Welches Spiel hast du bis zum Ende gespielt?

ADP skillen bis 99 Agility. Dann wird das schon.

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Ich hab gerade Alone in the Dark (2024) zumindest mal mit Emily beendet. Das ist eigentlich ein hübsches Spiel, das gerade auf erzählerischer Ebene ein paar witzige Twists hat. Die offensichtlichen Querreferenzen auf das Original fand ich jetzt zwar nett, aber nicht so genial, wies bei manchem Reviewer gemacht wird. Aber die Art, wie das Spiel einer Lovecraft-Story erzählt ist erfrischend und sehr… Lovecraftig? Es geht alles auf sein konsequentes Ende zu. Jetzt nicht das beste Spiel aller Zeit, aber das kann man schon mal machen. Hab auch pünktlich zum Endboss die 8-Stunden-Marke erreicht, also gut knackig.

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Ich hab das auf der PS5 ausprobiert, hatte aber immer so eine eklige Asynchronität zwischen Bild und Ton in den Zwischensequenzen. War das bei Dir auch noch so? Wollte es ja gerne spielen, aber das hat es mir irgendwie vergällt.

Ist mir jetzt nix aufgefallen, auch PS5. Ich bin da nicht so super sensibel allerdings, sowas fällt mir auf, ist mir dann aber auch mittel egal, solangs im Rahmen bleibt. Die Cutscenes sind nicht unbedingt A-Ware.

Ah, eins wollt ich noch sagen: das vielgescholtene Kampfsystem find ich garnicht so schlecht, es spielt sich nur sehr unintuitiv. Es bestraft ziemlich hart, wenn man einfach gut gezielte Schüsse setzen will. Gegner werden relativ einfach, wenn man ne halbe Sekunde durchatmet, aber dann doch eher mal so 5 Schüsse in deren Richtung setzt. Das find ich ein witziges Tuning, das von Resident Evil abweicht und den Character gerade von Emily als mittelmässig trainierte Schützin unterstreicht. Wer hier volle entspannte Supersoldaten-Kontrolle sucht, wird sie nicht finden und echte Probleme damit haben.

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Habe Kathy Rain 2: Soothsayer durchgespielt.

Hat Spaß gemacht, gefiel mir aber weniger als der erste Teil. Das lag zum großen Teil am Writing, das mich nicht voll überzeugt hatte. Die Geschichte an sich ist interessant konstruiert, aber nicht besonders gut erzählt. Charaktere entwickeln sich nicht weiter, Personen werden seltsam eingeführt, Dialoge wirken irgendwie platt, und es scheint an Recherche zu fehlen. Beispiel: Einmal sagt Kathy den Satz: “Na toll, er hat das Gemüt eines Vierjährigen mit einer Empathiestörung.” Dabei ist Empathie bei vierjährigen Kindern noch nicht entwickelt und kann daher nicht gestört werden.

Ich mag Kathy als Charakter, aber der zweite Teil macht sich so viel Mühe, bei jeder Gelegenheit zu zeigen, wie badass sie doch ist, dass es ermüdend ist. Außerdem fand ich das Ende etwas verworren, obwohl ich vor dem Spiel noch Kathy Rain 1 durchgespielt hatte. (Und das sollte man auf jeden Fall tun, denn sonst versteht man am Ende von Soothsayer nur Bahnhof.)

Mir waren die Rätsel auch viel zu einfach. Einerseits fand ich es cool, wie Kathy mich immer wieder mit dezenten Hinweisen auf die Lösungen gebracht hat, andererseits fehlten mir Aha-Erlebnisse, die ich bei Adventures so schätze, und die nur auftreten, nachdem man vor der Lösung etwas festhängt. Soothsayser wirkt eher wie eine Visual Novel als wie ein Puzzle-Adventure.

Noch eine Sache, die mich gestört hat, waren die zusätzlichen Grafiken. In Dialogen sieht man die Personen in Nahaufnahme, es gibt viele Zwischensequenzen etc. An sich eine coole Idee, aber die Charaktere sahen dabei für mich selten konsequent aus. Vor allem Kathy hatte gefühlt in jeder Zwischensequenz ein anderes Aussehen.

Aber aller Kritik zum Trotz – Kathy Rain 2 gehört mit zu den spannendsten Mystery-Adventures der letzten Jahre und sollte von den Fans des Genres gespielt werden.

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Gestern Silent Hill f den ersten Durchgang beendet. Ich finde es super und kann die Kritiken das es so anders ist nicht ganz verstehen. Ja das Kampfsystem wurde ein modernisiert - was sich aber passend anfühlt. Doch der Ganze Charme der „metapherartigkeit“ und das alle irgendwie aneinander vorbei reden wie bei SH2 finde ich präsent.
Das japanische Setting ist super und das Game ist generell optisch eine Bombe. Ok, es ist jetzt für mein Empfinden vielleicht etwas weniger gruselig, aber mei.

Ob ich noch ein anderes Ende erspiele, weiß ich aber nicht. Bin nicht so der NG±Geniesser.

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Ich will nur meine Meinung ergänzen und dir deine keinesfalls absprechen.

Was mich sehr an SH f gestört hat:

  • Es war teilweise, aufgrund der Kämpfe, bockschwer, weil man super schnell extrem viel Leben verliert
  • Es gibt extrem viele Kämpfe. Viel zu viele für so ein Genre m.E.
  • Man läuft 3-4x durch dieselbe Stadt. Immer wieder. Und auch in der anderen Welt sah vieles immer gleich aus. Für mich fühlt sich sowas stark uninspiriert an, wenn man immer und immer wieder die gleichen Gegenden abläuft. Und wenn es neue Gegenden sind, sehen sie genauso aus, wie die alten. Das hat sogar SH1 und Resi1 bei wesentlich weniger grafischen Möglichkeiten deutlich besser hinbekommen.

Das Setting selbst war top, die story nicht so stark wie frühere Spiele aber okay. Ich fand die Charaktere teilweise etwas arg drüber.

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Freut mich, dass es endlich mal noch jemand gespielt hat. Ich fand es super und total atmosphärisch. Ist leider wohl komplett untergegangen und ein Sequel können wir uns wohl klemmen.

Avowed

48h 32m Nettospielzeit. Ich hab nicht alles 100% gemacht, aber das meiste.

Ich hab hier schon was dazu geschrieben und das Spiel hat bis zum Schluss durchgehalten. Ich hatte richtig Spaß. Die Story ist toll und gut erzählt, Charaktere sind interessant und das Kampfsystem macht bis zum Ende Spaß, ist aber auch nicht zu komplex.
Ich hab Avowed ja mit Skyrim verglichen und das passt nach wie vor in vielen Teilen. Skyrim ist deutlich größer, es gibt viel mehr abseits der Hauptquest zu sehen, dafür ist Skyrim erzählerisch schlecht. Avowed hat 5 Gebiete mit jeweils der Hauptquest, „nur“ 5-10 Nebenquests und ein paar Bounty-Aufträge, im Prinzip Worldbosse. Aber die Quests sind in der Regel alle gut und haben was zu erzählen. Die Hauptquest hat auch einige Twists und große Momente.

Was ich bei meinem Ersteindruck noch nicht bemerkt hatte: Man muss im Laufe der Handlung Entscheidungen treffen. Entweder im Dialog oder durch Taten. Auch einige Nebenquests haben Einfluss auf spätere Ereignisse. Manchmal ist offensichtlich, was die „richtige/gute“ Entscheidung ist, manchmal ist die Entscheidung aber auch zwischen „schlecht“ und „schlecht“. Das fand ich insgesamt ganz cool und ich hab mich gefreut, als ich später Charaktere getroffen habe, die 20 Stunden zuvor gerettet habe. Aber es ist kein Baldur’s Gate 3. Ganz am Ende gibt es wie bei Pillars of Eternity noch eine „Abrechnung“, bei der eine Erzählerin anhand schöner Artworks beschreibt, wie es in der Welt weitergeht und wie sich meine Entscheidungen ausgewirkt haben.

Ich hatte Spaß und kann Avowed weiterempfehlen :slight_smile:

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A Short Hike. Ca. ne Stunde Spielzeit bis zum Ende, hab aber nicht alles entdeckt. War aber ne schöne Stunde.

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Fertig mit Marvels midnight suns von Firaxis. Nach 3 Monaten bzw 102 Stunden. Obwohl mir das Spiel zu lang war habe ich noch DLC nachgekauft. Es macht schon Spaß und ist sicher einzigartig. Weird ist, dass es seine exzellente Rundentaktik unter diesem freundschafts-Rpg vergräbt.

Man stelle sich gran Turismo vor, aber nach jedem Rennen muss man einen langen Dialog mit der Boxenmechanikerin führen, an dessen Ende man dann bessere Reifen als Belohnung für richtige Antworten bekommt.

Am Ende habe ich alles auf leicht gestellt, es wird teilweise in den Kämpfen recht schwierig. Lohnende Erfahrung. Mehr als 20 Euro sollte aber niemand ausgeben, muss man zumeist auch nicht. Mir hätten 50-70 Stunden völlig gereicht. Aber exzellente Musik und tolle Präsentation insgesamt.

PS. Das Spiel richtet sich an Teenager. Sex, Drogen und Alkohol gibt es hier nicht. Halt so wie ein Marvel-Film.

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Zum Punkt Schwierigkeitsgrad muss ich hier leider eingestehen, dass ich hier bewusst „Story“ (im Kampf - Rätsel auf schwer) gewählt habe. Habe hier im Vorfeld gelesen, dass es sehr schwer sein soll - teilweise auf Dark Souls Level. Als Vater von zwei Jungen Kids habe ich nur sehr begrenze Gaming Zeit, da habe ich aktuell irgendwie keine Lust Bosse zigfach zu üben - ich will da lieber die Story geniessen. (Resi9 will ich dann wie alle Resi teile wieder regulär spielen)

Das sich mit dem wiederholenden Umgebung hast du nicht ganz unrecht - ich denke auch ein wenig durch das Setting bedingt, aber man hätte da schon mehr machen können. Aber war SH1 wirklich soooo viel Abwechslungsreicher? Weiss net. Komplexer? Ja auf jeden Fall.

Ich habe Super Mario Bros. auf dem MiSTer FPGA durchgespielt, ohne Warps. Das Spiel macht enorm Spaß!

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Ich habe gestern Abend Indiana Jones und der große Kreis zu Ende gespielt.

Lange hat mich ein Spiel nicht mehr so begeistert.

Das Spiel hat für mich alles was Indiana Jones ausmacht.

  • Verschiedene Schauplätze
  • Geschichte und Archäologie
  • Eine mythenumrankte Story mit kleinen Twists
  • Zynisch-Ironische Indy-Kommentare

dazu kommt für das Spiel noch eine tolle Präsentation und Atmosphäre und viele Selbstreferenzen.

Die Story ist jedenfalls besser als die der letzten beiden Filme (falls solche existieren).

Besonders hat mir auch das Rätseldesign gefallen, immer fair und typisch Indy. Die Mechanik über die Fotos hat das gut gelöst in meinen Augen.

Wenn ich etwas kritisieren müsste, dann wären es die Kämpfe, die das Spiel einfach nur unnötig in die Länge ziehen. Klar einmal einen Gegner mit der Faust auf die Bretter jagen gehört schon auch zu Indy, aber das passiert im großen Kreis zu oft, zumal die Gegner wahrlich keine Herausforderung stellen.

Man könnte sie auch umschleichen, aber dafür ist mir die Mechanik nicht transparent genug.

Besonders nervig fand ich das im letzten Level kurz vorm Showdown.

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass man für manche Quest zurückreisen muss an Orte die man schon besucht hat. (Ich habe das Spiel zusammen mit dem DLC gespielt und um den DLC am ersten großen Schauplatz vollständig zu lösen, benötigt man Gegenstände aus dem zweiten und fünften).

Und was mir gar nicht gefällt, ist dass man in Situationen kommen kann wo es (zunächst) kein zurück mehr gibt). Weil man links abbiegt passiert etwas in der Story und man kann den rechten Gang nicht mehr (bzw. erst später wieder) durchsuchen, so auch ganz am Ende wo man einen Gegenstand für das letzte Rätsel benötigt, der Gegenstand aber in einem Raum liegt, den wenn man diesen betritt der Showdown ausgelöst wird.

Die Idee, dass man wild durch die Szenarien reisen kann um das Spiel zu vervollständigen ist ja nett gemeint, reißt einen (oder zumindest mich) aber total aus der Immersion.

Ansonsten aber ein richtig richtig fesselndes Spiel, hätte ich früher an einem Wochenende gespielt (50 Std.) heute bin ich seriös genug auch mal zur Arbeit zu gehen ;-).

Also von mir eine große Empfehlung für alle Indyfans, und Historisch/Mythisch Interessierten.

Vielleicht sogar das beste Indy-Spiel überhaupt. Wobei Fate of Atlantis und the Last Crusade auch total spitze waren und ich mich nicht mehr erinnern kann wie die damals beim ersten Mal auf mich gewirkt haben.

Für mich waren Last Crusade und Fate of Atlantis wohl tendenziell eher Spiele, wohingegen der Große Kreis fast schon wie ein vollwertiger neuer Film ist.

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Ich habe am Wochenende mit viel Spaß Ad Fundum beendet.

Ich liebe 2D-Mining-Spiele generell, bin auf dieses über eine Tag-Suche bei Steam gestoßen und habe es für ein paar Euro im Angebot gekauft. Es ist ein Remake/Nachfolger des Browser-Spiels Motherload. Zunächst bin ich zwar abgeprallt, weil die Steuerung beim Graben nervig ungenau ist. Aber irgendwie habe ich im zweiten Anlauf die Kurve gekriegt und die Progression, der Drang, tiefer zu kommen und zu einem kleinen Teil auch die Story haben mich dann motiviert, bis zum Ende zu spielen.

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Das macht so süchtig.

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Sowas ähnliches in simpel gab es doch auf dem 386er in einfarbig mit Leveleditor. Das Highlight der Computer AG in der 7ten Klasse.

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Ich hab gerade die Demo für das kommende Spiel “Phonopolis”, von den Machinarium Machern Amanita Design, beendet.

Wenn die Qualität des Hauptspiels mit dem der Demo mithalten kann, dann haben wir hier wieder einen richtige starkes Spiel von den Tschechen zu erwarten. Schaut mal rein.

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Prey 2017 habe ich nach ca. 41 Stunden jetzt durchgespielt, es hat mich von Anfang bis Ende absolut begeistert.

Nun spiele ich Tron 2.0, eine meiner Meinung nach grandiose immersive Sim mit genialem Leveldesign! Überall sind versteckte Räume und Gänge. Grafik, Sound und Musik lassen das Feeling vom Film aufkommen. Es macht mir einen Heidenspass, aber es ist auch schwer.

Auf dem Steamdeck muss man zu Tron 2.0 mit der App Protontricks (gibt es im Discover App Store über den Desktopmodus) noch die Windows DirectMusic Komponenten hinzufügen, sonst kommt im Spiel und im Titelmenü keine Musik (in den Cutscenes schon).

Folge 1 und 2 sind schon fertig:

Alleine diese Idee, in das Spiel ein komplettes Lightcycles Rennen zu integrieren, ist der Hammer! Und das sieht wirklich so aus wie im Film.

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Das alte Prey fand ich auch super. Muss ich unbedingt mal wieder spielen.

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