauptformat. So klingt es nach “Name Dropping”, schon, aber uns ging es in diesem Abschnitt vor allem darum, welche Spiele in den Top 10 stehen - und nicht darum, sie im Detail vorzustellen. Das ist wie die Nennung der Ergebnisse eines Autorennens durch den Sportmoderator, der verliest ja auch keine Lebensläufe, sondern nur das Ergebnis. Den Lebensläufen kann man sich an anderer Stelle besser widmen. Außerdem haben wir neben diesen Top 10 ja auch andere Aspekte der Amiga-Spiele-Bibliothek besprochen.

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Mir kam es auch so vor, dass man diese Trilogie auch hätte „Der Untergang“ nennen können…

Aber das kann man noch leicht wieder gerade biegen indem man einfach noch mal eine Folge „Der Amiga 500“ macht :smiling_face_with_sunglasses:

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Wie gesagt: Faktisch war das ja alles richtig und auch nicht zu leugnen. Aber meine Wahrnehmung mit meinem Amiga 500 und danach dem 2000 war eine andere. Aus heutiger Sicht vielleicht verklärte. Das Missmanagement war da, ja. Und ab einem gewissen Punkt hatte der Amiga gewiss keine Zukunft mehr. Aber in den gut 7 Jahren, in denen ich diese beiden Rechner intensiv nutzte und auch in der Szene aktiv war, kann ich nur als meine beste Zeit mit einem Computer bezeichnen. Und diese Begeisterung, dieses Gefühl, diese Hochzeit habe ich in den 3 Folgen etwas vermisst, bzw. sie ging zwischen Entstehung und quasi direktem Untergang, nunja, unter. Der Amiga war für mich und viele andere ein nerdiges Lebensgefühl. Und ich finde, so etwas gehört ebenso zur Geschichte, wie die harten Fakten.

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Ich fand die Schwerpunkte der Folgen gut wie sie sind. SFT soll ja einen technischen und historischen Überblick geben, da ist der Untergang halt ein wichtiger Teil. 3 Stunden lang Lobeshymnen und Nostalgie sind dann vielleicht auch etwas langweilig. Besonders die Entstehungsgeschichte und der Untergang sind die spannenden Teile, finde ich.

Und die Best-Of-Listen am Ende der Folge haben auch Tradition bei SFT, da dürfte doch auch niemand von überrascht worden sein. Für Spiele gibt es ja die Hauptfolgen (wo natürlich gerne mehr Amiga-Spiele auftauchen dürfen :slight_smile:).

Für mich ist der Amiga auch DER Heimcomputer, für den ich eine Menge Nostalgie übrig habe. Ich gucke also auch mit der rosaroten Brille auf den Amiga, aber eine SFT-Staffel, die das Gerät nur feiert hätte mich schon sehr gelangweilt.

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Da schließe ich mich an! Der Amiga wird auch immer meine “erste Liebe” bleiben, ich hielt ihm bis zum bitteren Ende (der Commodore Pleite) und darüber hinaus (der Einstellung des Amiga Jokers) die Treue, selbst als schon eine “DOSE” neben ihm auf dem Schreibtisch stand.

Aber wenn man mal ehrlich ist, geben die SFT Folgen den Werdegang des Amigas schon ganz gut wieder. Eine mühsame Geburt, eine intensive aber doch recht kurze Blütezeit und einen langsamen, aber halt doch steten Niedergang. Bis zur Einführung des A500 und damit dem Fokus auf die “richtige” Zielgruppe hat C: schon mal 2 Jahre verpennt, dann vergingen noch mal ca. 2 Jahre, bis dann wirklich die ersten Spieleperlen an Land kamen, die das Potential des Amigas ausnutzten, zuvor gab es hauptsächlich mal mehr oder mal weniger gelungene Portierungen alter Titel. Und während ab 1990 dann die Blütezeit des Amigas erst so richtig begann, kamen zeitgleich auf dem PC schon die ersten Spiele um die Ecke, die aufzeigten, wohin die Reise gehen sollte (Stichwort: Wing Commander) und ehe man sich versah guckte man als “Amigianer” schon wieder in die Röhre, weil Portierungen erst später oder gar nicht mehr kamen und uns zudem nicht selten bereits die hardwareseitigen Grenzen des Systems aufzeigten.

Im Grunde ist es halt wie mit jeder “ersten großen Liebe” gelaufen! Erst jahrelange Schwärmerei und dann ist es schneller wieder vorbei als es einem lieb war, aber man denkt trotzdem gerne an die Zeit zurück. :slightly_smiling_face:

Ich bin jedenfalls sehr zufrieden mit den SFT-Folgen zum Amiga und freue mich schon auf die Zusatzfolge die hoffentlich nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt. :smiling_face_with_sunglasses:

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Ja, ich denke schon, dass mir das so hart aufgefallen ist, liegt halt schon an meiner amiga- Biografie. Beim VIC20 wäre das wohl anders, den hatte ich ja nie.

Dennoch bleibt der Eindruck, dass der C64 einen ausführlichen Teil zu Spielen hatte und das beim Amiga eher ein Nachgedanke war.

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Neben dem bereits gesagten ermöglichen Bitplanes auf dem Amiga vor allem

  1. einfachereres Bewegen von Software-Sprites (beim Amiga meist Blitter-unterstützt, die “BOBs”) (die eigentlichen Hardware-Sprites waren ja quantitativ nicht genug und nicht flexibel genug). Man muss den Hintergrund nicht neu zeichnen wenn Sprite und Hintergrund verschiedene Planes sind.

  2. echtes (übereinander) Parallax-Scrolling verschiedener Planes.

Das alles mit dem Trade-off von weniger Farben pro Plane. Das ist der Grund, warum man auf dem Amiga oft nur 4-farbige Sprites oder Layers sieht.

Es ist richtig, dass der Zugriff auf Bitplane-Grafiken meist langsamer ist, weil man ja alle Planes “berühren” muss. Bei geringerer Farbtiefe in einem “chunky”-Modus hat man das Problem jedoch auch, man muss das komplette Byte ändern, um den Farbwert eines Pixels zu ändern.

(Man hatte damals übrigens beim Chip-Design für den Amiga noch “Platz”, aber man entschied sich für den HAM-Modus, statt einem zusätzlichen Chunky-Modus.)

Dass Bitplanes für 3D weniger geeignet wären halte ich daher für einen Mythos. In der Regel wird pro Frame eh der gesamte Bildschirm neu gemalt. Möglich dass Carmacks Engine und die meisten 3D-Engines auf “chunky” optimiert sind und es einige Details in der Hardware gibt, die “chunky” hier begünstigen, aber das Ziel einer Matrix-Transformation kann theoretisch genausogut ebenso eine Bitplanes-Struktur sein.

Grund für kein Doom so lang für den Amiga ist doch eher offensichtlich die pure CPU-Power. Doom läuft auf PCs auch erst ab einem guten 486er flüssig. Und sowas wie Wing Commander auf einem Stock-Amiga lief auch nicht sooo viel schlechter als auf einem 286er, da war auch ein 386er empfohlen.

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Zum einen konnte man bei einigen Spielen MT-32 und Soundblaster gleichzeitig auswählen und nutzen.

Zum anderen nutzten einige Spiele die MT-32 durchaus auch für Soundeffekte. War für mich auch irgendwann neu und hielt die MT-32 nur für einen ROMpler (als was sie ja von den Spielen meist genutzt wurde), aber sie kann tatsächlich (Wikipedia) “Linear-Arithmetische Synthese, eine Form der sample-basierten Synthese kombiniert mit subtraktiver Synthese“.

Wenn sie verbreiteter (und nicht so teuer) gewesen wäre dann hätte es daher wohl durchaus öfter die komplette Sound-Kulisse in besserer Qualität als Adlib/FM gegeben. Samples wie Sprache wär vermutlich auch möglich, halt mit Unterstützung der CPU.

Genau, das hatte ich ja mit dem Satz danach quasi gesagt. Ich spiel auch zB EOTB3 wo das geht. Bei Lands of Lore 1 ging das bei der Release Version nicht, bei der CD Version dann aber schon, und so weiter.
Bei MM3 geht es aber zB nicht.

Hrm, davon hab ich noch nie gehört. Also nicht beim MT-32. Bei Adlib ist auch hier MM3 ein gutes Beispiel wo Adlbib für Sprachausgabe verwendet wird. Aber nutzt man dort ein Roland Gerät, wird dort stattdessen der PC Speaker für die Sprachausgabe verwendet. Wenn du da aber ein Beispiel von einem Spiel hast, würd mich das interessieren. Hab zwar kein MT-32 sondern nur ein CM-32L aber wenn, dann müsste das dort ja genauso klappen. Sollte das nur theoretisch funktionieren aber in der Praxis von keinem Spiel genutzt werden, dann naja…schön, dass es geht :smiley:

Man kann durchaus eigene Samples in das MT-32 hochladen, wie zum Beispiel beim Intro von Dune 2 (Westwood). Da kommt am Anfang so ein langer Bildschirm, wo Töne in das MT-32 hochgeladen werden:

Das Rauschen des Windes und einige Explosionen im Intro, zum Beispiel wenn einer der Harkonnensoldaten explodiert, sind dann MT-32 Custom Samples, zusätzlich zu den SB Samples. Man merkt es, wenn man beim MT-32 die Lautstärke herunter dreht, dass ein paar der Effekte im Intro von MT-32 kommen.

Bei vielen Spielen werden aber MT-32 “Soundeffekte” so gelöst, das standard Musikinstrumente dazu verwendet werden, also bei Wing Commander wird dann der Ton eines Orchesterinstrumentes als Schusston verwendet. Bei Ultima Underworld sind es die Schrittgeräusche und die Geräusche wenn man gegen eine Tür boxt, die wie zwei Orchesterinstrumente klingen, wenn man MT-32 statt CM-32L benutzt. Ganz schlimm ist das.

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Oh, sehr cool. Wusst ich noch nicht. Aber was meinst du mit Lautstärke herunterdrehen?
Ich hab es gerade mal auf dem CM-32L ausprobiert., also für alles. Und jau, das klingt schon top. Und auch mit Soundeffekten. Kommt halt alles aus dem Gerät.

Du hast hier von “Hochladen” gesprochen. Wird das dann automatisch wieder irgendwie wieder entladen? Oder wie läuft es? Wäre ja dumm wenn dann original-sounds überschrieben wären ^^

Oder gibt es da speziellen Speicher für? Der für diese Sounds dann genutzt wird?

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Was den Amiga betrifft muss man die europäische Brille abnehmen. Der PC hatte zwar von Anfang an auch Spiele, aber er hat die Welt in den Büros von Firmen erobert und darüber überall auf der Welt den Weg auch in die kleinen Büros zu Hause gefunden. Mal schneller, wie in den USA. Und mal langsamer, wie in Deutschland. Er war dann halt da, auch wenn er ohne Soundchip, Scrolling und Sprites an einem monochromen Monitor nicht mal den 8 Bit Homecomputern am Fernseher das Wasser reichen konnte.

Ich würde wirklich gerne wissen, wie sehr der Amiga ein deutsches bzw. europäisches Phänomen war:
Wurden die Amiga Spiele aus Europa (PAL) noch in den USA (NTSC) herausgebracht?
Gab es neben Cinemaware noch andere USA Studios deren primäre Plattform der Amiga war?
Gab es eine Demo-Szene in den USA so wie ich sie aus Europa kenne?

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