Wo wir stehen: Frühjahr 2026

Aha, das ist wohl in der Tat der Disconnect.

Mag sein, dass einige das so sehen, aber für mich sind meine zahlreichen Patreon-Mitgliedschaften erstrangig: Ich mag das was du/ihr da macht, ich gebe euch Geld, damit ihr das weiterhin so machen könnt, und vielleicht sogar mehr davon. Zweitrangig: Vielleicht erkauf ich mir dann auch mehr davon (Unterstützerinhalte), oder krieg es zumindest früher. Drittrangig: Ich erkaufe euch damit ein Stückchen mehr Freiheit von Sponsoren, und dadurch mehr potenzielle Unabhängigkeit in den Inhalten.

Und das ist’s.

Eine Erwartung, dass ich dadurch “mehr” als ein Konsument bin, habe ich überhaupt nicht. Finde ich auch grundsätzlich fehl am Platze (also ganz unabhängig ob man mit Geld unterstützt oder nicht). Ich bin am empfangenden Ende, nicht am produzierenden.

Jetzt verstehe ich das mit der “Entfremdung” zumindest auch ein bisschen mehr, auch wenn ich der Prämisse die dazu führt nicht folge.

EDIT: Möchte klarstellen, dass das nix mit Kritik zu tun hat. Kritik sollte jeder jederzeit machen dürfen, alle Menschen auf der Welt. Rausposaunen, und untereinander austauschen. Aber ob die Autoren auch nur einen Hauch der Kritik beherzigen, oder überhaupt wahrnehmen, ist nicht meine Sache. In der Politik ist das natürlich anders, aber wir sind ja zum Glück nicht in der Politik.

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Ich finde es richtig gut, dass es für Vor-Ort-Teilnehmer der Con im Nachgang die Videos der Con gibt. Das hat mich letztes Jahr nach der Con, wo ich Live in Karlsruhe dabei war, überrascht und richtig gefreut, im Nachgang die Videos sehen zu können :slight_smile:

Aber noch wichtiger ist, dass es für die Stream-Teilnehmer die Videos auch im Nachgang gibt. Ich vermute, dass es einige Leute gibt, die nicht live den Stream geschaut haben, weil sie an dem Termin verhindert waren, so wie ich dieses Jahr bei der Süd-Con.

Allerdings befürworte ich auch die Idee von @bluntman3000 Streaming Tickets, bzw. den Videozugriff zu den Cons, auch im Nachhinein zu verkaufen und nicht nur gratis den Exzentrischen Großmäzen zur Verfügung zu stellen.

Ich weiß, wir hatten das Thema schon mal bezüglich dem SF-Magazin. Das passt nicht zu Eurem, ich hoffe ich finde das richtige Wort, gestaffelten Flatrate-Abo-Modellen und würde die höchste Unterstützer-Stufe schwächen.

Die Streaming-Tickets kann sich aber jeder kaufen, egal ob Unterstützer oder nicht. Das unterscheidet die Con-Videos vom SF-Magazin, welches sowieso nur den Exzentrischen Großmäzen vorbehalten ist.

Der zeitliche Rahmen für den Verkauf von Tickets macht nur für Vor-Ort Tickets Sinn. Den Zugriff auf Con-Videos kann man jederzeit verkaufen.

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Aber das bist du doch. Du bist hier in einem Forum und tauschst dich aus, schreibst regelmäßig und bis sowohl involviert als auch engagiert. Das würdest du nicht bei einem Spühlmittel machen.

Das Stellen von Erwartungen stelle ich jetzt mal hinten an, dass ist dann erst der zweite Schritt.

Du bist aber mit dem Projekt verbunden. Da muss man nur mal etmyologisch auf Patreon schauen. Der Patron ist der Finanzier, der ermöglicher. Das muss nicht unbedingt heißen, dass er Kreativen Einfluss hat aber er ist eben deutlich mehr als ein Konsument. Gerade die Patronage eines Künstlers ist es, was den eigenen Wert steigert. Das ist nicht das gleiche, wie Unternehmensanteile zu besitzen aber es sind schon zwei Seiten der gleichen Medaille.

ich versuche es nochmal mit einer Analogie:

Du hast ein Lieblingsrestaurant – und seit 30 Jahren gehst du dahin. Du fühlst dich da wohl, das Personal kennt dich, du feierst deine Feste dort und gehst mit deinen Freunden hin. Viele persönliche Erinnerungen verbinden dich mit diesem Ort. Vielleicht bist du sogar mit dem Koch zur Schule gegangen. Nach 30 Jahren nun kommt es zu einer Neuausrichtung: Das Personal wird ausgetauscht, es wird modernisiert, die Küche ändert sich; jetzt ist es unpersönliche Systemgastro. Natürlich warst du nie am Gewinn beteiligt aber es ist natürlich emotional aufwühlend und wirft einen Schatten auf deine vielen Erinnerungen.

Das ist etwas anderes, als wenn der Hersteller deines Toilettenpapiers umfirmiert.

Ich empfinde es nun gar nicht so, dass sich bei Stay forever viel geändert hat. Natürlich ist es eine lebendige Entwicklung, aber Experimente haben schon immer dazu gehört (=> Crowdfundingfolgen gibt es ja nun auch nicht mehr); mache Entscheidung freut mich, manche Tangente gehe ich nicht mit. Aber ich glaube, die hohe Emotionle Verbundenheit kann man nach 15 Jahren nachvollziehen. Mancher kann das ganz nüchtern betrachten, manchem fällt das schwer und vielleicht kommen dann auch Verlustängste hinzu – es kommt halt auch immer darauf an, was sonst so in unserem Leben passiert.

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Darauf bin ich ja explizit eingegangen: Klar kann ich labern, mich einbringen indem ich Kritik äußere, oder Denkanstöße setze. Und ich mache das ja durch meine Teilnahme im Forum auch ganz eindeutig. Aber: a) Es gibt für mich ca. 0% Erwartung, dass die Produzierenden von SF das überhaupt lesen, geschweige denn einen feuchten Kehricht drauf geben, und b) ganz besonders erwarte ich nicht, dass mein Dazufinanzieren daran etwas ändert. Und, jetzt kommt’s, ich will auch gar nicht, dass das anders wäre.

Ich gebe dir nämlich zwar mit deinem zweiten Absatz voll Recht: Ich finanziere das Projekt mit, und ermögliche so zu einem Teil mit, dass das Projekt so existieren kann wie es existieren soll. In der Summe sind wird unterstützenden die Trägerschaft.

Aber ich bezahle damit das Produkt der Stay Forever Crew, nicht ein Produkt irgendwelcher fremder Unterstützer, von denen garantiert die meisten nie einen einzigen Podcast aufgenommen haben, geschweige denn einen derart hörenswerten. Da schließe ich mich selbst ganz besonders mit ein.

(Ich mach ja oft nicht mal bei den Abstimmungen mit. Wieso soll ich da das Spiel wählen, das ich zufällig kenne, um mir damit potenziell einen guten Podcast zu einem Spiel das mir halt vorher nix gesagt hat zu verbauen? Das ist nicht immer so, aber oft.)

Mögen andere sicherlich anders handhaben, aber aus meiner Sicht funktioniert es so besser.

Die Analogie mit dem Restaurant verstehe ich nicht ganz. Das ist ein tragisches Szenario, aber wie hätte ich das aufhalten können? Selbst als großer Teilhaber kann ich die tatsächlichen Macher nicht zwingen, wenn sie nicht wollen, da kommt nur Murks raus. Und ist mit der Situation finde ich auch eher wenig deckungsgleich, da wäre die Analogie eher sowas wie: Das Restaurant ist wie’s vorher war, hat aber eine modernere Küche bekommen, und sie bieten am Ruhetag jetzt auch Catering an (die Con war ja das der Diskussion Anstoßgebende).

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Da wiederspreche ich. Vorverkauf macht die Sache einfach - irgendwann klackt jemand ne Liste von System A in System B. Wenn der Zugriff danach verkauft wird, kommst sofort die (legitime) Erwartung dazu, dass der Zugriff dann umgehend erfolgt. Das braucht dann ein automatisiertes System, etc. etc.

Man macht sich häufig nicht klar, wie bei sowas an gefühlt kleinen Sachen der Aufwand schnell steigen kann. Zumal: wir reden über Zugriff auf die ungeschnitten, rohen Streams.

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Was @skade sagt - das erfordert ein neues technisches System, das wir grad nicht haben. Können wir natürlich sicher auch noch irgendwie irgendwann herstellen, damit dann dauerhaft auch nachträgliche Streamverkäufe möglich sind und vielleicht kann man auch jedes Mal eine Blu-Ray herstellen, als Erinnerungsstück oder vielleicht bauen wir eine Webseite, um Einzelvideos…

… HALT.

Lass uns hier mal kurz anhalten und mal schauen, was hier an Anforderungen an uns herangetragen wird: Einerseits wird uns gesagt, dass wir uns fokussieren sollen, das Kerngeschäft (die Podcasts) im Blick behalten und uns nicht von Nebenschauplätzen ablenken lassen und andererseits sieht man hier hier im Thread (und in dem zur Con) auch, m.E. einigermaßen exemplarisch, dass von uns auch ein ziemlich hohes Maß an Service-Qualität und flexiblen Systemen gefordert wird.

Nicht nur eine Con, sondern auch ein Stream, ah, nicht nur ein Stream sondern auch ein später abrufbares Angebot, nicht nur ein später abrufbares Angebot, sondern auch ein später kaufbares Angebot und so weiter. Oder, jetzt hier nicht genannt, aber auch so passiert: Nicht nur ein Newsletter, sondern auch ein verlinkter Web-Zugang (dauerhaft auffindbar), ah, nicht nur ein Web-Zugang, sondern auch ein PDF bitte etc. Nicht nur ein Podcast per RSS, sondern auch herunterladbare MP3s und dazu ein Verzeichnis, ah, nicht nur MP3, sondern auch OGG und nur ein nicht Verzeichnis der Casts, sondern am besten auch die Angabe der besprochenen Games mit Plattform etc.

Das ist keine Beschwerde, das Bessere ist halt der Feind des Guten; wir sind ja bekanntermaßen Leute, die gern optimieren und aktiv versuchen, sich zu verbessern. Außerdem: Wir tun gern und mit Freude, was wir können, um den Leuten, die uns gern hören und die das ganze Projekt tragen, jeden Wunsch zu erfüllen. Und freuen uns über viele Ideen und Verbesserungsvorschläge.

Aber ich halte mal fest, dass das schon manchmal sehr kleinteilig und komplex werden kann :slight_smile: und wir schon ein bisschen aufpassen müssen. Andererseits YOLO.

Langer Rede kurzer Sinn: Das Anbieten von Streams post Con ist derzeit nicht geplant, fürchte ich. Wir können vielleicht häufiger darauf hinweisen, dass das ein begrenztes Angebot ist, das nach der Con nicht mehr erwerbbar ist, das scheint ja viele Leute überrascht zu haben.

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Danke, dass du das nochmal betonst. Ich finde diese Cons eigtl eine coole Idee und habe gerade gestern mit meiner Freundin darüber gesprochen, ob wir in einem Jahr mal auf die Stay Forever-Con wollen (Da sieht sie vielleicht eine ehemalige Karate-Kollegin wider, die bei euch auch auf der Bühne stand…)

ABER: Wenn ich hier so drüberfliege und Fetzen lese wie “BluRay” “SF Magazin” “Tour” etc. war mein erster Gedanke: “Ich will meinen alten Podcast nicht verlieren…” :neutral_face:

Fairerweise muss man dazu sagen, dass der Podcast früher aus Chris und mir bestand, die ein paar Abende die Woche neben den Jobs daran gearbeitet haben. Und dass wir jetzt im aktuellen Setup mit Chris und Gunnar vollzeit, mit Christopher halbtags, mit Paul vollzeit und dem ganzen Team an exzellenten Freelancern und Projektmitarbeitern und Koop-Partner (Fabian, Henner, Rahel, ChristianB, Fabian, Johannes, Sascha, Matthias, Jörg, Max, Jo, Christan, Heinrich) eine ganz andere Leistungsfähigkeit haben, also viel mehr cooles Zeug machen können, ohne dabei Abstriche beim Kerngeschäft machen zu müssen.

Und es ist ja auch so, dass der Podcast nach überwiegender Meinung eher besser geworden ist als schlechter, so ganz falsch kann der Kurs nicht sein. Ich verstehe schon, dass es da mal eine Befürchtung gibt, aber eigentlich haben wir imo wenig Anlass geboten, zu denken, dass hier morgen nur noch halbherzige Podcast-Labereien entstehen, weil wir abgelenkt von der weltweiten Expansion sind.

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Da fehlt der Kontext bzw. der wird falsch dargestellt.

Hier werden explizit die ERWARTUNGEN aufgezählt, die an die SF-Crew aus der Hörerschaft gerichtet werden, um zu verdeutlichen, wie anspruchsvoll, vielgestaltig und komplex die Erfüllung der Erwartungen ist.

Edit: Das finde ich deshalb wichtig zu unterscheiden, weil es sich in der zitierten Form anhört wie eine Positionierung Gunnars (für Fokussierung auf den Podcast).

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Jo dann ist ja alles kein Problem. Ich hatte nur Flashbacks zu diversen alten Content-Creators die plötzlich anfingen einen Film drehen zu wollen oder sonstwie X Sachen und sich damit total überhoben haben (Spoonyexperiment…)

Sorry, aber jetzt muss ich es doch mal sagen:

Wir machen das seit 15 Jahren und sind imo ziemlich konsistent in dem gelebten und kommunizierten Willen, den bestmöglichen Podcast zu machen, sind nachweisbar vorsichtig und nachhaltig in den zusätzlichen Projekten, sind nachweisbar User-fokussiert und Qualitäts-orientiert und trotzdem trotzdem wird uns immer wieder gesagt, ah, vielleicht macht ihr morgen das, was CONTENT CREATOR X gemacht hat.

Wo kommt das her? Ist das so ein Vorurteil, dass alle, die im Contentgeschäft sind, irgendwie gleich sind, alles unsichere Kantonisten, vermutlich geldgeil oder überkandidelt und jederzeit in der Gefahr, abzuheben?

Okay, ich kenne auch ein paar, die offenkundig angefangen haben, sich für Gottes Geschenk an die Menschheit zu halten (keine Namen), aber ehrlich, die waren schon vorher nicht wie wir.

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Es gibt z.B. ein ehemaliges Kino in Bietigheim-Bissingen (nördlich von Stuttgart), dass heute als Veranstaltungsort genutzt wird. Preislich habe ich keine Idee was die wollen und auch nicht ob die Location nähe Stuttgart attraktiv wäre:

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Ehrlich gesagt: Ja. Ihr seid tatsächlich der erste Podcast / Medienprojekt das ich länger verfolge, dass sich nicht gegen die Wand gefahren hat. Das sich die Identität immer noch bewahrt hat.

Hier eine Auswahl an anderen Creatoren die ich lange verfolgte:

  • Spoony: Vermutlich traurigste Geschichte, hat sich übernommen mit seinem Content, Streitigkeiten, psychische Probleme, ist verschwunden
  • AVGN: Hat seine “Marke” an eine Produktonsfirma verkauft, und liest jetzt nur noch deren Texte ab
  • GameOne: Aktuell interne Streitigkeiten, Anwälte sind aktiv. Davor schon fragwürdige Monetarisierungs-Aktionen

EDIT: Ross Scott wäre noch ein Positiv-Beispiel, verfolge ich seit Jahren, ist immer derselbe geblieben, nimmt sich extrem viel vor, ABER schafft das (Stop Killing Games vor dem EU Parlament)

Ich bin nicht jemand der 50 Youtuber abonniert hat, sondern wirklich nur 4-5 Creator die ich dafür 10+ Jahre verfolge. Und leider habe ich da viel enttäuschendes miterlebt.

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Ich weiß, dass es die gibt. Aber es wäre wirklich zu viel verlangt, da mal hinzuschauen, ob sich die Projekte nicht irgendwie unterscheiden anstatt zu sagen, klar, wenn die Kollegen von RBTV vorm Anwalt enden (?) ist SF sicher auch bald dran, weil das ist ja exakt das gleiche Projekt? :slight_smile:

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Aber es bleibt doch trotzdem unfair deine Befürchtungen auf Stay Forever zu projizieren, weil du ja auf dem Verhalten anderer Leute aufbaust.

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Ich glaube ich habe meinen ersten Post evtl. unklar formuliert: Ich habe nie gedacht “Oh nein Stay Forever fährt sich gegen die Wand :pensive_face:”. Du kannst in meinen Account schauen, vor einem Tag habe ich mein Patreon-Level erhöht, das macht man nicht wenn man skeptisch ist.

Nein es war wirklich nur ein ganz kurzes Aufblitzen von doofen Erinnerungen als ich all die Projekte sah. Aber ja, das war wirklich nur ein “Aufblitzen”, und kurz danach war mir schon klar dass ihr euer Ding sicher weiter erfolgreich macht. Man kann ja nachverfolgen dass ihr überlegt wächst und nicht gleich nach der ersten Patreon-Ankündigung 50 Leute eingestellt habt.

Ich kann das persönlich nicht nachvollziehen, wenn ich Vlogbrothers gucke oder Critical Role oder Philosophy Tube, dann bekomme ich keine Flashbacks zu dem Sellout von James Rolfe, weil das halt so fundamental anders geführte Projekte sind. Aber da ist ja jeder anders, fair enough.

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Spoony von 2011 war und ist bis heute mein Krafttier.

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was wer

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Meine Freundin war mal bei “Mikado”…