Was spiele ich aktuell a.k.a. Spieletipps

Ich bin gerade bei Mars Horizon.
Als Spieler übernimmt man eine von fünf Raumfahrt Agenturen (USA, Sowjetunion/Russland, China, Europa oder Japan) und muss sich möglichst wirtschaftlich geschickt beim Rennen zum Mars anstellen. Dabei entwickeln wir Raketen und Oberstufen, denken und neue Missionen aus und bauen unsere Basis nach um nach aus. Wir arbeiten uns durch die 50er mit ersten Satelliten, die 60er mit dem Ziel Mond, die 70er mit der Erkundung des Sonnensystems, die 80er und 90er mit Shuttles und Raumstationen, die 2000er mit Sonden und Erkundungsfahrzeugen bis wir irgendwann soweit sind und Menschen zum Mars bringen können.
Stellt euch Kerbal Space Program als einsteigerfreundliche light Variante vor. Dann seid ihr nahe an Mars Horizon dran.

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Update bei mir: Little Nightmares 3 abgebrochen, es hat mich dermaßen genervt, dass mein CPU Sidekick ständig in Situationen stirbt, auf die ich keinen Einfluss hab. Ist wohl sehr auf Coop getrimmt, vielleicht fange ich nochmal später mir einem Freund an.

Hab stattdessen mit Earthbound auf der Switch angefangen und bis auf das Grinden, die ständigen Erkältungen und das zu kleine Inventar, gefällt es mir sehr gut. Sehr lebendige, ungewöhnliche Welt, die zwischen Humor und leichtem Grusel schwankt.

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Ich werde die Tage zum ersten Mal mit BG3 anfangen und habe schon etwas Respekt. Irgendwelche Tipps?

Man muss sich wahrscheinlich darauf einlassen können. Ich persönlich bin jetzt nicht der größte Fan von D&D (vor allem mechanisch), obwohl das schon geht. Baldurs Gate und Neverwinter Nights hab ich auch durch, ohne das ich große Ermüdungserscheinungen gehabt hätte.
Mein größeres Problem war immer Larian. Schon bei Divinity hab ich mit Story, Mechanik und den Charakteren gehadert. BG3 hat es mir nicht einfacher gemacht. Wenn du anfängst, nimm dir Zeit. Minimum mal 10 bis 15 Stunden, nach der Charaktererstellung.
Persönlich würde ich behaupten: Wenn es dann nicht zündet, wirds auch nichts mehr.
Und sonst? Ich weiß jetzt nicht, wie tief du in D&D Steckst. D&D ist teilweise recht Buff/De-Buff lastig und weniger „in die Fresse“-rein. Das kann man mögen, mich stört es aber eher… einfach weil man viel taktischer spielen muss und das frisst das, was ich am wenigsten habe: Zeit.
Wobei das Skill System jetzt noch durchschaubarer ist als z.B. in Rogue Trader. Da kommt man ohne Guide fast gar nicht weiter.
Alles was ich kritisch sehe, kannst du natürlich total Klasse finden. Aber mal so nebenher spielen geht halt imho nicht.

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Hab mal wieder Supreme Commander: Forged Alliance ausgepackt und es macht immer noch total Laune. Die Grafik ist heute auch noch okay bis gut, die Bedienung super und der Flow auf sehr hohem Niveau. Spiele das immer noch lieber als Supreme Commander 2 (gut, wen wunderts?) und Planetary Annihilation.

So was Doofes!!! Ich bin bei Mars Horizon jetzt bei der letzten Mission und dem vorletzten Minispiel und da hat sich bei der XBOX Version ein kleiner Fehler eingeschlichen. Das Drift-Symbol ist bei mir um eine Stelle nach oben verrutscht und das Minispiel damit nicht mehr lösbar. Hier mal ein Screenshot aus der Komplettlösung und wo bei mir das Driftsymbol steht.

Aufgabe ist:
Innerhalb von 6 Runden 4 Befehle zu erteilen.
Minimalziel sind 15 lila Punkte und 8 Geschwindigkeitspunkte und Drift 0.
Maximalziel sind 30 lila Punkte und 15 Geschwindigkeitspunkte und Drift 0.
Der Drift startet bei -3 und jede Runde verliert der Drift noch weitere -3.

In der Komplettlösung nutzt der Macher in Runde 1:
Doppler Tracking für 4 Lila, -1 Drift
Lossless Compression für 4 Blau, 4 Lila, -1 Drift
Manual Thrust für 5 Lila, -1 Drift (Den -1 Drift habe ich NICHT)
Mission Data Downlink für 8 Rot
Und nun benutzt er fast nur noch Manual Thrust für 5 Lila und -1 Drift. So produziert er jede Menge lila Punkte und Gegendrift. Am Ende hat er genug Lila, um in der letzten Runde 3x Calculated Thruster Burn zu nutzen. Bei mir fehlen bei jeder Konstellation entweder letztlich 2 Drift oder die Hälfte an Lila. Es hat sich wohl auch schon ein Mathematiker und jemand mit einem automatischen Lösungsprogramm drangesetzt und sind beide gescheitert.
So ein Mist! Da ich auf Konsole spiele, kann ich auch keine Cheats oder Trainer benutzen. 3 Tage gespielt und dann scheitert man ganz am Ende aufgrund eines dämlichen Bugs. :face_with_symbols_on_mouth:

Ich spiele gerade Awov… Avowed.

Hatte ich schon länger dezentes Interesse dran und gerade kam Zeit und Sale zusammen. Ich bin jetzt 6 Stunden drin und damit noch nicht sehr weit.
Es fühlt sich stark wie ein Skyrim im „Pillars of Eternity“-Universum an. Solides CRPG. Die Story von PoE spielt (bisher) keine Rolle, aber die ganze metaphysische Background-Lore kam mir dann schon bekannt vor und ich hatte dann auch direkt Lust mal PoE2 zu spielen. Highlight bisher sind die Begleiter und deren Dialoge. Allgemein sind die Dialoge ganz solide. Kein BG3, aber durchaus gut. Kampf- / Skill-System scheint auch solide, die Welt ist hübsch und interessant, die Story ist bisher noch sehr schablonenhaft. Eine abgelegene Insel, wild und von der Natur beherrscht, wird von einer Verderbtheit heimgesucht. Das hab ich irgendwie schon beim Wow, Elder Scrolls Online und New World erlebt.

Der Soundtrack ist etwas enttäuschend. Passt gut rein, aber bleibt im Hintergrund. Der PoE-Soundtrack war eine ganz andere Liga.

Ich denke ich werde es durchspielen. Nicht das „Spiel des Jahres“, aber bisher durchaus spaßig. Ich hab jetzt viel das Wort „solide“ benutzt und das fasst es ganz gut zusammen.

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Battlefield 6 - wohl eher der alten Freunde halber: squad play all the way! Rechtfertig auch das Upgrade von der verstaubten 2070 auf die 5090 (eigentlich nicht :unamused_face:).

Aber seit gestern dann das hier:

Unglaublich starke Reverenzen an Discworld Noir. Es hatte sich unter meinem Haufen der Schande eingerichtet … die Rätsel sind human und die Stimmung passt zur Weihnachtszeit!

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Habe nach Monkey Island 3 das nächste LA-Adventure begonnen: Vollgas.
Ich besitze zwar die Remastered Version, spiele aber mit klassischer Pixelgrafik.
Soll ja eher kurz sein.

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Ich habe die Vorgestern mit “Der Kühne Knappe” auf der PS5 angefangen. Schöner Stil und der Kniff mit den zwei Welten empfinde ich bisher als sehr gelungen. Das einzige, was mich echt stört sind die Animationsphasen beim Umblättern des Buches und wenn man die Welt wechselt. Ja, es sind immer nur Sekunden, aber es stört mich im Spielfluss. Vor allem, wenn man herum experimentiert.

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Hab zwischen den Feiertagen mal Kathy Rain 2 durchgespielt.

Von dem ersten Teil vor neun Jahren war mir hauptsächlich im Gedächtnis geblieben, dass ich die Dialoge furchtbar, die Story unlogisch und die Puzzles katastrophal fand. Ich erinnere mich noch dunkel an ein vermeintliches Rätsel, bei dem man an einem Polizisten vorbeikommen musste, um einen Zellentrakt zu erreichen - und die Lösung war, den Kaffee aus der einen Meter neben ihm stehenden Kaffeemaschine „heimlich“ in eine Pflanze zu kippen, um ihn neuen Kaffee kochen zu lassen. Und das vier oder fünfmal, bei jedem Besuch.

Die meisten Puzzles hatten damals harte Katzenhaar-Schnurrbart-Vibes, ohne dass sie offensichtlich als Hommage zu verstehen gewesen wären.

Ich weiß deshalb gar nicht so genau, warum ich Kathy Rain 2 trotzdem gekauft hab, aber hatte es irgendwie in meiner Steam-Bibliothek - und war dann doch sehr positiv überrascht; man merkt dem Spiel in fast jeder Hinsicht an, dass seit dem Original ein knappes Jahrzehnt vergangen ist:

Es sieht wesentlich hübscher und atmosphärischer aus, insbesondere die Beleuchtung ist für ein 2D-Adventure wirklich gelungen.

Es fühlt sich mit seiner Vielzahl an Schauplätzen umfangreich an, als würde es wirklich eine ihm eigene Welt abbilden.

Vor allem aber lässt es einen hauptsächlich Dinge tun, die man im Zuge der Ermittlungen in einer Mordserie (im Jahre 1998) halt tatsächlich tun würde: Tatorte untersuchen, Zeugen befragen, Recherche in Zeitungsarchiven und an Computern betreiben.

Auf traditionelle, komplexere Puzzles verzichtet das Spiel im Gegenzug weitgehend, was ob der Erfahrungen mit dem Vorgänger für mich kein Nachteil ist, das Ganze allerdings recht simpel gestaltet: In den gut acht Stunden, die ich mit KR2 verbracht habe, gab es keine Situation, über die ich mal eine Minute hätte nachdenken müssen - was sicher auch daran liegt, dass Kathy den modernen Trend des permanenten Kommentierens jeglicher Aufgaben brav befolgt. Das hat natürlich auch so seine Vorteile, aber ich würde mir wünschen, es ließe sich ausschalten.

Ansonsten ist die Geschichte recht kompetent erzählt und kommt Gabriel Knight, dem offensichtlichen Vorbild, einigermaßen nahe.

In Kauf nehmen muss man allerdings, dass beinahe jeder Charakter ein wandelndes Klischee ist und die Dialoge weiterhin purer Cringe sind. Der Entwickler/Autor stammt offenbar aus Schweden, und insbesondere Kathy spricht leider so, wie sich ein Nicht-Muttersprachler eine edgige junge Frau der 90er wohl vorstellt. Stellenweise nervt das ein wenig, aber, naja, es ist jetzt auch nicht so, als wären Adventure der Post-LucasArts-Ära (oder Spiele im Allgemeinen) für ihr starkes Writing bekannt.

Um zum Punkt zu kommen: Trotz der schwachen Dialoge und des etwas geringen Schwierigkeitsgrads hat’s mir überraschend viel Spaß gemacht. Bewegt sich in etwa auf dem Niveau von Crimson Diamond, knapp unter Loco Motive, und wer Still Life oder eben Gabriel Knight mag, sollte auch Kathy Rain 2 mögen.

Den ersten Teil kann man sich getrost sparen, dessen Story wird auf Wunsch zu Beginn des Spiels zusammengefasst.

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Immer wieder schön einen Gabriel Knight Fan zu treffen.
Und danke für den ausführlichen Bericht. Hab mich schon mit dem Gedanken gespielt, KR zu kaufen und werd das ob der Mängel wohl auch tun. Point and Click Futter gibt es einfach zu wenig, da ja auch eine Wiederspielbarkeit kaum gegeben ist.

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Ich genieße gerade die Ruhe der Feiertage und hole dabei endlich “Disco Elysium” zur Gänze nach, inspiriert von der noclip-Reihe dazu. Als ich das erste Mal begonnen habe, war ich sofort verliebt in den Auftakt und die Atmosphäre, aber fand dann nach kurzer Zeit nicht mehr die Muße für das ruhige Tempo des Spiels.

Jetzt ackere ich das durch wie ein completionist und freue mich über die bizarren Gesprächsoptionen, die amüsanten Idee wie etwa Kleidungsboni in dieses Setting überführt werden und weiterhin die phänomenale Optik. Die Zeitmechanik nervt zwar manchmal auch (Zeit vergeht vor allem durch neue Gespräche), aber insgesamt zu recht gefeiert.

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Und der BAFTA-prämierte Soundtrack von Sea Power… Ich muss da auch endlich mal durchspielen, ich habs nur ernsthaft geschafft meinen aktuellen Run in eine Ecke zu spielen.

Ja, ich find’s auch erstaunlich, wie wenig manche Themenbereiche von Spielen bedient werden.

Wir reden ja oft davon, dass die Auswahl größer denn je sei und für jeden Geschmack etwas dabei ist - aber wenn man wirklich gezielt etwas Spezifisches sucht, wie beispielsweise ein Detektivspiel mit Serienkiller, dann gibt es da gar nicht so viel? Aus dem Stehgreif fällt mir neben Jane Jensen (GK, Cognition) gar nichts so recht ein. Still Life und Heavy Rain mit Abstrichen, ein Kapitel von LA Noire vielleicht… und sonst?

Wahrscheinlich vergesse ich ein paar Spiele, aber in Anbetracht eines Zeitraums von 35 Jahren oder so ist das schon dünn, wenn man bedenkt, wie populär der Kram in TV, Filmen, Büchern und Podcasts etc. ist.

Ich dachte früher auch immer, die breitere Spielerschaft (und vielleicht auch die alternden, einstigen “Core”-Gamer) könnten dafür sorgen, dass Krimis und Adventures wieder beliebter werden würden. Irgendwie nicht.

Weiter gehts mit Klassikern die ich damals nicht spielen konnte. Dieses Mal: Eye of the Beholder

Die ganzen Dungeon Crawler und klassischen RPGs der späten 80er und frühen 90er sind an mir vorbeigegangen meist weil ich die entsprechende Hardware nicht hatte oder sie für mich auf den Packungen uninteressant aussahen. In RPGs bin ich erst mit Baldur´s Gate 1 eingestiegen. Aber ich hab die meisten Klassiker ja bei gog, also da mal nach und nach reinschauen.
Auf Karten zeichnen habe ich allerdings keine Lust obwohl ich es mit mal probiert habe, bringt mir aber keinen Spaß also spiele ich EotB mit AllSeeingEye. Meine Party besteht fürs Erste aus einem Zwergenkämpfer einer menschlichen Paladinin, einem Elfenmagier und einer Halb-Elf Klerikerin. Trotz der simplen Grafik kommt schon Stimmung auf, ich muss mich aber noch daran gewöhnen dass ich bei Stufenaufstiegen die Attributspunkte nicht selbst verteilen darf. Aber bisher habe ich Spaß

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Aktuell spiele ich Crow Country.

Man kann es als kleines Resident Evil in einem interessanten Freizeitpark Setting beschreiben. Hier findet der Resi Fan alles was er braucht: Items und Schlüssel suchen, Ressourcenmanagement, Rätsel lösen, ständiges Abwägen ob Feind xy umgelegt oder lieber umgangen werden soll etc.

Die Optik ist toll und das Setting ist erfrischend. Besonders das Sounddesign finde ich großartig schaurig. Wer aber den klassischen Resident Evil Games noch nie etwas abgewinnen konnte, der wird hiermit auch nicht glücklich werden.

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Neben Kathy Rain 2 würde ich gerne auch noch Foolish Mortals empfehlen, ein (weiteres) klassisches Point & Click Adventure, das sich allerdings nicht an Gabriel Knight, sondern an Monkey Island sowie Baphomets Fluch orientiert - und etwas hat, das ich in vielen modernen Spielen seines Genres vermisse: Charme.

Charme ist natürlich etwas, das sich schwer definieren lässt, aber für mich kann das im Kontext von Adventures bedeuten: ein ambitionierter, optimistischer Protagonist mit einer nachvollziehbaren Motivation, der sich selbst nicht zu ernst nimmt. Unterhaltsame NPCs, die mir im Gedächtnis bleiben. Und eine sich glaubwürdig anfühlende Welt, die ich gerne anschaue und erkunde.

Foolish Mortals hat all das.

Man spielt den jungen Murphy McCallan, der im Jahre 1933 auf der Insel Devil’s Rock in Louisiana nach dem Schatz einer verschwundenen Hochzeitsgesellschaft sucht, und sich dabei vorrangig mit den verschrobenen Bewohnern des Ortes sowie dem ein oder anderen Geist herumschlagen muss.

Die Figuren und Dialoge sind intelligent geschrieben; nicht urkomisch, aber sympathisch und durchweg mit Charakter.

Strukturell orientiert sich das Spiel stark an Monkey Island; im ersten Kapitel etwa sucht man die Insel nach Zutaten für einen Voodoo-Zauber ab, später besucht man andere Schauplätze, aber mit ähnlich klar definierten Aufgaben.

So vertraut das auch klingt, gelingt es dem Spiel interessanterweise, eigenständig zu wirken - vielleicht, weil es sich zwar zweifellos als Hommage versteht, es jedoch nicht notwendig empfindet, das dem Spielenden mit einem ständigen nudge-nudge-wink-wink mitzuteilen, wie es so viele andere Adventures tun.

Die Rätsel erschienen mir weitgehend logisch, der Schwierigkeitsgrad ist eher so mittel.

Von den Production Values her wirkt Foolish Mortals wie ein dtp-Titel aus dem Jahr 2004 oder so. Die Hintergründe, mit ihrer angenehmen Farbpalette, sind ordentlich gezeichnet, aber ein bisschen zu “gradlinig” und zu statisch, die Charaktere schön animiert, aber kämpfen mit der Skalierung und treffen nicht ganz den Stil der restlichen Grafik.

Wirklich stark ist dafür die englische Sprachausgabe, und auch die Musik ist mir positiv aufgefallen - etwas, das ich von nur ganz wenigen Spielen behaupten kann.

Überrascht war ich vom Umfang, der es sicher mit dem originalen Baphomet oder CMI aufnehmen kann, zumal die Spielzeit hier nicht gestreckt wirkt, sondern tatsächlich viel (in Form von Locations etc.) in dem Spiel steckt. Und das Ding kostet nicht einmal 20 Teuros!

Neben Loco Motive für mich das gelungenste Adventure im LucasArts-/Revolution-Stil der letzten zehn oder vielleicht sogar zwanzig Jahre.

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Bin noch an EotB dran, da aktuell im 3. Stockwerk und finds ganz schön, dass es gar nicht so kampflastig ist, wie erwartet, sondern auch viel gerätselt und erkundet wird. Ich lasse im Hintergrund gerne so Dungeon Ambience Videos laufen, sonst ist mir das alles zu still. Aber ohne AllSeeingEye hätte ich schon aufgegeben, bisher sieht halt alles gleich aus.

Umd dann habe ich gestern noch mal (wieder) The Longest Journey begonnen. Bei meinen bisherigen Anläufen hats mich noch nicht gepackt, weils mich immer mit seiner komischen Renderoptik mit Polygonmodellen von Anno 1999 wieder verloren hat. Mal sehen ob ich diesmal dranbleibe.

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Ich wär an deiner Meinung zum grossen Mysterium interessiert.

Ich spiel gerade wieder Alien: Isolation und diesmal will ichs durch schaffen. Interessanterweise spiel ichs auf dem iPad, das funktioniert echt gut. Ich hab jetzt schon ein paar Meinungen, das breit ich dann aus, wenn ich fertig bin.